Leben im Bündnis Kategorie

SÜDAFRIKA, Sr. M. Joanne Peterson. Die Schönstattfamilie in Johannesburg, Südafrika, feierte am 17. und 18. Oktober ihr Oktoberwochenende. An beiden Tagen waren ca. 140 Leute anwesend. Das Leitmotiv des Wochenendes war "Das Liebesbündnis auf unserem Weg ins Jahr 2014".      Weiterlesen

Veröffentlicht am 02.11.2009In Leben im Bündnis

Rückblick auf das Zeltlager

Jörg Wiesehöfer. Am ersten Wochenende der Herbstferien trafen sich einige der begeisterten Teilnehmer des diesjährigen Zeltlagers der SMJ-Paderborn zum traditionellen Nachtreffen im Schönstattzentrum Frohlinde.      Weiterlesen

Veröffentlicht am 31.10.2009In Leben im Bündnis

Zeit, um Paar zu sein

DEUTSCHLAND, Fränzi Neuner. Eineinhalb Jahre ist es her, unser Ehevorbereitungsseminar in Schönstatt. Losgelassen hat uns diese Erfahrung nicht: Wie gut tut es, wenn man sich als Paar mal richtig Zeit füreinander nimmt; wenn man Anregungen bekommt, die tiefere Gespräche möglich machen; wenn man den gemeinsamen Draht nach oben ein bisschen poliert; und vor allen Dingen: Wenn man im Austausch mit Paaren ist, mit denen man sich ganz einfach gut versteht.Weiterlesen
  BRASILIEN, André Peres/Cássio Leal. JUMAS - das ist die SMJ, die Schönstatt-Mannesjugend Brasiliens. Für sie beginnt morgen, am 31. Oktober, in Caieiras ein historisches Treffen, das mit der Formulierung ihres Landesideals enden könnte, nach mehreren Jahren intensiver Arbeit, vieler Beiträge zum Gnadenkapital und einer Reihe von regionalen Treffen, die in dem Riesenland Brasilien stattgefunden haben.Weiterlesen
PARAGUAY, P. Antonio Cosp. Gut 60.000 - in Worten: sechzigtausend - Pilger strömten am Samstag, 17. und Sonntag, 18. Oktober, zum Landesheiligtum Schönstatts in Paraguay, Tuparenda, bei der Ortschaft Ypacaraí in der Nähe von Asunción, um im Monat der Gottesmutter von Schönstatt den Bündnistag zu feiern. Unter dem Thema "Fünfzig Jahre mit Maria" schenkte die Schönstatt-Bewegung Maria und den Tausenden von Pilgernden ein unvergessliches Fest…Weiterlesen
KROATIEN, Hedwig Weinzierl/mkf. Am 22. August dieses Jahres hat sich die Gottesmutter im ersten kroatischen Filialheiligtum niedergelassen. Viele sind schon zu ihr gepilgert, jeden Tag ist das Heiligtum wenigstens vier Stunden geöffnet. Niemals fehlen Beter beim täglichen Rosenkranz. Und nur Gott und die Gottesmutter wissen, wie viele sich von morgens bis abends und wohl auch in mancher Nacht geistig ins Heiligtum versetzen. Die Gottesmutter weiß aber auch, dass die meisten Schönstätter weit weg von Mala Subotica wohnen. Darum hat sie schon vor Jahren begonnen, selbst zu den Menschen zu gehen.Weiterlesen
Katharina Riepe. Im Sommer 2004 hörten Mitglieder einer Gruppe der Schönstatt-Bewegung Frauen und Mütter aus Lehe von ihrerr Diözesanträgerin einen ansteckenden Bericht über den ersten Segnungsgottesdienst für werdende Mütter und Väter in der Diözese Osnabrück. Sie entschlossen sich, in Lehe, einem kleinen Dorf bei Papenburg im nördlichen Emsland, auch mit so einer Feier zu beginnen.Weiterlesen
BURUNDI, Josephine D. Nach 2002 und 2006 ist der international bekannte Prediger aus Benin, Jean Pliya am Sonntag, 27. September 2009 wieder auf Mont Sion Gikungu gewesen. Sein Kommen weckt jedes Mal viel Hoffnung bei Gläubigen und Nicht-Gläubigen: Hoffnung auf Heilung, aber auch Hoffung auf Segen für die Familien und das Land.  Weiterlesen
mkf. Am 18. Oktoner um neun Uhr früh ist es wieder so weit: Um 9.00 Uhr morgens beten Kinder rund um den Erdball um Frieden - eine Million soll es eines Tages sein. Und es werden jedes Jahr mehr. Diese einfache Initiative, die im Jahr 2005 an einem Bildstock der Gottesmutter von Schönstatt in Venezuela begann, verbindet am 18. Oktonber zum 5. Mal Kinder aus vielen Nationen in einer einzigen Bitte: um Frieden in den Familien und in der ganzen Welt.Weiterlesen

Veröffentlicht am 14.10.2009In Leben im Bündnis

Der kleine Mutmach-Orden

mkf. Von wegen Nischendasein Schönstatts in den Leitmedien Deutschlands! Aufmerksame Fokus- und FAZ -Leser entdeckten Schönstätter Markenzeichen , wo sie sie kaum erwartete hätten: Die MTA als „Mutmach-Orden" und das Kreuz der Einheit als Alternative zur Kirchensteuer. Cooles aber voll legales Product Placement und das noch ganz umsonst.  Weiterlesen