Veröffentlicht am 13. August 2015 In Kampagne

Ein missionarisches Kind

ARGENTINIEN, Goya, Inés Petiti und Maria Fischer •

Juan Bautista ist sechs Jahre alt, und er ist ein neuer kleiner Missionar der Pilgernden Gottesmutter. Er bietet seine Hände, seine Füße und sein Herz an, um mit der Pilgernden Gottesmutter zu gehen. Als ein Geschenk zum 17. Jahrestag der Rosenkranzkampagne, der am 18. August am Wegrand-Heiligtum von Goya gefeiert wird, bietet Juan Bautista seine kindliche Unschuld mit liebendem Vertrauen und mit großer Liebe zur Gottesmutter an, indem er Maria begleitet und zu seinen Freunden bringt, damit Jesus unter ihnen leben kann!

Er brachte seine Mutter zu Maria

100_2476Seine Mutter, Maria Isabel, ist eine Missionarin der Rosenkranzkampagne der Pilgernden Gottesmutter in Goya. Sie liebt Gott von ganzem Herzen, sie weiß, er und seine Mutter lieben sie, und das vermittelt sie in jedem Augenblick.

Ihr sechsjähriger Sohn, Juan Bautista, wird jeden Tag mit dieser Liebe gespeist. Maria Isabel erzählt, dass es der Junge war, der sie so nahe zu Maria brachte, als er sehr klein war. Wenn die Heilige Messe zu Ende war, mussten sie zur Gottesmutter gehen, sie grüßen und vor ihrem Bild beten. Sie erzählt bewegt, wie die Gottesmutter eine ganz besondere Mutter für Juan ist.

Jedes Mal, wenn Juan zum Wegrand-Heiligtum geht, entweder am 18. oder um den Rosenkranz zu beten, hat er eine sehr zärtliche Begegnung mit der Gottesmutter und Jesus. Er berührt sie, er umarmt sie … Es ist sehr schön, ihn in einem Dialog der Liebe nur zwischen den beiden zu sehen.

Ich möchte ein Missionar sein

Eines Tages sagte er seiner Mutter, er möchte ein Missionar sein. Sie sprachen darüber, und sie entschieden, dass, wenn er bereit wäre, er eine Pilgernde Gottesmutter für Kinder bekommen würde; er konnte nicht aufhören, über diese Möglichkeit nachzudenken …

„So bereiteten wir eines Tages eine Pilgernde Gottesmutter für ihn; wir sprachen mit ihm am Wegrand-Heiligtum … und wir verstanden wirklich, dass die Gottesmutter ihn schon immer gewählt hatte, mit ihm zu gehen. Als er die Pilgernde Gottesmutter erhielt … O, seine Augen und sein Gesicht sahen so glücklich aus!“, berichtete Inés Petiti.

Er schaute sie an, er stellte sie auf den Altar, wo wir am Wegrand-Heiligtum beteten, er nahm sie noch einmal, und er schaute sie an. … Nach einer Weile sagte er zu mir: „Ich wünschte, ich wäre 12 Jahre alt … dann könnten sie mir eine größere geben!“

Nachdem er sie bekommen hatte, ging er in die Messe; er nahm seine Pilgernde Gottesmutter und stellte sie selbst auf den Altar. Er war sehr glücklich mit seiner Pilgernden Gottesmutter.

In der Schule

IMG-20150803-WA0000Die Mutter sprach mit Juans Lehrerin und fragte, ob er die Gottesmutter mitbringen dürfte, um sie unter seinen Klassenkameraden weiterzureichen, und die Lehrerin stimmte zu. Als er die Pilgernde Gottesmutter mitbrachte, war die Lehrerin die erste, die sie erbat; sie wollte die Pilgernde Gottesmutter mit nach Hause nehmen, damit sie ihre Kinder besucht.

Am 3. August ging die Pilgernde Gottesmutter mit Facundo, Juans Mitschüler.

Die Wanderung der Pilgernden Gottesmutter hat schon begonnen in den Händen des kleinen Juan; wir wissen, dass sie nicht auf der Stelle stehen bleiben will.

 

 

 

 

Kampagne der Pilgernden Gottesmutter

Original: Spanisch. Übersetzung: Ursula Sundarp, Dinslaken, Deutschland

 

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