Themen – Meinungen Kategorie

Francisco Grondona/Diego Asili/mkf. Ein Jahr nach der Konferenz 2014 sprachen Francisco Grondona und Diego Asili aus der Schönstatt-Mannesjugend Argentiniens, Mitarbeiter des PressOffice Schönstatt, mit Pater José María García, Erster Rat der Schönstatt-Patres und zusammen mit Sr. M. Luciane Machens an der Spitze des „Team 2014“, das die Vorbereitungen der weltweiten Schönstattfamilie im Sinne der Entscheidungen der Konferenz 2014 koordiniert. Was hat diese Konferenz vor einem Jahr für Schönstatt bedeutet, wie wirkt sie weiter? Was wir 2014 feiern, so verdeutlicht Pater José María im ersten Teil dieses Gesprächs, ist das Liebesbündnis,Weiterlesen
Francisco Grondona. Vor 35 Jahren, am 10. Februar 2010, wurde in Trier der Seligsprechungsprozess für Pater Josef Kentenich eröffnet. Pater Ángel Strada ist seit dem 20. Januar 1997 Postulator der "Causa Kentenich" wie seit einigen Jahren auch der "Causa Mario Hiriart", deren Akten bereits in Rom sind. In diesem Interview spricht Pater Ángel Strada über den aktuellen Stand des Prozesses, die Schritte, die als nächstes anstehen und wie sich 35 Jahre nach der Eröffnung des Prozesses das Interesse an der Heiligsprechung wachhalten und wecken lässt.  Weiterlesen
mkf. Das Josef-Kentenich-Institut (JKI) wird in diesem Jahr vierzig Jahre alt. Es ist ein wissenschaftliches Institut, das sich besonders der Erforschung von Lehre, Werk und Person Pater Josef Kentenichs, des Gründers der Schönstatt-Bewegung, widmet. Ziel des JKI ist eine tiefere wissenschaftliche Durchdringung des Ansatzes von Josef Kentenich und das Hineintragen seiner Anliegen in die heutige Wissenschaft. Schoenstatt.de sprach mit dem Präsidenten des Josef-Kentenich-Instituts, Privatdozent Dr. Bernd Biberger, Mitglied des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester über die Geschichte und Zielsetzung des JKI, seine Rolle in Schönstatt und seinen Beitrag auf dem Weg nachWeiterlesen
Pater José María García - Vize-Generaloberer der Schönstatt-Patres und zusammen mit Schw. M. Luciane Machens Leiter des Teams für die Vorbereitung und Durchführung der Konferenz 2014 - gab bei seinem letzten Aufenthalt in Chile der Redaktion der Zeitschrift „Vinculo" ein Interview über die {cms_selflink page="k2014" text="Hundertjahrfeier Schönstatts im Jahre 2014 und ihre Vorbereitung."}  Weiterlesen

Veröffentlicht am 31.01.2010In Themen - Meinungen

Das McDonald-Prinzip

Sebastian Hartmann. Warum ist die Fast-Food-Kette Mc Donald's so erfolgreich? Was steckt dahinter? Und was hat das alles mit der Schönstattbewegung zu tun?      Weiterlesen

Veröffentlicht am 20.01.2010In Themen - Meinungen

Das Antlitz Christi

BRASILIEN, Schw. M. Fatima Dotto. Der Brand im Provinzhaus der Schönstätter Marienschwestern in Santa Maria hat den gesamten obersten Stock sowie das Dachgeschoss zerstört. Dort befand sich in einem besonderen Raum auch ein großes Kreuz.Weiterlesen
P. Nicolás Schwizer. Der 20. Januar 1942 ist für Pater Kentenich nicht nur einer der vier Meilensteine, sondern auch die Achse der Familiengeschichte, der Schönstattgeschichte.      Weiterlesen

Veröffentlicht am 25.12.2009In Themen - Meinungen

Eine eigenartige Geburt

P. Nicolás Schwizer. Was feiern wir eigentlich an Weihnachten? Die Geburt eines Kindes, aber nicht eines gewöhnliches Kindes, sondern eines Gotteskindes. Wenn wir diese Geburt mit anderen vergleichen, der unserer Kinder etwa, bemerken wir einige Besonderheiten. Dieses Kind wird unter überraschenden, verblüffenden, ja geradezu schockierenden Umständen geboren. Es ist der Sohn Gottes.  Weiterlesen
Diese Adventsgeschichte aus Schönstatt weiß nicht so recht, in welche Kategorie sie gehört... aber sie gehört zum Advent auf  schoenstatt.de Im Himmel gibt es keine Zeit, dort ist ewiges Weihnachten, ewiges Ostern, ewiges Schauen Gottes. Eigentlich - und doch gab es die Zeit, in der der Erzengel Gabriel seinen ganz persönlichen Advent erlebte, und das war auch die Zeit, in der die Welt den wahren Advent erlebte.Weiterlesen
Frank Riedel. Misiones in Deutschland - geht das überhaupt? Das war eine im Vorfeld häufig gestellte Frage. Es gab immer wieder Leute, die so ihre Zweifel hatten, ob ein in Südamerika entstandenes missionarisches Projekt von Jugendlichen auch in Deutschland funktionieren würde. 17 junge Erwachsene samt drei Schwestern, einem Pater und mir als Diakon ließen es sich nicht nehmen, es einfach auszuprobieren. Die eigene Begeisterung am Glauben stand dabei im Mittelpunkt. Von ihr sollte etwas überspringen auf die Menschen in Ginsheim in der Nähe von Mainz.Weiterlesen