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SÜDAFRIKA, Sr. Suzanne Duncan, Sarah-Leah Pimentel • In einer Zeit,  in der sich Ehe und Familienleben in einer Krise befinden, hat die Schönstatt-Familienbewegung in Kapstadt ein ungarisches Projekt für Ehepaare aufgegriffen und an den südafrikanischen Kontext angepasst. Zwei Jahre später hat der „Marriage Camino“, die südafrikanische Fassung des auch in Deutschland gut bekanntes Ehewegs, viele Früchte gebracht und die Schönstattfamilie neu belebt, als jetzt elf Ehepaare ihr Liebesbündnis im Heiligtum von Constantia geschlossen haben. Entstanden in Ungarn, angepasst für Südafrika Die Idee und Inspiration eines Pilgerwegs für Ehepaare entstand inWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Renate Immler und Maria Fischer • Viele haben nicht daran geglaubt, manche haben gezweifelt… und einige wenige ließen sich nicht beirren, nicht von fehlendem Geld, leeren Infoveranstaltungen und Skepsis wohin man nur schaute. Wenn man etwas ganz fest träumt, dann ist es schon fast da. Und dann ist es Wirklichkeit, und man weiß: Es ist richtig. Inzwischen besteht die Josef-Kentenich-Schule seit fünf  Jahren. Nach dem Vorbild der „Memhölzer Konferenz“ wurde im November eine sehr dynamische Schulkonferenz veranstaltet. Gemeinsam mit Eltern, Schülern, Lehrkräften, Mitarbeitern und Mitgliedern des Schulträgervereins, schauten wirWeiterlesen
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke und María Fischer • Sie hat es uns versprochen, an jenem 18. Oktober 1914: Dann werde ich von hier aus die jugendlichen Herzen an mich ziehen. Wenn wir ihr – mit Taten – beweisen, dass wir sie wirklich lieben. Wenn wir herausgehen und das Liebesbündnis als solidarisches Bündnis von den Heiligtümern an die Peripherien bringen. Wenn wir unser Herz öffnen und in unseren Umarmungen, unseren Worte, unseren Taten, und ja, in unserer materiellen Spenden, sie, die Mutter aller Menschen und vor allem der Verwundeten, Verlassenen, Vergessen,Weiterlesen
URUGUAY, Juan Andrés Nopitsch • Im Oktober fand im Schulzentrum „Providencia“ in Montevideo, Uruguay, eine wichtige Woche statt. Eine Woche, in der der Gründungstag von Providencia gefeiert wurde und die Tatsache, dass Maria Mutter und Erzieherin dieses Schulzentrums ist. Es war eine Woche voller Unternehmungen und voller Freude. Dieses Jahr kreisten die Feiern um die vier Identitätsmerkmale des Schulzentrums, vier Charakteristika, die Tag für Tag gelebt und erlebt werden sollen. Erfahrung von Familie Eines dieser Merkmale ist: „Erfahrung von Familie“ – das war während der gesamten Woche sehr präsent. ImWeiterlesen
CHILE, Gustavo Hanna Crespo • Seit 2012 haben die Studenten der Schönstatt-Patres des Colegio Mayor ein Sozialprojekt im Süden der Stadt Santiago de Chile, in Puente Alto. In diesem sozial schwachen Viertel hat die Gemeinschaft der Schönstatt-Patres auch eine Schule für die Kinder, Heranwachsenden und Jugendlichen des Viertels. Hier finden auch die jährlichen Misiones des Colegio Mayor in der Karwoche statt. Das Projekt besteht darin, dass zwei oder drei Seminaristen für ein Jahr dort in einem Haus leben und pastorale Dienste in der Katechese der Schule sowie in zwei KapellenWeiterlesen
EL SALVADOR, P. José Luis Correa • In El Salvador, dem kleinen Land des großen Bischofs Oscar Romero, gibt es schon seit Jahrzehnten mehrere Gruppen von Missionaren der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, auch eine Gruppe von Müttern. Jetzt haben zwei Gruppen junger Familien begonnen sowie eine Gruppe von Jungen Berufstätigen – letztere haben ihre Gründung am Grab des seligen Oscar Romero besiegelt. Nun kommt eine weitere wichtige und beeindruckende Nachricht aus diesem Land. Mauricio Salazar berichtet: „Ich schreibe auf Anregung von Ana Mercedes Gutiérre, um vom guten Start der Gruppe derWeiterlesen
WELTTAG DER ARMEN, Maria Fischer mit Material von ACI und RV • „Welttag der Armen“: Papst Franziskus hat ihn am Ende des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit eingeführt, morgen, am Sonntag, 19. November,  findet er zum ersten Mal statt mit dem provozierenden Motto: Liebt nicht mit Worten, sondern mit Taten. Das klingt nach  Jesus und könnte auch von seiner Mutter sein, die den Schönstättern vor gut 100 Jahren ins Stammbuch geschrieben hat: Beweist mir erst (mit Taten), dass ihr mich wirklich liebt. Dazu hat Papst Franziskus sich, wie nicht anders zuWeiterlesen
PERU,  P. Marcelo Aravena • Vom 2. – 4. November fand in Lima, Peru, der 4. Internationale Kongress schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte statt; die vorangegangenen waren in Ecuador, Costa Rica und Mexiko gewesen, der kommende 5. Kongress, so die Ankündigung in Lima, soll im November 2019 in Paraguay stattfinden. Über 100 Unternehmer und Führungskräfte sowie mehrere Schönstatt-Patres aus USA, Costa Rica, Ecuador, Brasilien, Spanien, Argentinien, Paraguay, Chile, Mexiko und Peru nahmen teil. Der erste Arbeitstag des IV. CIEES-Kongresses in Lima, Peru, begann mit Kardinal  Juan Luis Cipriani von Lima. Familie,Weiterlesen

Veröffentlicht am 25.10.2017In Dequeni

Realschule startet durch für Dequeni

DEUTSCHLAND, Ingrid Springer • Die Oberklassen der Realschule Bestwig/Sauerland haben im wahrsten Sinne des Wortes Gas gegeben. Zwar wird die Schule bald aufgelöst, doch die jetzt noch dort lernenden Schüler haben sich ordentlich ins Zeug gelegt und einen Sponsorenlauf organisiert. Den Erlös wollten sie einem nachhaltigen Projekt zur Verfügung stellen und entschieden sich für das Schulförderprogramm von Dequeni in Paraguay. 1000 Euro kamen durch schnelle Beine und gute Sponsoren zusammen. In die Schule dürfen Die hundert 14 bis 16jährigenSchüler waren stolz, dass eine solche Summe zusammengekommen war. Sie hatten sichWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Gisela Sonka, Rita Löhr, Sr. Cordula-Maria Leidig • Einige Schönstätter aus Wiesbaden gingen am 22. September mit Teelichtern und zitternden Knien auf den Wochenmarkt in Wiesbaden-Biebrich und luden ein, eine Kerze anzuzünden für einen lieben Menschen, und zwar  in der Kirche St. Marien, wo zeitgleich Eucharistische Anbetung stattfand. Und sie kamen herein… Angefangen hat das alles mit stillen Anbetungszeiten im Heiligtum und dem „Sonntags-Café“. Das Sonntags-Café Seit 1. September 2016 gibt es im Schönstatt-Heiligtum in Wiesbaden etwa viermal pro Woche jeweils eine Stunde stille eucharistische Anbetung. Der Kreis derer,Weiterlesen