Themen – Meinungen Kategorie

Veröffentlicht am 25.02.2011In Themen - Meinungen

Tief verletzt

Margaret Steinhage Fenelon. Am Wochenende habe ich unseren Hund geschnitten. Ich meine es wörtlich, ich habe Daisy buchstäblich geschnitten! Ich habe sie gebürstet und wollte ihr Haar scheren, habe aber stattdessen ihre Haut erwischt und ihr einen schmerzhaften Schnitt am Hinterbein zugefügt. Sie jaulte auf und zuckte zusammen, warf den Kopf herum und sah mich völlig fassungslos an.      Weiterlesen
cics. Der Weg der Kirche in die Zukunft müsse geprägt sein vom Einstehen und Aufstehen für Glauben, Hoffnung und Liebe, so Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, in seiner Silvesteransprache.      Weiterlesen
cics. In seiner Weihnachtspredigt ermutigt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, das Fest des Geheimnis­ses der Weihnacht neu zu entdecken. Weihnachten sei Ausdruck der Dankbar­keit über Gottes Entschluss, Mensch zu werden. „Gott lässt sich ein auf unsere Wirklichkeit, kommt herein in unsere Dunkelheit. Für mich spiegelt sich darin der Auftrag der Kirche, der gerade aus den schmerzlichen Erfahrungen des zu Ende gehenden Jahres neu erwächst. Weihnachten fordert uns heraus, uns ganz und gar von der Botschaft prägen zu lassen, für die das Evangelium und die Kirche stehen:Weiterlesen
mkf. Angesichts der ernsten politisch-sozialen Lage Ecuadors, hat Pater Eduardo Auza, Leiter der dortigen Schönstatt-Bewegung, am 30. September - also unmittelbar nachdem die Spannungen in einer Polizeirevolte eskalierten, bei der meuternde Polizisten den Präsidenten stundenlang in einer Klinik in Quito festsetzten und bei gewaltsamen Auseinandersetzungen sechs Menschen starben und fast 300 verletzt wurden -, einen Brief an die gesamte Schönstatt-Bewegung. In diesem Brief bestätigt sich, dass die BÜNDNISKULTUR für die Schönstattfamilie ein entscheidender Antrieb einer aktiven Antwort ist auf das, was dieses Land in Lateinamerika derzeit durchlebt.Weiterlesen

Veröffentlicht am 20.09.2010In Themen - Meinungen

Dein Bund – unser Leben

ARGENTINIEN, mfa.15. September 2010. Jahrestag des Beginns der neuen Präsenz Pater Kentenichs in seiner Familie. Heute vor 25 Jahren, im Jahr 1985, wurde in Schönstatt die Hundertjahrfeier seiner Geburt gefeiert.      Weiterlesen
Pfr. Wolfgang Müller. Was hat sich der liebe Gott eigentlich gedacht, als er das Weltall in seiner unendlichen Vielfalt ins Dasein gerufen hat? Und erst recht den Menschen „als sein Abbild" (Gen. 1,27)? Weil dieser Gott in seinem Wesen unendlich ist, hat er auch diesem seinem Abbild eine unendliche Vielfalt eingeprägt. Wenn schon die Vielfalt alles Lebendigen in der Natur unendlichen Charakter hat, dann erst recht der Mensch. Jeder Mensch ein eigener Strahl aus der Unendlichkeit Gottes. In Schönstatt heißt das: Persönliches Ideal. Das Sein ist die Grundlage des Handelns,Weiterlesen

Veröffentlicht am 06.04.2010In Themen - Meinungen

Emmaus 2010

Pfr.i.R. Oskar Bühler. Das Evangelium vom Gang der beiden Jünger nach Emmaus (Lk 24, 13-35) ist einer der beeindruckendsten Berichte über das Ostergeschehen. Der Weg, das Gespräch mit dem noch unerkannten auferstandenen Herrn, die Erfahrung seiner Nähe und Anwesenheit, seine aufmunternden und wegweisenden Worte - diese Elemente sind im Rahmen von Glaubensschulungen Vorbild geworden für „Emmaus-Wege", bei denen jeweils zwei Teilnehmer sich auf den Weg machen und im Gespräch versuchen, die Wege zu erkennen, die der Herr sie führen will.Weiterlesen
P. Alberto Eronti. Oft schon bin ich in der Osterwoche hängengeblieben an dem Ausdruck: "Am ersten Tag der Woche". Ist das nur ein schlichtes Detail oder steckt mehr darin, als auf den ersten Blick scheint? Einige exegetische Forschungen verknüpfen eine Reihe von Daten, um zu bestätige, dass hier die Rede ist vom „ersten Tag der neuen Schöpfung". Der Tag, an dem alles neu gemacht wurde und deshalb alles „gut" ist.Weiterlesen
Erzbischof Dr. Robert Zollitsch. Gerade nach einem langen Winter wie in diesem Jahr erwarten wir im Frühling mit großer Sehnsucht die erwachende Natur mit ihren jungen Knospen und bunten Blüten. Sie lenken unseren Blick hoffnungsvoll nach vorne. Ähnlich - wenn auch in einem viel tieferen Sinn - schenkt das Osterfest uns Hoffnung und Zuversicht: Zuversicht aus dem Glauben, Hoffnung auf Gottes Nähe und Liebe. Wer aus dieser Zuversicht lebt, die uns der Auferstandene schenkt, der weiß sich getragen in Zeiten der Freude wie in Stunden der Trauer. Ostern verändert unserenWeiterlesen
P. Elmar Busse. Sechs Duschen, vier Toiletten und sechs Waschbecken sind zu putzen. Die Frau, die uns den leerstehenden Pfarrhof als Quartier besorgt hat und nun beim Putzen hilft, zieht sich Gummihandschuhe an. Ich habe daran nicht gedacht, mir welche zu besorgen. Es geht auch so. Ein bisschen Ekel kommt auf, der aber überwindbar ist. Für mich ist es nachvollziehbar, dass Reinigungskräfte, die ständig mit unappetitlichen Arbeiten zu tun haben, auf Gummihandschuhe nicht verzichten wollen. Wie ist das aber mit der Seele?Weiterlesen