Schönstatt im Herausgehen Kategorie

mda. An demselben 22. Juni, genau einen Monat nach der Verkündigung der Nachricht von Jubiläums-Geschenk des Urheiligtums an die Schönstatt-Bewegung, als im Urheiligtum die heilige Messe "auf dem Weg nach 2014" im Bündnis mit den Madrugadores von Spanien gefeiert wurde, trafen diese sich zur Madrugada, zur Morgenwache,  in Madrid und begeisterten sich dabei für den einige Tage zuvor entstandenen Vorschlag des solidarischen Bündnisses mit Papst Franziskus und mit ihm für seine Mission und Vision einer tief erneuerten Kirche, einer solidarischen, pilgernden, armen und missionarischen Kirche, erfüllt und geführt vom HeiligenWeiterlesen
PARAGUAY, mda.“Herzlichen Dank für alles!! Auch wenn wir nicht die ganze Summe erreichen, erreichen wir etwas und bauen Häuser für die Familien in den allerschlimmsten Bedingungen“, schreibt Ani Souberlich eine Woche nach der Veröffentlichung von „Ein schützendes Dach“. Mit den ersten vier Spenden – aus Argentinien und aus Deutschland – kann begonnen werden: vier von dreißig Familien werden den auch in Paraguay nassen und kalten Winter nicht unter ein paar auf Stangen gespannten Plastiktüten, sondern in einem einfachen, sehr einfachen, aber in einem Haus verbringen. Und das für 200 €Weiterlesen
SCHWEIZ, fma. „Wie wir Zukunft gestalten: Auf die FührungsPERSON kommt es an.“ Unter diesem Motto fand letzten Monat in Quarten der zweite Jour Fixe für Führungskräfte statt, eine Veranstaltung in Zusammenarbeit von Bildungszentrum Neu-Schönstatt und Internationaler Kentenich-Akademie für Führungskräfte (IKAF). Referenten aus Deutschland, Teilnehmer aus der Schweiz, Österreich, Polen und Deutschland und die spannende Frage nach dem idealen Manager: Stoff genug für einen spannenden und bereichernden Nachmittag für fast zwei Dutzend Führungskräfte aus Wirtschaft, Kirche und Gesellschaft.Weiterlesen
mda/mev. „Ich war im Gefängnis und ihr habt mich besucht“, sagt Jesus. Papst Franziskus ist am Gründonnerstag in ein Jugendgefängnis gegangen, um dort den Sträflingen die Füße zu waschen. Ob im Projekt „Kalkutta“ der Schönstattjugend von Santiago, ob in den Besuchen der Missionare der Pilgernden Gottesmutter in Gefängnissen in Lissabon / Portugal, Salta, Buenos Aires, Bahia Blanca und Cordoba / Argentinien, Iquique / Chile, Paradise / USA, Bururi / Burundi und wo auch immer: immer geht es darum, aus dem Liebesbündnis Menschen, die oft für schwere Verbrechen lange Haftstrafen verbüßen,Weiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich. Es gibt zahlreiche Organisationen in Paraguay, die für Menschen in bitterer Armut arbeiten – sei es im Bereich von Bildung, von Gesundheit, von Wohnraum – und doch scheint nicht auszureichen, ist nichts genug um den Familien ein Dach über dem Kopf zu geben, die Kinder von der Straße zu holen. Nichts reicht aus, um endlich nicht mehr Kinder und Erwachsene hoffnungslos durch die Straßen ziehen zu sehen ...Weiterlesen
DEUTSCHLAND, fma/Renate Immler. „Ganz Schönstatt jubelt, weil wir das Jubiläum 2014 in unseren eigenen vier Wänden, in unserm eigenen Heiligtum feiern können.  Unser Team der Kentenich-Schule jubelt mit, ja jubelt doppelt, denn auch wir bekommen demnächst eigene vier Wände für unsere Schule. Deshalb spricht uns Pater José María Garcia aus dem Herzen, wenn er auf Schönstatt.org schreibt:  „In diesen letzten Monaten sind wir nicht mehr herausgekommen aus dem Überraschtwerden, oder besser gesagt, Gott selbst überrascht uns weit über das hinaus, was wir erwarten…" So beginnt der Rundbrief an die FreundeWeiterlesen
DEUTSCHLAND, mda. Ein Jubiläum 2016? Seit der Nachricht vom Geschenk des Urheiligtums durch die Gemeinschaft der Pallottiner am  22. Mai ist ein Datum vielen bewusst geworden: am 22. Mai 1916 hat Pater Kentenich in einem Brief an Josef Fischer die Idee Vinzenz Pallottis von einer weltweiten Vernetzung aller apostolisch wirkenden Initiativen in die Ziele der gerade erst zwei Jahre alten Schönstatt-Bewegung aufgenommen. Doch um dieses Jubiläum geht es nicht. Am 30. Oktober konstituierte Pater Josef Kentenich zur nicht geringen Überraschung der damals anwesenden Schönstattfamilie im Heiligtum in Köln das LiebesbündnisWeiterlesen
mev/mda. Der erste Segen, den die Kirche einem kleinen Menschenkind erteilt, ist der Segen im Leib der Mutter. Frauen den Segen Gottes für ihr Kind vermitteln und ihnen zeigen, dass sie und ihr Kind mit offenen Armen aufgenommen sind, das wollen die Frauen und Mütter aus der Schönstattbewegung mit der Initiative „Mutter-/Elternsegen", die schon seit einigen Jahren in immer mehr Bistümern und Pfarreien Deutschlands Kreise zieht.Weiterlesen
DEUTSCHLAND, Christine und Michael Dörrer. Mehrere Familien trafen sich im Haus der Familie in Schönstatt auf`m Berg Memhölz, um am Grundkurs Erziehung für Kleinkinder (0 – 6 Jahre) teilzunehmen. Dabei ging es darum, die Pädagogik von Pater Joseph Kentenich kennen zu lernen und praktische Tipps zu erhalten, wie man diese im Familien- und Erziehungsalltag mit kleinen Kindern umsetzen kann.  Weiterlesen
org. Das Colegio Monte Tabor – übersetzt: Berg-Tabor-Schule – in Madrid steht unter dem Motto: Mit Maria Familie sein. Die Schule will Antwort geben auf eine Gesellschaft, die Kohärenz und Mut, Hochherzigkeit und Augenhöhe sucht. Es ist ein vergleichsweise junges apostolisches Projekt, das aus der Überzeugung seiner Sendung für diese Zeit  - formuliert in einem Wort von Pater Kentenich: Erziehen ist Leben annehmen, entzünden und geben - schwere Anfeindungen gut durchgestanden hat.Weiterlesen