Hogar

Veröffentlicht am 2022-10-28 In Projekte, Schönstatt im Herausgehen, Werke der Barmherzigkeit

Mit Taten zeigen, dass lebendige Heiligtümer Heimat bieten

ARGENTINIEN, Marcelo Lima • 

Wieder einmal gab es am 18. Oktober die Wallfahrt vom Hogar de la Madre tres veces Admirable (Heim der Dreimal Wunderbaren Mutter) zum Heiligtum der Befreiung in der Stadt La Plata. 

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Die traditionelle Fußwallfahrt von ca. 10 Kilometern, die sie jeden 18. Oktober durchführen, wurde bei dieser Gelegenheit mit 20 Jugendlichen und mehreren erwachsenen Begleitern durchgeführt, die in den verschiedenen Häusern des Heims leben, das von Pfr. Carlos Cajade, einem Mitglied des Schönstatt-Priesterbundes, gegründet und bis zu seinem Tod geleitet wurde.

Gleichzeitig bereitet sich die Familie aus La Plata geistig auf die Feier des 60. Jahrestages der Einweihung ihres Heiligtums im Jahr 2025 vor, und zwar durch ein Triennium, in dem wir persönlich und gemeinschaftlich die Erfahrungen mit den drei Wallfahrtsgnaden vertiefen werden, die Maria vom Heiligtum aus reichlich schenkt, angefangen mit der Beheimatung.

In diesem Rahmen wurden die Pilger aus dem Heim von einer Gruppe von Müttern empfangen, die das Angebot dieses ersten Jahres mit konkreten Taten belegen wollten. Sie begleiteten die Gruppe bei ihrem Besuch im Heiligtum, beteten mit ihnen und luden sie anschließend zu einer Erfrischung ins Familienhaus auf der anderen Straßenseite ein. Dort konnten sie sich mit Sandwiches, Empanadas, Getränken und Kuchen stärken, und auch an Süßigkeiten für die Kinder mangelte es nicht.

Die Begegnung berührte die Besucher, die sich noch geborgener fühlten, ebenso wie die Gastgeberinnen, die Wärme, Nähe und Verbundenheit vermitteln konnten, all das, was diese Gruppe auszeichnet.

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Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer @schoenstatt.org

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