Veröffentlicht am 22. April 2018 In Dilexit ecclesiam

Missionarinnen der Nächstenliebe im Heiligtum von Costa Rica

COSTA RICA, P. José Luis Correa, Eugenia Cruz de Garnier •

Am 20. April besuchten 18 Missionarinnen der Nächstenliebe, die in verschiedenen Ländern Mittelamerikas arbeiten, das Heiligtum „Familie der Hoffnung“ in San José, Costa Rica. Wunderbar. Sie wollten nicht nur die Entstehung und Spiritualität hinter dem Kreuz der Einheit, sondern auch das MTA-Bild, Themen zu P. Kentenich und das Heiligtum erläutert bekommen. Als Geschenk erhielten alle ein Bild des „Schlafenden Hl. Josef“.—

Die Missionarinnen der Nächstenliebe als Heiligtumspilger

Las Hermanas de la Caridad de la Madre Teresa de Calcuta, provenientes de diferentes casas de ayuda en Centroamérica, se reunieron en Costa Rica e iniciaron su retiro de ejercicios espirituales desde el miércoles 11 de abril hasta el miércoles  18 del mismo mes.

Durante el retiro anual de la Rama de Señoras, la hermana provincial llamó a Eugenia Cruz de Garnier para contarle que las hermanas, al finalizar su retiro, querían peregrinar al Santuario Familia de Esperanza y recibir la eucaristía, además de conocer más sobre el movimiento.

Die Missionarinnen der Nächstenliebe aus verschiedenen Häusern in Mittelamerika waren vom 11. bis 18. April zu ihren Jahresexerzitien in Costa Rica.

Während des Jahrestreffens der Mütterliga rief die Provinzoberin Eugenia Cruz de Garnier an, um ihr zu sagen, dass die Schwestern nach ihren Exerzitien gerne zum Heiligtum „Familie der Hoffnung“ pilgern, dort eine heilige Messe feiern und mehr über Schönstatt erfahren möchten.

Im eigenen Charisma gestärkt

  1. José Luis Correa erwartete sie um Punkt sieben Uhr in der Frühe am Heiligtum. Es war eine sehr herzliche Begrüßung, als er jede der 18 Schwestern nach ihrem Herkunftsland frage (Indien, Bolivien, Mexiko, Guatemala).

Während der Predigt sprach Pater José Luis Correa über Geschichte und Bedeutung des Kreuzes der Einheit, das die hl. Mutter Teresa für ihre Priestergemeinschaft und den Orden der Missionarinnen der Nächstenliebe übernommen und auch selbst immer getragen hat.

Nach der heiligen Messe beantwortete Pater Correa alle Fragen und schenkte jeder Schwester eine kleine Statue des schlafenden Heiligen Josef (eine Kopie der Statue in der Wohnung von Papst Franziskus), damit auch sie wie er ihm in der Stunde von Entscheidungen ihre Bitten anvertrauen und er ihnen helfe, dem Charisma ihrer Ordensgemeinschaft, der liebenden Hilfe für die Ärmsten und Schwächsten, zu folgen. Dann segnete er die Statuen.

Laien tragen Schönstatt in Costa Rica

Sehr beeindruckt zeigten sich die Schwestern von der Kraft der Laien in der Schönstattfamilie von Costa Rica. Sie verabschiedeten sich dankbar und versprachen, für die Schönstattfamilie zu beten. Gerne würden sie die Gottesmutter im Heiligtum immer dann besuchen, wenn sich eine Gelegenheit böte, sagten sie.

ist eine sehr schöne Beziehung, die zwischen Missionarinnen der Nächstenliebe und Schönstatt entsteht. Gemeinsam an der Hand der Gottesmutter als Missionare und Pilger, auf dem Weg zum Vater und gerufen zur Heiligkeit in der heutigen Welt, wie es Papst Franziskus in “Gaudete et exsultate” wünscht.

 

 

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