Veröffentlicht am 2016-03-24 In Franziskus - Botschaft

Wie für uns gesagt: Franziskus … über die Liebe zur Welt

FRANZISKUS WOCHE FÜR WOCHE (9) •

Das Zitat dieser Woche haben wir der Ansprache von Papst Franziskus an die Mitglieder des Neokatechumenalen Weges, die er am Morgen des 18. März zu ihrer jährlichen missionarischen Aussendung in der Audienzhalle des Vatikan empfangen hat.

Lesen, hören wir in dieser Woche seine Botschaft an die Mitglieder einer missionarischen Bewegung, einer Bewegung im Herausgehen, wie für uns gesagt, eine apostolische Bewegung, die sich zur Weltgestaltung und der Gestaltung einer Bündniskultur in allen Lebensbereichen gerufen weiß. Eine Bewegung, die in Familien-Misiones, Misiones von Studenten und Jugendlichen und einer großen Zahl von Projekten herausgeht zur Begegnung mit anderen, um beizutragen zu einer neuen Gesellschaftsordnung.

„So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen Sohn, Jesus, gesandt hat (vgl. Joh 3,16). Wer liebt, ist nicht fern, sondern begegnet. Ihr geht heraus zur Begegnung mit vielen Städten, vielen Ländern.

Gott ist nicht von der Weltlichkeit angezogen, im Gegenteil, die verachtet er; aber er liebt die Welt, die er geschaffen hat und liebt seine Kinder in der Welt so wie sie sind, da wo sie leben, auch wenn sie weit weg von ihm sind.
Es wird nicht einfach sein für euch in den fernen Ländern, in anderen Kulturen, nein, das wird nicht einfach sein. Aber es ist eure Sendung. Und das tut ihr aus Liebe […]. Zeigt den Kindern den zärtlichen Blick des Vaters und schätzt die Realitäten, die ihr antrefft, als Geschenk; werdet mit den Kulturen, Sprachen und lokalen Bräuchen vertraut, indem ihr sie respektiert und die Samen der Gnade anerkennt, die Gott bereits verteilt hat.

Ohne der Versuchung zu erliegen, bereits fertige Modelle umzupflanzen, sät die erste Verkündigung. Es ist die Frohe Botschaft, die immer wieder kehren muss, sonst riskiert der Glaube, zu einer kalten Doktrin ohne Leben zu werden. Als Familien zu evangelisieren und die Einheit und Einfachheit zu leben, ist bereits eine Verkündigung des Lebens, ein schönes Zeugnis, für das ich euch danke […] Ich bleibe hier, aber mit dem Herzen gehe ich mit euch.“

como dicho a nosotros

Lesen wir diese Botschaft nach der Methode, die wir von Pater Kentenich kennen:

  • Was sagt Papst Franziskus mir, was sagt er uns, uns als Bewegung, als Schönstättern, als Aposteln und Missionaren in unserer Umgebung und auch in „anderen Ländern“, anderen Kulturen, anderen Lebenswelten?
  • Was antworte ich mir selbst darauf?
  • Was antworte ich Papst Franziskus im solidarischen Bündnis, welche Antwort gebe ich im Liebesbündnis?

Herzliche Einladung dazu, denn wir sind überzeugt, dass Gott durch Papst Franziskus zu uns spricht.

Herzliche Einladung zum Dialog mit Papst Franziskus, zu einem Dialog, der Begegnung schafft, Kultur der Begegnung, Bündniskultur.

Gerne öffnen wir diesen Raum auf schoenstatt.org  auch für den Dialog untereinander und bitten, Ihre Antworten als Kommentare unter diesen Artikel zu setzen und denen, die dort ihre Antworten geben, wiederum zu antworten.

 

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