Werke der Barmherzigkeit Kategorie

PARAGUAY, GEFÄNGNISPASTORAL „VISITACIÓN DE MARÍA“, von Sergio Galeano und Roberto González • Im Jugendgefängnis “Centro Educativo Itauguá” (CEI) ist jeder Samstag ein Fest, das auch wir längst nicht mehr verpassen wollen. Jedes Fest ist anders, doch es ist garantiert immer gut und auch, dass man wieder neue Leute kennenlernt. „Guten Tag, Jungs, wie geht`s?“, ist der traditionelle Gruß am Beginn. „Gesegnet!“, rufen sie aus voller Kehle als Antwort. „Wisst ihr, was wir heute machen?“, fragen wir. „Jaaaa, Katechese!“, antwortet einer. Und dann trotten sie mit ihren Katecheten davon, um sichWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer und Ani Souberlich • „Ich möchte es sehr deutlich sagen. Wir können keine gesellschaftliche oder moralische Rechtfertigung, überhaupt keine Rechtfertigung finden, um das Fehlen von Unterkünften hinzunehmen. Es sind ungerechte Situationen, aber wir wissen, dass Gott sie mit uns erleidet, sie an unserer Seite erlebt. Er lässt uns nicht allein.“, sagte Papst Franziskus in seiner Begegnung mit den Obdachlosen in Washington. Wie wir wissen, wollte Jesus nicht nur mit jedem Menschen solidarisch sein, wollte er nicht nur, dass niemand das Fehlen seiner Begleitung, seiner Hilfe, seiner LiebeWeiterlesen
PARAGUAY, 100 solidarische Häuser, von Ani Souberlich und Maria Fischer • „Eure Gesichter zu sehen, eure Kinder, eure Großeltern. Eure Geschichten zu hören und alles, was ihr geleistet habt, um hier zu bleiben, all die Kämpfe, die ihr geführt habt, um ein würdiges Leben, um ein Dach zu haben. Alles, was ihr tut, um den Unbilden des Wetters, den Überschwemmungen dieser letzten Wochen zu trotzen, all dies verweist auf das Gedächtnis der kleinen Familie von Betlehem. Ein Kampf, der euch nicht das Lächeln, die Freude, die Hoffnung geraubt hat. EinWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • Wir sind schon fast am Gehen, verabschieden uns noch einmal von dieser jungen, tapferen Mutter, die kaum Spanisch sprechen kann, aber unsere Sprache auf jeden Fall besser versteht als wir ihr Guarani. Doch auch ohne viele Worte verstehen wir in ihren Gesten ihren Stolz und ihre Dankbarkeit, als sie uns den schön angelegten Garten zeigt, ihre Pflanzen, die zwei Hühner, und vor allem ihr Haus, ebenso klein wie blitzsauber und gerade in einem hellen Türkis gestrichen, während ihre Tochter Luz, ein scheues Mädchen, das wegen einesWeiterlesen
mda. "Dass es weitergeht mit den solidarischen Häuser und der Solidarität" – Unter den 10 "Träumen als Beginn einer neuen Wirklichkeit" für die Zukunft von schoenstatt.org, die beim Planungstreffen der Redaktionsleitung von schoenstatt.org  Ende Januar in Madrid formuliert wurden, stand dieser mit an erster Stelle. Seit Mai 2013 ist dieses Solidaritätsprojekt namens "100 Häuser" zu einer unerschöpflichen Quelle persönlicher Geschichten der Solidarität geworden, und nicht nur für die acht, die beim Treffen in Madrid einander immer wieder die besten Geschichten hinter den nun schon fast 150 Häusern erzählten, gestiftetWeiterlesen
100 SOLIDARISCHE HÄUSER, mda. "Was für eine Nachricht und was für eine Freude für uns alle, die wir beigetragen haben, dass dieser wunderbare Traum Wirklichkeit geworden ist", so Rodolfo Monedero aus Madrid zu der Information, die schon am Abend des 8. Juli die Runde machte. "Was für ein schönes Geschenk an Papst Franziskus im Jubiläumsjahr. Herzlichen Glückwunsch, schoenstatt.org, zu diesem guten Werk!" Zu diesem guten Werk, das an diesem 8. Juli 2014, dem Tag der Priesterweihe Pater Kentenichs, sein Ziel erreicht hatte mit der Spende des 100. solidarischen Hauses, geschenktWeiterlesen