Schönstätter Kategorie

mkf. Wenn einer früher heimgerufen wird, als man menschlich erwartet hätte und das Wort „Requiem" so gar nicht zum Erleben passt, weil dieser Mensch so lebendig dabei zu sein scheint, dass immer wieder ein Lächeln und manchmal sogar ein Lachen durch die Reihen geht, dann muss das ein ganz besonderer Mensch gewesen sein, der da von der Erde in den Himmel gepilgert ist und alles andere als die ewige Ruhe um sich verbreitet... Eine Beerdigung, an die man auch nach ein paar Wochen fast so gerne zurückdenkt wie an dieWeiterlesen
ARGENTINIEN, P. Leandro Bonnin/mkf.Es ist eine Nachricht, die seit Wochen im Internet und in den Zeitungen  Lateinamerikas und darüber hinaus die Runde macht:  die beiden Priester  César y Raúl Molaro, aus der Erzdiözese Paraná, Argentinien, Zwillingsbrüder, feiern am 18. Dezember ihr Goldenes Priesterweihe-Jubiläum. Einer von ihnen, Pfr. i.R. Raúl Molaro, ist Schönstatt-Priester.    Weiterlesen

Veröffentlicht am 23.11.2010In Schönstätter

Dr. Inge Birk heimgerufen

mkf. Am Montag, 22. November 2010, wurde Frau Dr. Inge Birk, frühere Generaloberin des Instituts der Frauen von Schönstatt, im Alter von 74 Jahren heimgerufen. Dr. Inge Birk stand der Gemeinschaft zwölf Jahre als Generaloberin zur Verfügung und war in dieser Zeit (1995 - 2007) auch Mitglied des Generalpräsidiums Schönstatts. Mit den Angehörigen und dem Institut der Frauen von Schönstatt trauert auch die Schönstattfamilie am Ort und weltweit um eine Frau, die Schönstatt viele Jahre hindurch mitgestaltet hat.    Weiterlesen
mkf. Zenit war schneller. Als die internationale katholische Nachrichtenagentur am 13./14. September in mehreren Sprachen von der bevorstehenden Seligsprechung von Kaplan Gerhard Hirschfelder, der im KZ Dachau den Märtyrertod erlitten hat, berichtete, erreichten die folgenden Anfragen aus Presse und Rundfunk ein weithin überraschtes Schönstatt. Ein neuer Seliger aus der Schönstatt-Bewegung? In der Tat. Gerhard Hirschfelder, Häftling Nr. 28 972, gehörte zur ersten Schönstattgruppe im Lager Dachau, zu der Gruppe, zu der auch Karl Leisner und P. Richard Henkes (Pallottiner) gehörten.  Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Pfr. Christoph Fechtelpeter. Den 50. Jahrestag des Todes von Wolfgang Nerlich aus Dortmund (+29.8.1960) nahm die Paderborner Schönstattfamilie zum Anlass, eines der profiliertesten Mitgründer des Frohlinder Schönstattheiligtums zu gedenken.      Weiterlesen
ARGENTINIEN, Osvaldo Martín. Am letzten Sonntag, 1. August 2010, feierte die Schönstattfamilie von Belén de Escobar im Metropolitangebiet von Buenos Aires mit großer Freude das Goldene Priesterweihejubiläum von Pater Benjamín Pereira Correa.        Weiterlesen

Veröffentlicht am 26.07.2010In Schönstätter

Zwei Kinder kehren heim zum Vater

Michael und Margaret Fenelon. Der Himmel ist erlebte Wirklichkeit! Das ist das Geschenk, welches Pater Kentenich uns durch dieses Leben - unser Schönstattleben - gegeben hat. Vor 45 Jahren berührte der Himmel erneut die Erde auf eine sehr reale Weise. Am 23. Februar 1964 luden unsere Eltern, Raymond und Eleanor Yank, Pater Kentenich zu sich nach Hause ein. Sie baten die Gottesmutter gemeinsam, sich in ihrem Hausheiligtum niederzulassen, um ihr Zuhause zu einem Ort der Gnade zu machen. Die Realität ihrer Anwesenheit als Mutter und Erzieherin hat sich über dieWeiterlesen
dbk. Papst Benedikt XVI. hat heute (01.07.2010) das altersbedingte Rücktrittsgesuch von Kurienkardinal Walter Kasper angenommen. Neun Jahre war Kardinal Kasper Präsident des Päpstlichen Rates für die Einheit der Christen. Anlässlich des Rücktritts würdigt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Kardinal Kasper.      Weiterlesen
P. Peter Nöthen/mkf. Viele kennen ihn und sind ihm in dankbarer Erinnerung verbunden: als Beichtvater. „Unser lächelnder Beichtvater" nannte ihn spontan ein Ehepaar, als die Nachricht die Runde machte. Am Sonntag, dem 27. Juni 2010, starb Pater Johannes Andreas Weikamp ... Die Totenmesse für ihn wird gefeiert am Samstag, dem 3. Juli, um 10.30 Uhr in der Pilgerkirche in Vallendar-Schönstatt, dem Ort, an dem in seinen letzten Lebensjahren als Beichtvater unzähligen Menschen etwas von der barmherzigen Liebe Gottes, der sich jedem Menschen lächelnd zuwendet, vermittelt hat.    Weiterlesen
Pfr. Franz Heister. „www.fk-heinrich-koenig.de". Diese Web-Seite ist ein Geheimtipp! Wir öffnen sie und entdecken einen Freundeskreis von Kolping-Söhnen, die sich um einen Schönstattpriester scharen. Da ist die Rede von Vikar Heinrich König, der in diesem Priesterjahr am 24. Juni seinen 110. Geburtstag feierte. Da ist die Rede von Schönstatt und Pater Kentenich, von Dachau und einer teuflischen Tötungsmethode, von einem heiligmäßigen Leben und Sterben und einer beginnenden Verehrung sowie von einem fertiggestellten aber noch nicht edierten Buch von 273 Seiten: Für unsere Schönstatt-Familie allerdings noch ein Buch mit sieben Siegeln.Weiterlesen