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CHILE, Maria Ayuda • Die deutsche U17-Nationalmannschaft hat das Franz-Reinisch-Heim von Maria Ayuda in Chillán besucht. „Die Kinder und Jugendlichen waren ganz aufgeregt, als ich ihnen erzählt habe, wer kommen würde“, so die Leiterin des Heims, Antonieta Mora. Und die Freude war noch größer, als sie mit diesen großen Profis Fußball spielen durften! Die U17 aus Deutschland organisiert bei Turnieren in anderen Ländern immer soziale Aktivitäten neben dem Fußball. Der Trainer, Christian Wück, betonte, „dieser Besuch ist gut für die Kinder und Jugendlichen, aber auch für meine Spieler. In diesemWeiterlesen
BRASILIEN, Gregory Oliveira • Aufgrund des Projektes „Solidarisches Weihnachten“ wird der Geist von Weihnachten in den dunklen Straßen von São Paulo/SP neu lebendig. In den frühen Morgenstunden des 25. Dezember 2015 verwandelt die Schönstattjugend des Viertels von Jaraguá erneut die Einsamkeit der Nacht in ein Lächeln für diejenigen, die allein auf den Straßen der Hauptstadt leben. Stolz wurde zum 10. Mal das ‘solidarische Weihnachten’ gefeiert. Diese apostolische Initiative begann 2005 mit einer kleinen Jugendgruppe aus Jaraguá, die in der Absicht durch die Straßen der Stadt ging, ein wenig Trost undWeiterlesen
PARAGUAY, Dequení • Eigentlich ist das jetzt Schlussphase und Höhepunkt der „Schultüten“-Kampagne von Dequeni, bei der es wie jedes Jahr darum geht, durch Patenschaften und Spenden möglich zu machen, dass Tausende von Kindern aus Familien in extremer Armut  auch 2016 zur Schule gehen können. Doch dann traten vor Weihnachten die Flüsse Paraguay und Paraná über die Ufer, und Dequeni solidarisierte sich zusammen mit vielen Menschen für die davon betroffenen Familien. Unter den Evakuierten sind Familien, die kontinuierlich von Projekten von Dequeni begleitet werden, vor allem aus den Städten Villeta undWeiterlesen
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke, Maria Fischer • Weihnachten im Gefängnis – im Jugendgefängnis von Itauguá, wenige Kilometer vom Schönstatt-Heiligtum in Tuparenda entfernt. Seit über einem Jahr bekommt „Barmherzigkeit“ hier ein Gesicht, Barmherzigkeit, die mit Wirken und Tun zu tun hat, wie Pater Juan Pablo Catoggio bei der Öffnung der Heiligen Pforte des Urheiligtums gesagt hat. Papst Franziskus bittet die Jugendlichen in der Vorbereitung auf ihr Jubiläum der Barmherzigkeit, den Weltjugendtag in Krakau, sich jeden Monat ein Werk der körperlichen und ein Werk der geistigen Barmherzigkeit auszusuchen und es zu tun.Weiterlesen
PARAGUAY, von Maria Fischer • Als Pater Juan Pablo Catoggio am 13. Dezember die „Heilige Pforte“ des Urheiligtums öffnete, wies er hin auf die zwei Dimensionen der Barmherzigkeit: „„Die erste und grundlegende, ist die Barmherzigkeit Gottes des Vaters, des „barmherzigen und gnädigen Gottes, langmütig, reich an Huld und Treue“ (Ex 34,6), die uns immer wieder geschenkt wird und wir immer wieder erfahren. Die zweite Dimension ist unsere Haltung der Barmherzigkeit allen Menschen, besonders den Notleidenden gegenüber. Zwei Parabeln des Lukas-Evangeliums – das Evangelium der Barmherzigkeit – verdeutlichen beide Aspekte. DieWeiterlesen

Veröffentlicht am 25.12.2015In Projekte

Eine Wallfahrt, die nie endet

PARAGUAY, Gefängnispastoral „Visitación de María“ (Maria Heimsuchung), von Abrahán Martínez und Rafael Medina • Der 8. Dezember ist ein Datum, an dem sich die Marienliebe Paraguays mit aller Macht zeigt – in den Tausenden von Pilgern, die Kilometer und Kilometer gehen, um zum Heiligtum der Mutter Gottes von Caacupé zu kommen. Dort empfängt unsere Mutter ihre Kinder mit der gleichen Liebe, mit der sie ihren Sohn Jesus in seiner Sendung begleitet hat – bis unters Kreuz. Dieses Kreuz, von dem aus er uns durch den Lieblingsjünger ein so großes GeschenkWeiterlesen
PARAGUAY, Oscar Velázquez Ferreira • Der „Rosenkranz der wagemutigen Männer“ hielt am 22. November, am Christkönigsfest, seine II. Nationaltagung. Gut 300 Männer versammelten sich am Landesheiligtum von Tuparenda, 34 Kilometer von Asunción gelegen, in einer Tagung voller bewegender Begegnungen, viel Spiritualität und einem Klima großartiger Kameradschaft. Der Rosenkranz der wagemutigen Männer Die Tagung wird von der Nationalen Koordination des Rosenkranzes der wagemutigen Männer (RHV nach der Abkürzung in Spanisch) veranstaltet, die seit ihrer Gründung im November 2011 immer wieder verschiedene Aktivitäten durchgeführt hat, um das Wachsen der Gruppe anzuregen ausWeiterlesen
PARAGUAY, von María Fischer • „Die persönliche Initiative eines Mitgliedes der Schönstattfamilie während der Vorbereitung des Jubiläums, im Herzen Paraguays Rohbauten von Häusern zu errichten, die von den Familien selbst fertiggebaut und eingerichtet werden könnten, hat uns zu der Entscheidung geführt, dass das Geschenk, das wir Ihnen, Heiliger Vater, als Ausdruck unseres solidarischen Bündnisses mit Ihnen zusammen mit Freunden und Bekannten machen möchten, 100 Häuser für 100 Familien sein sollen, die in äußerster Armut leben. Diese Häuser sind die lebendige Erinnerung an unser solidarisches Bündnis mit Ihnen, lieber Papst Franziskus…“Weiterlesen
PARAGUAY, GEFÄNGNISPASTORAL „VISITACIÓN DE MARÍA“, von Sergio Galeano und Roberto González • Im Jugendgefängnis “Centro Educativo Itauguá” (CEI) ist jeder Samstag ein Fest, das auch wir längst nicht mehr verpassen wollen. Jedes Fest ist anders, doch es ist garantiert immer gut und auch, dass man wieder neue Leute kennenlernt. „Guten Tag, Jungs, wie geht`s?“, ist der traditionelle Gruß am Beginn. „Gesegnet!“, rufen sie aus voller Kehle als Antwort. „Wisst ihr, was wir heute machen?“, fragen wir. „Jaaaa, Katechese!“, antwortet einer. Und dann trotten sie mit ihren Katecheten davon, um sichWeiterlesen

Veröffentlicht am 06.12.2015In Projekte

Delegieren und „online“ bleiben

DEUTSCHLAND, Schönstattzentrum Memhölz, von Maria Fischer • Da hat jemand doch das Thema des Jour Fixe für Führungskräfte in der Wirtschaft einfach so vorab schon mal umgesetzt: „Ich habe die Deko fürs Frauenfrühstück, die ich jedes Mal und jedes Mal ungern mache, an jemand anderen delegiert und genieße die dadurch gewonnene Zeit, um etwas zu machen, was ich gerne tue!“ Delegieren. Nicht loslassen, denn Loslassen hat etwas von Fallenlassen, von Wegwerfen, und darum reagiert das Beste in uns so verletzt und so abwehrend auf den Ratschlag, endlich loszulassen – Aufgaben,Weiterlesen