Leben im Bündnis Kategorie

ITALIEN, Alessandra Zeverino • Die italienische Frauenjugend  aus Apulien, hat vor kurzem  mit Stolz ihren ersten Geburtstag gefeiert. Eine der jungen Frauen  der Gruppe, Alessandra, erzählt uns von dieser wunderbaren Erfahrung.— Die erste Gruppe in Apulien Wir, die jungen Frauen der Schönstatt-Frauenjugend, sind die erste Gruppe in Apulien. Unsere Gruppe wurde im Oktober 2017 gegründet. Wir stehen einander sehr nahe, dank der großen Hilfe von Schwester Julia. Im Juni erreichten wir unser erstes Ziel: zum Heiligtum in Rom zu pilgern. Wie war wohl diese Erfahrung der jungen apulischen Schönstattjunged? AmWeiterlesen
Patricia e Isidro Perera
EL SALVADOR/COSTA RICA, Patricia und Isidro Perera/mf • Schönstatt ist seit mehr als 20 Jahren in El Salvador präsent, seit dem Eintreffen der Pilgernden Gottesmutter durch Pater Uriburu (wem sonst?) und der Bildung einer Gruppe von Frauen und Müttern, einige von ihnen ecuadorianischer Herkunft, die Schönstatt von dort kannten.— „El Salvador erweist sich als ein Land mit sehr fruchtbarem Boden, um das Charisma und die Pädagogik unseres Vaters und Gründers dorthin zu tragen„, so Patricia Fernández de Perera, die zusammen mit ihrem Mann Isidro, beide Mitglieder des Apostolischen Familienbundes, dieWeiterlesen
VENEZUELA, Xiomara Pilar Mora Roma• Nachdem ich die Pilgernde Gottesmutter erhalten hatte, die mir im Februar 2018 anvertraut wurde, zögerte ich zunächst, sie aus dem Haus zu bringen, damit sie ihre Pilgerschft beginnen konnte. Eigentlich hat es mich sogar ziemlich viel gekostet, sie gehen zu lassen…… Zuerst brachte ich sie gelegentlich an einige Orte, aber immer mit mir, hin und her zu meinem Haus. Meine Pfarrkirche, die Schule meiner Kinder, ein Altenheim und das Haus meiner Schwiegereltern. Aber abends kam sie immer zurück zu mir.— Als mein Schwiegervater im MaiWeiterlesen

Veröffentlicht am 11.01.2019In Leben im Bündnis, WJT 2019

Anziehungskraft

COSTA RICA, P. José Luis Correa • Erzbischof José Rafael Quirós, der das Heiligtum im Stadtteil Santa Ana in San José, Costa Rica, am 18. März 201z eingeweiht hatte, feierte dort am vierten Adventssonntag die heilige Messe. — Als Brustkreuz trug der dabei das Kreuz der Einheit. Erzbischof José Rafael Quirós ist Vorsitzender der Bischosfskonferenz von Costa Rica. Countdown läuft für die „Jugendinvasion“ Bald wird das Gelände des Heiligtums mit Jugendlichen aus aller Welt gefüllt sein, denn die Schönstatt-Jugend trifft sich dort zu ihren internationalen Begegnungen vor dem Weltjugendtag, IGNISWeiterlesen
Institut der Frauen von Schönstatt, Hanna Grabwoska • Am Schluss des ersten Teils des Generalkongresses in Haus Regina in Schönstatt grüßen die Teilnehmerinnen und der Geistliche Direktor Pater Alejandro Martínez die Schönstattfamilie und danken für die Gebetsbegleitung. — Schönstatt, den 6. Januar 2019   Liebe Schönstattfamilie, am Ende des ersten Teils unseres Generalkongresses des Säkularinstitutes Frauen von Schönstatt senden wir aus Schönstatt herzliche Grüße in die weltweite Schönstattfamilie. Wir 25 Kongressteilnehmerinnen aus 9 Ländern und unser Geistlicher Direktor danken für alle Gebetsbegleitung und Grüße. Gerne haben auch wir in unserenWeiterlesen
ARGENTINIEN, Mónica García • Das Heiligtum „Land des Versprechens“ in Rawson, Chubut, ist 25 Jahre alt. Die Erinnerungen und der „Film“ der gelebten Erfahrungen sind  übervoll, voll mit Wachstum in einigen Bereichen und mit Sorgen in anderen.  Dieses Jubiläum des Heiligtums stellt uns jedoch vor die Herausforderung, mit unserer Mission fortzufahren: der persönlichen Mission und der Mission des Heiligtums. Kurz gesagt, es gilt, als feste, freie Persönlichkeiten mit Lust auf apostolisches Tun in unserem Alltag zu leben.— Dieses Ereignis hat uns mit Energie erfüllt und wir haben hart daran gearbeitet,Weiterlesen
UGANDA, Jean de Dieu Ntisumbwa/Maria Fischer • Was erwarten wir, was ein junger Schönstätter aus dem französischsprachigen Burundi, der nach Uganda, in ein englisch-sprachiges Land, fliehen musste, dort macht?  Schönstatt gründen, was sonst? Jean de Dieu Ntisumbwa, Flüchtling aus Burundi, arbeitet seit 2015 in der Pfarrgemeinde Nakivale in der Erzdiözese Mbarara mit, wo er am 30. Oktober 2016 mit Schönstatt begann. Inzwischen gibt es dort siebzig aktive Mitglieder mit Liebesbündnis. Das einzige Problem: keine MTA-Bilder, keine Medaillen, keine Kreuze der Einheit, keine Schönstatt-Bücher auf Englisch. — Die Pfarrgemeinde von NakivaleWeiterlesen

Veröffentlicht am 25.12.2018In Leben im Bündnis

Frau der Heiligen Nacht, Maria

FRAU DER HEILIGEN NACHT • Frau der Heiligen Nacht, Maria, Frau der Stille und der Hoffnung: In dieser Heiligen Nacht gib uns noch einmal dein Kind. Wir wollen mit dir wachen, bis es geboren wird: In äußerster Armut, in tiefem Gebet, in brennender Sehnsucht. Wenn die Engel singen: Ehre sei Gott in der Höhe Und Friede den Menschen seines Wohlgefallens, dann wird ein neues Licht entzündet worden sein in unseren Seelen, dann wird ein unerschütterlicher Friede eingezogen sein in unsere Herzen, und eine ansteckende Freude wird uns in Gesicht geschriebenWeiterlesen
FROHE WEIHNACHTEN 2018 • Weihnachten zu feiern bedeutet, die Überraschungen des Himmels auf Erden zu begrüßen. Man kann nicht „Erde, Erde“ leben, wenn der Himmel seine Nachrichten der Welt bringt. Weihnachten leitet eine neue Ära ein, in der das Leben nicht geplant, sondern gegeben ist; in der man nicht mehr für sich selbst lebt, nach eigenem Geschmack, sondern für Gott und mit Gott, denn seit Weihnachten ist Gott der Gott – mit – uns, der mit uns lebt, der mit uns geht. Weihnachten zu leben bedeutet, sich von seiner überraschendenWeiterlesen
Jugendsynode, Interview mit Lucas Galhardo • Einen Monat nach der Jugendsynode sprachen wir mit  Lucas Galhardo aus der Schönstatt-Jugend von Brasilien, der an der Synode wie auch an mehreren Vorbereitungstreffen teilgenommen hat. Wir haben ihn gefragt, was für ihn die wichtigsten Momente waren und was jetzt zu tun ist, damit die Synode nicht auf dem Papier bleibt.— In deiner Videobotschaft an die Schönstattfamilie am Schluss der Synode hast du davon gesprochen, dass dich das „Dilexit Ecclesiam“ sehr tief berührt hat bei der sehr verantwortlichen Teilnahme an einem kirchlichen Ereignis. WieWeiterlesen