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HUNDERT HÄUSER, org. Hundert Jahre, Thema in fast allen Medien der Welt: Als an jenem 28. Juni 1914 die Schüsse von Sarajevo das Leben des Thronfolgers von Österreich-Ungarn und seiner Ehefrau auslöschten, da brachten die ersten Reaktionen auf das Attentat die Welt binnen Stunden an einen „point of no return“, jenen Moment von dem ab es kein Zurück mehr gibt. Sie führten unmittelbar hinein in den Ersten Weltkrieg, die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Als vier Jahre später Josef Engling in den Schützengräben dieses Weltkrieges sein Leben opferte für die GottesmutterWeiterlesen
HUNDERT HÄUSER, mda. “Diese schönen Häuser zu sehen, berührt mich ganz tief! Und das glückliche Gesicht von dem Mädchen, das Hausaufgaben macht. Wie viele Häuser fehlen noch? Ich möchte noch einmal einen Anlauf nehmen, hier in Chile dafür zu werben, damit wir bald die 100 voll haben“, schreibt Kikí Tagle aus Santiago de Chile aus dem ersten Kurs des Familienbundes, nachdem sie die jüngsten Fotos vom Bau der neuen solidarischen Häuser in Paraguay gesehen hatte, dem Jubiläumsgeschenk für Papst Franziskus von Redaktion und Lesern von schoenstatt.org. Am letzten Wochenende wurdenWeiterlesen
PARAGUAY, mda. “Ein mit Freude gelebter Glaube, voll und in Hochherzigkeit gelebt, ist fähig, der Gesellschaft eine vermenschlichende Kraft zu geben“, so Papst Franziskus vor wenigen Tagen vor Führungskräften und Arbeitern der Terni-Stahlwerke. In einer der heiligen Messen in Santa Marta erinnerte er diese Woche daran, dass bereits der Prophet Jesaja mit großer Klarheit beschrieben habe, wie ein Fasten in den Augen Gottes aussehen soll: ungerechte Fesseln lösen, Gefangene befreien, aber auch das Brot mit dem Hungrigen teilen und denen Obdach geben, die kein Dach über dem Kopf haben, NackteWeiterlesen
PARAGUAY/INTERNATIONAL, mda. “Als ich am ersten Adventssonntag unterwegs war an den Orten, an denen ein solidarisches Haus entsteht, da habe ich den guten Gott gebeten, den Weg zu bereiten für das Kommen seines Sohnes, und dass in dieser Heiligen Nacht Jesus in jedem solidarischen Haus geboren werden könne ... in jedem Herzen der Menschen, die jetzt darin wohnen und ein Dach über dem Kopf haben, ein schützendes Dach ... Sie sind wie Maria aus ihrem Dorf aufgebrochen, auf der Suche nach dem größeren Gut; die meisten, die hier gestrandet sind,Weiterlesen
PARAGUAY/WELT, aso/mda. AGUIJÉ NDEVE bedeutet: „Ich danke dir dafür“ auf Guaraní. AGUIJÉ NDEVE steht auf Schildern aus Karton an den einfachen Häusern aus Ziegelstein, die an den letzten Wochenenden durch freiwillige Helfer und dank solidarischer Spenden in Asunción, Paraguay, gebaut werden konnten.  AGUIJÉ NDEVE, Muchas gracias, Danke, Thank you – die Familien, die bisher unter Plastiktüten, Stangen und Ästen gelebt haben,  mehr geben als Dach und Wände: Hoffnung. AGUIJÉ NDEVE, Muchas gracias, Danke, Thank you – das sagen auch Dutzende von Schönstatt-Heiligtümern , die “ihr” Haus der Solidarität 2014 gebautWeiterlesen
INTERNATIONAL, mda. AGUIJÉ NDEVE heißt: „Ich danke dir“ auf Guaraní. AGUIJÉ NDEVE steht auf Pappschildern auf einfachen Ziegelhäusern, die am letzten Wochenende in Asunción, Paraguay, gebaut wurden. AGUIJÉ NDEVE, Muchas gracias, Danke, Thank you. Danke Ulm-Söflingen. Danke, Madrid. Danke, München. Danke, Manchester. Danke, Tabor-Heiligtum in Schönstatt … Danke, denn durch deinen Beitrag haben wir ein Dach über dem Kopf. Und auf einmal wird das Wort von Pater Kentenich, dass bei jedem Heiligtum ein Haus stehen sollte, auf ganz neue Weise konkret. Seit dem 8. September, dem Fest Maria Geburt, habenWeiterlesen
PARAGUAY/INTERNATIONAL, mda. „Und diese großartige Idee! Das zündet ganz bestimmt!  Das Heiligtum in Dietershausen ist schon mal sicher dabei. Dafür sorge ich!“ Sabine M. hat die Idee noch gar nicht richtig gehört, als sie schon mitmacht. -  Manchmal passiert es, dass eine „stille Lieblingsidee“ noch gar nicht richtig ausgesprochen ist und schon Kreise zieht... Pater Kentenich hat es ja immer so gemacht – etwas zunächst in einen kleinen Kreis hineingegeben, beobachtet, gewartet, und dann, wenn es dort Leben, reales Leben geworden war, gab er es hinein in die Weite seinerWeiterlesen
PARAGUAY, mda.“Herzlichen Dank für alles!! Auch wenn wir nicht die ganze Summe erreichen, erreichen wir etwas und bauen Häuser für die Familien in den allerschlimmsten Bedingungen“, schreibt Ani Souberlich eine Woche nach der Veröffentlichung von „Ein schützendes Dach“. Mit den ersten vier Spenden – aus Argentinien und aus Deutschland – kann begonnen werden: vier von dreißig Familien werden den auch in Paraguay nassen und kalten Winter nicht unter ein paar auf Stangen gespannten Plastiktüten, sondern in einem einfachen, sehr einfachen, aber in einem Haus verbringen. Und das für 200 €Weiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich. Es gibt zahlreiche Organisationen in Paraguay, die für Menschen in bitterer Armut arbeiten – sei es im Bereich von Bildung, von Gesundheit, von Wohnraum – und doch scheint nicht auszureichen, ist nichts genug um den Familien ein Dach über dem Kopf zu geben, die Kinder von der Straße zu holen. Nichts reicht aus, um endlich nicht mehr Kinder und Erwachsene hoffnungslos durch die Straßen ziehen zu sehen ...Weiterlesen