Themen – Meinungen Kategorie

Veröffentlicht am 20.09.2010In Themen - Meinungen

Dein Bund – unser Leben

ARGENTINIEN, mfa.15. September 2010. Jahrestag des Beginns der neuen Präsenz Pater Kentenichs in seiner Familie. Heute vor 25 Jahren, im Jahr 1985, wurde in Schönstatt die Hundertjahrfeier seiner Geburt gefeiert.      Weiterlesen
Pfr. Wolfgang Müller. Was hat sich der liebe Gott eigentlich gedacht, als er das Weltall in seiner unendlichen Vielfalt ins Dasein gerufen hat? Und erst recht den Menschen „als sein Abbild" (Gen. 1,27)? Weil dieser Gott in seinem Wesen unendlich ist, hat er auch diesem seinem Abbild eine unendliche Vielfalt eingeprägt. Wenn schon die Vielfalt alles Lebendigen in der Natur unendlichen Charakter hat, dann erst recht der Mensch. Jeder Mensch ein eigener Strahl aus der Unendlichkeit Gottes. In Schönstatt heißt das: Persönliches Ideal. Das Sein ist die Grundlage des Handelns,Weiterlesen

Veröffentlicht am 06.04.2010In Themen - Meinungen

Emmaus 2010

Pfr.i.R. Oskar Bühler. Das Evangelium vom Gang der beiden Jünger nach Emmaus (Lk 24, 13-35) ist einer der beeindruckendsten Berichte über das Ostergeschehen. Der Weg, das Gespräch mit dem noch unerkannten auferstandenen Herrn, die Erfahrung seiner Nähe und Anwesenheit, seine aufmunternden und wegweisenden Worte - diese Elemente sind im Rahmen von Glaubensschulungen Vorbild geworden für „Emmaus-Wege", bei denen jeweils zwei Teilnehmer sich auf den Weg machen und im Gespräch versuchen, die Wege zu erkennen, die der Herr sie führen will.Weiterlesen
P. Alberto Eronti. Oft schon bin ich in der Osterwoche hängengeblieben an dem Ausdruck: "Am ersten Tag der Woche". Ist das nur ein schlichtes Detail oder steckt mehr darin, als auf den ersten Blick scheint? Einige exegetische Forschungen verknüpfen eine Reihe von Daten, um zu bestätige, dass hier die Rede ist vom „ersten Tag der neuen Schöpfung". Der Tag, an dem alles neu gemacht wurde und deshalb alles „gut" ist.Weiterlesen
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch. Gerade nach einem langen Winter wie in diesem Jahr erwarten wir im Frühling mit großer Sehnsucht die erwachende Natur mit ihren jungen Knospen und bunten Blüten. Sie lenken unseren Blick hoffnungsvoll nach vorne. Ähnlich - wenn auch in einem viel tieferen Sinn - schenkt das Osterfest uns Hoffnung und Zuversicht: Zuversicht aus dem Glauben, Hoffnung auf Gottes Nähe und Liebe. Wer aus dieser Zuversicht lebt, die uns der Auferstandene schenkt, der weiß sich getragen in Zeiten der Freude wie in Stunden der Trauer. Ostern verändert unserenWeiterlesen
P. Elmar Busse. Sechs Duschen, vier Toiletten und sechs Waschbecken sind zu putzen. Die Frau, die uns den leerstehenden Pfarrhof als Quartier besorgt hat und nun beim Putzen hilft, zieht sich Gummihandschuhe an. Ich habe daran nicht gedacht, mir welche zu besorgen. Es geht auch so. Ein bisschen Ekel kommt auf, der aber überwindbar ist. Für mich ist es nachvollziehbar, dass Reinigungskräfte, die ständig mit unappetitlichen Arbeiten zu tun haben, auf Gummihandschuhe nicht verzichten wollen. Wie ist das aber mit der Seele?Weiterlesen
SÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel. Als wir Kinder waren, lehrten uns unsere Lehrer des Katechismus, in der Fastenzeit auf etwas zu verzichten, um uns daran zu erinnern, wie viel Jesus für uns opferte, indem er am Kreuz gestorben ist. Dies ist ein guter Brauch, den viele von uns bis ins Erwachsensein beibehalten haben, da wir dadurch zur Selbstdisziplin erzogen werden. Aber wie oft auf unserem Weg durch die Fastenzeit erkennen wir eigentlich das Wunder des neuen Lebens, das wir durch die Leiden, das Sterben und die Wiederauferstehung von Jesus geschenkt bekommen haben?Weiterlesen
Francisco Grondona/Diego Asili/mkf. Im Gespräch mit Pater José María García, das vorletzte Woche im PressOffice Schönstatt ein Jahr nach der {cms_selflink page="konferenz-2014" text="Konferenz 2014"} stattfand (und hier ungeschnitten in voller Länge als MP3 nachgehört werden kann), geht es in diesem zweiten Teil um die Aufgabe des Ende letzten Jahres ernannten Teams 2014, um die Bedeutung des Lebens, das aus den nationalen Schönstattfamilien kommt und wie ganz Schönstatt sich auf {cms_selflink page="k2014" text="2014 "}vorbereitet wie eine große Familie auf einen runden Geburtstag. Der erste Teil des Interviews wurde am 26.Weiterlesen
Francisco Grondona/Diego Asili/mkf. Ein Jahr nach der Konferenz 2014 sprachen Francisco Grondona und Diego Asili aus der Schönstatt-Mannesjugend Argentiniens, Mitarbeiter des PressOffice Schönstatt, mit Pater José María García, Erster Rat der Schönstatt-Patres und zusammen mit Sr. M. Luciane Machens an der Spitze des „Team 2014“, das die Vorbereitungen der weltweiten Schönstattfamilie im Sinne der Entscheidungen der Konferenz 2014 koordiniert. Was hat diese Konferenz vor einem Jahr für Schönstatt bedeutet, wie wirkt sie weiter? Was wir 2014 feiern, so verdeutlicht Pater José María im ersten Teil dieses Gesprächs, ist das Liebesbündnis,Weiterlesen
Francisco Grondona. Vor 35 Jahren, am 10. Februar 2010, wurde in Trier der Seligsprechungsprozess für Pater Josef Kentenich eröffnet. Pater Ángel Strada ist seit dem 20. Januar 1997 Postulator der "Causa Kentenich" wie seit einigen Jahren auch der "Causa Mario Hiriart", deren Akten bereits in Rom sind. In diesem Interview spricht Pater Ángel Strada über den aktuellen Stand des Prozesses, die Schritte, die als nächstes anstehen und wie sich 35 Jahre nach der Eröffnung des Prozesses das Interesse an der Heiligsprechung wachhalten und wecken lässt.  Weiterlesen