Misiones Kategorie

ITALIEN, 20. Januar 2016, Claudia Minici, Cor Ecclesia-Heiligtum, Rom • Am 20. Januar gab es eine große Serenate für Maria, das erste große Jugendereignis im Cor Ecclesiae-Heiligtum der Marienschwestern in Rom. Eine musikalische Andacht mit Gitarren, Rumbakugeln und Schlagzeug. Große Gefühle, nicht nur weil das kleine Heiligtum über 50 junge Leute – Studenten und Jugendliche – aufnahm, sondern weil es um Zeugnisse ging, um Zeugnisse der „alten“ und der „neuen“ Missionare. Das Jahr 2015 war für die ganze Schönstattgemeinschaft von Rom von besonderer Bedeutung, denn die MTA, die „Mater“, wieWeiterlesen
ARGENTINIEN, Mario und Marinés Martínez • Begeistert sind sie zurückgekehrt von den Familien-Misiones, von „wunderbaren Erfahrungen“ – so beschrieben sie das Erlebnis einer unvergesslichen Woche, und das nicht nur wegen der brütenden Hitze. Aufbruch war am 19. Januar, nach der heiligen Messe im Heiligtum von La Loma; mit Jesus und Maria ging es nach Hernandarías, einer Stadt mit ca. 9000 Einwohnern, gut 100 km von Paraná entfernt. Die spirituelle Achse der Missionen war Barmherzigkeit mit dem Motto, das sie schon zum zweiten Mal leitete: „Als Familie gemeinsam für den Frieden“Weiterlesen

Veröffentlicht am 06.02.2016In Misiones

Das Feuer des Heiligtums weitergeben

PARAGUAY, Ricardo M. Acosta, Schönstätter Marienbruder, Diözese San Lorenzo • Die apostolische Arbeit im Sinne von „Schönstatt für die Kirche“ hat sich auf verschiedene Bereiche ausgeweitet. Von großer Bedeutung für die Kirche im Herausgehen sind die Misiones. Die Misiones 2016 von Tupãrenda die zweite Auflage in der Stadt Itá) brachten mehr als 100 Personen während der zweiten Woche des Neuen Jahres zusammen, fünf Tage sehr intensiver Missionsarbeit in dieser Stadt, etwa15 Kilometer vom Nationalheiligtum von Tupãrenda entfernt. Das kirchliche und missionarische Paradigma vom Herausgehen hat starke anthropologische Wurzeln: das WesenWeiterlesen
Brasilien, JUMAS Guarapuava, 20. Januar 2016 • Das Motto “Schönstatt im Herausgehen”, so oft zum Schlagwort verkommen, hat die JUMAS (Schönstatt-Mannesjugend) in Guarapuava sehr ernst genommen. Ganz besonders die Gruppe ‘Milites Mariae’. Sie hat in der vorigen Woche ihre unermüdliche Liebe zu Maria und den Menschen unter Beweis gestellt. Mit Projekten und Misiones vernetzt sich diese Gruppe täglich stärker, indem sie alles für Schönstatt und zum Dank für 60 Jahre der Schönstatt-Mannesjugend in Brasilien schenkt. Mission Tabor Cristi Fünf Vertreter der Jumas von Guarapuava nahmen an der Mission Tabor CristiWeiterlesen
ARGENTINIEN , Carlos und Lilita Ricciardi • „Eine richtig gute Nachricht, das mit den Familien-Misiones, darum begleite ich Sie aus der Ferne, aber ganz nah durch das Gebet und bei den Messintentionen. Sie ist der große Missionar, sie wird Wunder wirken! Allen reichen Segen, die herausgehen als Missionare und all den Personen und Familien, die besucht werden“, schreibt Mónica Graciela Berdun. Am Sonntag, dem 24. Januar, sind die Missionare von Heiligtum in La Plata aus aufgebrochen, begleitet vom Gebet vieler, die wie Mónica Graciela Berdun als „Missionare im Gebet“ dabeiWeiterlesen
ARGENTINIEN, von  Carlos und Lilita Ricciardi • Vom 24. bis 31. Januar 2016 finden die Familien-Misiones der Schönstatt-Bewegung von La Plata, Argentinien, erneut in der Stadt Magdalena in der Provinz Buenos Aires, der sogenannten „Stadt der Barmherzigkeit“ statt – im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit! Magdalena, Stadt der Barmherzigkeit In Argentinien befindet sich die erste „Stadt der göttlichen Barmherzigkeit“: Magdalena in der Provinz Buenos Aires. Papst Johannes Paul II. hat sie als erste Stadt weltweit dazu erklärt dank des Bemühens des damaligen Pfarrers der Pfarrei Maria Magdalena, Msgr. Ángel Diamante DÂuro.Weiterlesen

Veröffentlicht am 09.01.2016In Misiones

Mit dem Feuer des Heiligtums nach Itá

PARAGUAY, P. Oscar Saldívar und María Fischer • Am 6. Januar haben die Misiones der Schönstattjugend von Tupãrenda begonnen. Etwa 120 junge Missionare sind fünf Tage lang dort, um Gott und die Gottesmutter in viele Häuser und Herzen zu tragen. Angefangen haben die Misiones mit einem Stafettenlauf, bei dem eine im Heiligtum entzündete Fackel von Tupãrenda bis Itá getragen wurden. Die für die Misiones ganz neue Idee, offensichtlich inspiriert vom Fackellauf, war, das Feuer des Heiligtums nach Itá zu tragen. Die Fackel wurde im Heiligtum entzündet, und dann durfte sieWeiterlesen
KUBA, von Juan Vicente und Juan Manuel, Missionare in Kuba • Misión Cuba (Mission Kuba) ist das Projekt der Schönstatt-Mannesjugend von Campanario, Chile. Auf Einladung von Pfr. Bladimir vom Schönstatt-Priesterbund in Kuba ist das zweite Team in Santa Cruz in der Pfarrgemeinde, in der Pfr. Bladimir mit Schönstattgruppen arbeitet. Sie bleiben jeweils einige Monate in Kuba, im Dienst für Schönstatt. Schönstatt begann in Kuba mit der ersten Generation von ‚Misión Cuba‘ [Mission Kuba] vor etwa 10 – 15 Jahren. Die beiden Missionare des momentanen Teams in Kuba berichten: Natürlich sindWeiterlesen
PARAGUAY, Zeugnis über die Familien-Misiones in Mbocayaty • Für mich heißt über die Misiones sprechen, davon zu sprechen, wie man sich von Gottes Vorsehung überraschen lässt; heißt nachzudenken über seine unermessliche Großzügigkeit, diese Großzügigkeit, die geschenkt wird: den Dorfbewohnern, den Missionaren, dem Leben und der Sendung der Familien, den Kindern, den Priestern und den Ordensleuten, die uns begleiten, denen die von weit her kommen, vor allem aber den Mutigen, die aufgefordert sind, ihr Fiat zu geben, sich selbst und ihre Komfortzone aufzugeben, an einen Ort zu gehen, den sie nichtWeiterlesen

Veröffentlicht am 22.11.2015In Misiones

Liebe im ganzen Land verbreiten

PARAGUAY, Zeugnisse der Familien-Misiones 2015, María Emilia Vidal de Zaván • Weil ich ein Mitglied der Redaktion der Zeitschrift „Tuparenda“ bin und man weiß, dass ich zu den Familien-Misiones gehöre, wurde ich gebeten, mich um einen Artikel über dieses Thema zu kümmern. Meine erste Reaktion war – klar! Das ist einfach! Aber als ich mich zum Schreiben hinsetzte, gingen mir tausend Bilder und Empfindungen durch Kopf und Herz …und die Aufgabe war nicht mehr so einfach …! Es gibt so viel zu sagen! Da ist so viel auszudrücken und weiterzugeben.Weiterlesen