María Ayuda

Veröffentlicht am 2021-12-07 In Maria Ayuda, Werke der Barmherzigkeit

María Ayuda ist in Bellavista entstanden und kehrt jetzt dorthin zurück

CHILE, Pater Francisco Pereira, pastoraler Leiter von María Ayuda •

Vor fast 40 Jahren wurde Maria Ayuda im Herzen von Pater Hernán Alessandri in Bellavista, nur wenige Meter von seinem heutigen Grab entfernt, geboren. Auf demselben Grundstück im Schatten des Heiligtums, das bis vor kurzem zum Haus des Instituts der Schönstattfamilien gehörte, wurde am Freitag, 26. November, der erste Stein für den Baubeginn des Projekts „Casa Alma von Maria Ayuda“ gesegnet, ein symbolträchtiges Projekt für die Zukunft der Einrichtung in ihrem neuen strategischen Plan.

Eines der neuen Projekte von Maria Ayuda, das bis zum Jahr 2028 geplant ist, besteht darin, alle Wohnheime in „Casa Alma“ umzuwandeln, einen Ort der Zuflucht und des Wandels, der in einem aktuellen Szenario angesiedelt ist, in dem die geänderten Gesetze und die staatliche Politik in Bezug auf alternative Betreuungsformen konsequent angewandt werden, was zu erheblichen Veränderungen bei Kindern führt. „Die Idee ist, bis 2028 jedes der Programme, die in María Ayuda laufen, als Casa Alma zu zertifizieren“, sagt Ximena Calcagni, verantwortliche Leiterin des Projektes Casa Alma.

Das künftige Haus in Bellavista wird ein modernes, zweckmäßiges Gebäude sein, das nicht nur architektonisch, sondern vor allem auch in Bezug auf die Qualität der Betreuung der Mädchen höchsten Ansprüchen genügt.

Ein Heim für gefährdete Kinder und Jugendliche im Schatten des Heiligtums

Das Schöne an diesem Weg und dem Beginn des Baus von Casa Alma ist, dass Pater Hernán von hier aus, von diesem Ort aus, die ersten kleinen Mädchen in einer extrem verletzlichen Situation auf den Straßen Santiagos aufsuchte. Jahrzehntelang konnten Hunderte von Mädchen an verschiedenen, weit entfernten und abgelegenen Orten untergebracht werden, doch nun werden viele auch an diesem neuen Ort, von dem aus die Gottesmutter ihre mütterlichen Arme ausstreckt, ihr Zuhause haben.

Es ist ein Grund zu großer Freude, dass eine Gruppe von Mädchen hier ihr vorübergehendes Zuhause finden kann, während ihre familiären Bindungen und ihre tiefsten Wunden geheilt werden, Mädchen, die von Maria aus nächster Nähe durch ihre Werkzeuge betreut werden.

Wir hoffen, dass diese gute Nachricht ein Grund zur Freude für die gesamte Schönstattfamilie in Chile ist, denn so können dank der Großzügigkeit vieler viele Alma-Häuser bei den Heiligtümern dieses Landes entstehen.

 

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Weitere Informationen: www.mariaayuda.cl

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

 

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