Kampagne Kategorie

Maria Fischer im Interview mit Rektor Egon M. Zillekens • „Was macht meine Gottesmutter in deinem Haus?“ – Der ebenso überraschte wie freudige und doch etwas empörte Ausruf eines schönstättischen Verliebten beim ersten Besuch im Elternhaus seiner nicht-schönstättischen Freundin kommt einem spontan in den Sinn beim Betrachten der Miene von Rektor Egon M. Zillekens im Gespräch mit Liz und Juan Álvarez aus Buenos Aires, frisch ernannte Landeskoordinatoren der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Argentinien, bei ihrem Besuch in Schönstatt Mitte September im Rahmen ihrer Europareise. „Was macht meine Gottesmutter inWeiterlesen

Veröffentlicht am 24.09.2017In Kampagne

An den Kreuzungen der Wege: Bildstöcke

ARGENTINIEN, Ana Echevarría • Große und kleine. Eingefügt in Berghänge, Wälder und Täler, aufgestellt in Dörfern und Städten und am Wegrand und den Kreuzungen der großen Straßen, trotzen die Bildstöcke der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, die die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter aussät, Wind und Wetter, Schnee, Hitze und Kälte an den unterschiedlichsten Orten der Welt. Unbeschreiblich ist die Vielfalt, welche die tief im Volk verwurzelte Kreativität der Missionare in den verschiedenen Ländern hervorbringt. Und doch gibt es etwas, das alle gemeinsam haben. Etwas, das sie alle verbindet. Sie alleWeiterlesen

Veröffentlicht am 07.09.2017In Kampagne

Ein Gnadentag in Bragado

ARGENTINIEN, Rosana Luna • In der heiligen Messe am Abend des 21. August in der Pfarrkirche Santa Rosa de Lima in Bragado, Diözese Nueve de Julio schlossen einige Pfarrangehörige das Liebesbündnis mit der Gottesmutter von Schönstatt. Eine andere Gruppe empfing die Apostolische Beauftragung als neue Missionare, die das Bild der Pilgernden Gottesmutter in verschiedene Bereiche der Gemeinde bringen werden. Pfarrer Horacio hielt eine kurze Ansprache, in der er Ursprung und Sinn des Liebesbündnisses erklärte und gleichzeitig alle Anwesenden einlud, ihr Taufbündnis zu erneuern. Am Schluss der Messe gab es eineWeiterlesen
SPANIEN, P.  Rolando Montes de Oca • Es war am 29. Juni, ich war im Urheiligtum und verabschiedete mich von der Gottesmutter. Ich hatte gerade mein erstes Jahr des Kommunikationswissenschafts-Studiums beendet und vertraute meiner Mutter und Erzieherin den Sommer an: das Praktikum in Sevilla und danach die Fahrt nach Huétor Tájar, ein Ort in Granada, wo ich einen befreundeten Pfarrer vertreten würde. Es war bei diesem „Abschiedsdialog“, dass ich sehr stark spürte: So einfach losgehen ist nicht. Sie wollte mich aussenden. Sie wollte mit mir gehen, als Pilgernde Gottesmutter, undWeiterlesen
ARGENTINIEN, Analía Guaragna • Am Sonntag, dem 6. August, wurden im Rahmen des Patroziniums des heiligen Dominikus, des Patrons der Kathedrale und der Diözese Nueve de Julio,  die „Tausend Ave Maria“ vor dem Ausgesetzten Allerheiligsten gebetet.  Diese Zeit intensiven Gebetes fand von 8.00 Uhr morgens bis 18.00 Uhr abends  in der Pfarrkirche Unsere Liebe Frau von Fatima auch im Rahmen der 100 Jahre der Erscheinungen in Fatima statt, am letzten Tag vor der Schließung dieser Kirche wegen Renovierungsarbeiten. Am kommenden 13. Oktober wird die Fatima-Kirche der Stadt Nueve de JulioWeiterlesen
ROMA BELMONTE/KAMPAGNE DER PILGERNDEN GOTTESMUTTER, Mercedes Bonorino und Maria Fischer • „Es ist die reinste Freude, was in dieser großartigen Kampagne geschieht! Wie sie so viele Menschen bewegt und vor allem, wie Maria von ihrem Heiligtum aus Gnaden verteilt. João Pozzobon ist wirklich ein Heiliger! Wie wir aus etwas so Kleinem so große Wunder sehen, berühren und spüren können. Raúl und ich sagen uns immer wieder: Die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter ist kein Apostolat, sondern ein großes Geschenk Gottes!“ – so einer der vielen Kommentare im Zusammenhang mit der Strömung,Weiterlesen

Veröffentlicht am 02.07.2017In Kampagne

Eine Bündniserfahrung

USA, Maria E. Garcia • Zweimal im Jahr hat die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in der Region von Süd-Ost-Texas die Möglichkeit, sich zu treffen. Die Pilgernde Gottesmutter ist in dieser Region von Texas in den frühen 1980er Jahren angekommen. Raquel Guillen war das Werkzeug, das die Gottesmutter ausgesucht hat, um die Besuche der Pilgernden Gottesmutter in den Familien von Brownsville, Texas und Umgebung zu beginnen. Angesichts des schnellen und fruchtbaren Wachstums der Besuche der Pilgernden Gottesmutter während der nächsten zwei Jahrzehnte, beschlossen Pater Hector Vega und Raquel, in zwei jährlichenWeiterlesen
VENEZUELA, Maria Fischer mit Mercedes MacDonough • Am Ende kann man nicht sagen, wer diese Begegnung mehr gesucht hat, die Pilgernde Gottesmutter oder Concepción, die so sehr in sie verliebt ist, „dass sie Maria sucht, wo auch immer man von ihr spricht“, diese Frau aus einer Stadt in Venezuela, die dank „vernetzter Schönstätter“ eine Möglichkeit bekommen hat, ein Bild der Pilgernden Gottesmutter zu erhalten, um sie dorthin zu bringen, wohin sie gehen möchte, gerade jetzt in diesen schwierigen Momenten. Am 8. Juni 2017 wurde eine der „Gründungs-Peregrinas“ mit einem Begleitheft,Weiterlesen
BRASILIEN, Joao Luiz Pozzobon (Enkel), 27. 06. 2017 • Heute Morgen ging eine große Gruppe von Pilgern in Prozession vom Haus von Joao Luiz Pozzobon zum Tabor-Heiligtum, im Gedenken an seinen 32. Todestag. Genau vor 32 Jahren am selben Tag und zur selben Stunde hat der Diener Gottes Joao Luiz Pozzobon seinen Schritt hinein ins ewige Leben getan. In den drei Tagen zuvor war alles Vorbereitung und Feier zu seiner Ehre. In diesen Tagen war es möglich, die Momente seiner Freude, seines Glaubens, aber auch seiner Schwierigkeiten und Traurigkeit zuWeiterlesen
ITALIEN, Maria Fischer • Sonntag, 18. Juni. In Italien wird an diesem Tag wie in fast allen Ländern der Welt das Fronleichnamsfest gefeiert. So gingen auch in Marineo, einer Kleinstadt in der Metropolitanregion von Palermo, Sizilien, die Menschen auf die Straße, um Jesus im Eucharistischen Sakrament in ihre Stadt zu tragen. Viele hatten sich daran beteiligt, die Straßen für Jesus Christus mit Blumenteppichen zu schmücken. Es gibt kein Heiligtum in Sizilien. In ganz Italien gibt es überhaupt nur zwei Schönstatt-Heiligtümer, und die liegen weit weg in Rom. Doch die Menschen,Weiterlesen