Veröffentlicht am 1. November 2015 In Kampagne

Die Pilgernde Gottesmutter ist schon unterwegs in Kuba

KUBA, Pfr. José Gabriel Bastian •

Sieben neue Bilder der Pilgernden Gottesmutter sind seit einigen Wochen in Kuba unterwegs! Liliana und Jorge Langlois, das argentinische Ehepaar, das aus Anlass des Besuches von Papst Franziskus in Kuba eine Statue des Heiligen Josef für die Kathedrale von La Habana gestiftet hatte, konnte nur sieben anstelle der 25 erbeteten und 10 geplanten Bilder mitnehmen. Damit warten jetzt noch 18 (ja, 18) gesegnete und mit Gnadenkapital „aufgeladene“ Bilder auf ihren missionarischen Aufbruch von Buenos Aires nach Kuba.

Von diesen sieben Bildern sind zwei bei je 10 Familien in der Stadt Camagüey unterwegs. Eines behalte ich; in diesem Bild pilgert die Gottesmutter mit mir dorthin, wo ich als Priester hingehe. Drei weitere pilgern in der Pfarrei von Pfarrer Bladimir Navarro Lorenzo in Santa Cruz del Sur, der kleinen Küstenstadt südlich von  Camagüey, wo die Schönstatt-Bewegung stark wächst. In diesen Tagen ist Pfarrer Bladimir bei einem Treffen des Schönstatt-Priesterbundes in Santiago, Chile.

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Das letzte der sieben Bilder pilgert im Interdiözesanen Priesterseminar San Carlos y San Ambrosio in La Habana.

Die Bücher und das Material, das Mercedes MacDonough den drei Bundespriestern geschickt hat, sind mit großer Freude aufgenommen worden und sehr nützlich für die Schönstattarbeit.

Einer der Koordinatoren der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in der Pfarrei in Santa Cruz del Sur ist Leonardo Yusdel Benito Pama, 16 Jahre alt und in der Vorbereitung auf den Schulabschluss, der „einen kleinen Raum für Schönstatt schaffen möchte“, wie er schreibt.

„Und ich würde sehr gerne in Kontakt sein mit Euch vom Team schoenstatt.org. Im Jahr 1998 hat Papst Johannes Paul II. gesagt, Kuba solle sich der Welt öffnen. Daran möchte ich mitarbeiten. Verbunden im Liebesbündnis bleiben wir treu!“

 

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