Schönstatt im Herausgehen Kategorie

DEUTSCHLAND, fma. Da setzt man also der Mutter des Herrn und unserer Mutter einfach ein Ultimatum. Noch soundso viele Tage und das Wunder, und du wirkst das Wunder, pünktlich bitte, denn es eilt. Unerhört. Unerhört schönstättisch. Genauso so hat das angefangen. „Wir wollen unserer himmlischen Mutter sanfte Gewalt antun“, sagte Pater Kentenich damals, am 18. Oktober. Und wie er „sanft“ versteht, ist bekannt. Das ist sie also offenbar gewöhnt, die Dreimal Wunderbare Mutter. Und Pater Kentenich sowieso. Und weil man gerade sowieso im Bankbereich unterwegs ist und um Fremd- undWeiterlesen
ARGENTINIEN, org. Ende April ist im Patris-Verlag in Argentinien das Buch “Der soziale Heilige – Gedanken und Praxis im Kontext der christlichen Soziallehre“ erschienen. „Der soziale Heilige“ ist ein Buch, das zwei große Leidenschaften des Autors, Dr. Carlos Ferré, verbindet: die christliche Soziallehre als Verkörperung des Evangeliums und die Bewunderung für Pater Kentenich, den Gründer der Apostolischen Schönstatt-Bewegung, sein Denken und sein persönliches Zeugnis. In Abwandlung eines bekannten Wortes von Pater Kentenich weist Carlos Ferré mit der Hand am Pulsschlag der Zeit und der Kirche und dem Ohr am HerzenWeiterlesen
PORTUGAL, Pedro Rocha E. Melo/Pe. Francisco Sobral. Vor einigen Tagen wurde in Portugal eine Fernsehsendung ausgestrahlt unter dem Titel: Christus im Unternehmen und Nächstenliebe als Führungsprinzip. Eine Gruppe von Unternehmern und Führungskräften der Initiative "Christus im Unternehmen", darunter mehrere Mitglieder der Schönstatt-Bewegung, hatten zusammen mit Pater Diogo Barata (Schönstatt-Pater) diese Sendung auf den Weg gebracht und gestaltet.    Weiterlesen
PORTUGAL, Schw. M.Paula Leite. “Bringen wir doch unser Heiligtum auf den Diözesan-Familien-Tag!” Es war eine verrückte Idee, ein Traum von vielen und – wurde Wirklichkeit. An diesem Diözesan-Familien-Tag nahmen etwa 10.000 Menschen teil, darunter viele Priester und der einladende Bischof – und alle, alle konnten „das Schönstatt-Heiligtum sehen.“ Und viele haben es nicht nur gesehen, sondern erlebt, berührbar erlebt. Im Jahr der Heiligtumsströmung, so die Idee, sollte die Erfahrung des Heiligtums für möglichst viele Menschen, vor allem Familien, zum Geschenk werden. Und es ist geglückt! Übrigens ist auch Bischof Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Heike und Peter Späth/fma. Und wieder ein Regenbogen! „Irgendwie gehören die Regenbögen mittlerweile fast zu Memhölz“, so Tanja Loriz. Am Abend vor dem Fest am 20. Mai hatten gleich zwei große Regenbögen über Schönstatt auf`m Berg gestanden. Der Regenbogen, der Tanja und Stefan Loriz, Initiatoren des „Grundkurses Erziehung für Eltern“, begeistert hat, stand am Abend des Pfingstmontag über dem Treffen des Teams, das den Grundkurs Erziehung – Kurs 2 für Eltern von Schulkindern – vorbereitete, der vom 15.- 17. Juni im Schönstattzentrum Aulendorf stattfindet. Natürlich gab es dabei auchWeiterlesen
DEUTSCHLAND, fma. Der Dialogprozess der deutschen Katholiken kann nach Einschätzung des Freiburger Erzbischofs Robert Zollitsch von den charismatischen Bewegungen lernen. In der Kirche werde noch zu wenig wahrgenommen, wie sehr diese von Laien mitgetragen würden, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz auf einem von der Fokolar- und der Schönstatt-Bewegung veranstalteten Podium auf dem Katholikentag in Mannheim. Dabei ging es um das Verhältnis von Laien und Priestern sowie Charismen und Strukturen. Erzbischof Zollitsch zeigte sich gewiss, dass der bis 2015 veranschlagte Dialogprozess der deutschen Kirche „zu einem neuen Miteinander“ auch vonWeiterlesen
PORTUGAL, Maria de Lurdes Paredes. Manchmal fühlen wir uns "gefangen", ohne die Freiheit, die jeder sich aus tiefem Herzen wünscht. In einem Gefängnis eine Strafe verbüßen zu müssen, denke ich, ist eine der härtesten Realitäten, die es gibt. Lange schon hatte ich die Anregung, das Apostolat auszuüben, von dem ich hier erzählen möchte. Der Impuls dazu kam mir bei der Übersetzung einer Reflexion über das Zeugnis, das P. Kentenich in Dachau gegeben hat. Der Ort, den er wählte, um sein Leben freiwillig für seine Freunde hinzugeben,Weiterlesen
DEUTSCHAND, fma. Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht, und hat´s gemacht. Der Ausspruch eines Unbekannten, der vielleicht auch deshalb überall die Runde macht, weil einem spontan irgendein unglaublich  unbekümmerter genialer Mensch einfällt, bei dem das genau so war. Jemand, der  nicht wusste, dass das nicht geht, und einfach einen neuen Erdteil entdeckt, ein Flugzeug gebaut, einen Krieg beendet, Schönstatt zur Volksbewegung gemacht oder mitten im Allgäu eine Kentenich-Schule gegründet hat. Alle sagten, das geht nicht. Ohne Erfahrung, ohne Grundstück, ohne Lehrkräfte, ohne Anmeldungen, ohneWeiterlesen
DEUTSCHLAND, fma. „Das „I“ in IKAF wird größer.“ Große Augen und dann Schmunzeln, mit etwas Verzögerung nach Übersetzung schließlich bei allen Teilnehmern des Treffens der Internationalen Kentenich-Akademie für Führungskräfte in Schönstatt auf`m Berg, Memhölz. Mit Fabrizio Usai aus Rom, Mitglied der Gründergeneration der Schönstattfamilie Italiens, Programmierer von schoenstatt.org und beruflich als Führungskraft für ein gutes Dutzend Mitarbeiter verantwortlich, war das Treffen am 20. – 22. April wirklich internationaler geworden – und pendelte sprachlich munter zwischen Deutsch und Englisch hin und her. Mehrere neue Teilnehmer – teils durch persönliche Beziehung, teilsWeiterlesen
CHILE, www.schoenstatt.cl. Pater Miguel Kast, der mehrere Jahre in Spanien gewirkt hat, ist zum Beginn der Aktivitäten der Schönstatt-Bewegung zum Verantwortlichen der Pastoral für Verlobte und junge Paare in Santiago (Region Cordillera) ernannt worden. Wie schon sein Vorgänger, Pater Horacio Rivas, steht er in dieser Eigenschaft dem Erzbistum zur Verfügung.    Weiterlesen