Franziskus – Initiativen und Gesten Kategorie

VATIKAN / CHILE, Maria Fischer • Es sind die schwersten Waldbrände seit Jahrzehnten, die seit Tagen im Süden Chiles toben. Über 4000 Menschen sind im Einsatz gegen die Flammen, militärisches Personal, Feuerwehrleute, Freiwillige und Brigaden, dazu 37 Flugzeuge, Löschfahrzeuge, Panzer und schweres Gerät zur Bekämpfung der Flammen. Sechs Todesopfer haben die schwersten Waldbrände in der Geschichte Chiles bereits gefordert; über 190.000 Hektar Wald und Landwirtschaftsfläche sind im Süden und in der Mitte des Landes bereits verbrannt, wie die nationale Forst- und Landwirtschaftsbehörde mitteilte. Und schlimmer noch: Zahlreiche Häuser sind abgebrannt,Weiterlesen
Maria Fischer, Redaktion schoenstatt.org· In diesen Tagen bitterer Kälte denke ich an die Menschen, die auf der Straße leben, von Kälte und oft auch von Gleichgültigkeit gepeitscht.  Und ich bitte, an sie zu denken und für sie zu beten. Leider haben manche von ihnen nicht überlebt. Bitten wir für sie und bitten wir den Herrn, dass er unsere Herzen warm mache, um ihnen helfen zu können“ (Papst Franziskus, Angelus, 8. Januar 2017). „Für diesen Monat Januar fangen wir mal so an“, sagt Silvia Losada aus Tucumán, Argentinien. Da sind esWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS – VON Philip Kosloski, via Aleteia, und Maria Fischer • Seit Beginn seines Pontifikates hat Papst Franziskus mit besonderer Aufmerksamkeit auf die zahlreichen Herausforderungen der Menschheit geachtet und dabei immer wieder seinen Wunsch nach einer „Kultur der Begegnung“ ausgedrückt. Um diese Aufmerksamkeit in Zeit beschleunigter Aktualität auf das zu lenken, was jetzt „dran“ ist, hat Franziskus mit dem Beginn des Jahres 2017 eine alte Tradition verändert, und zwar die der Gebetsanliegen oder Gebetsmeinung des Heiligen Vaters, die das „Weltweite Gebetsnetzwerk des Papstes„(früher: Gebetsapostolat) verbreitet. Seit 1928 wählt derWeiterlesen
FRANZISKUS IM JAHR DER BARMHERZIGKEIT Durch einen Telefonanruf bei Erzbischof  Renato Boccardo von Spoleto-Norcia hat Papst Franziskus am 2. November der von den jüngsten Erdbeben, besonders dem vom 30. Oktober,  betroffenen Bevölkerung seine Verbundenheit und Nähe ausgedrückt; er habe die Tragödie während seiner Reise nach Schweden verfolgt. „Von dort aus habe ich für euch gebetet“, sagte er. Nursia oder Norcia in Italienisch, der Geburtsort des heiligen Benedikt, wurde schon von dem schweren Erdbeben am 24. August, das auch andere Gebiete in Mittelitalien heimgesucht hat, schwer getroffen. Doch es war dannWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM, Maria Fischer • Wieder einmal bot Papst Franziskus einen Blick auf die Werke der Barmherzigkeit, die er jeden Freitag als Teil des Jubiläums der Barmherzigkeit unternimmt. Diesmal besuchte er die Neugeborenen-Station im San Giovanni-Hospital in Rom und ein Hospiz, das 30 todkranke Patienten beherbergt. Wo Babys um ihr Leben kämpfen Der Mann in Weiß kleidete sich in Grün und besuchte Babys, die im Inkubator um ihr Leben kämpfen und todkranke Patienten, die auf das Ende ihres Lebens warten. Franziskus kam ohne Fanfaren, ohne Vorwarnung, sodass niemand eineWeiterlesen
FRANZISKUS IM JAHR DER BARMHERZIGKEIT • Es war kein Freitag und es war auch nicht in Rom. Doch es war eines dieser Werke der Barmherzigkeit, die Franziskus (mindestens) einmal im Monat tut: die Besuche bei den Ärmsten und Notleidendsten. Er hatte es versprochen, und am 4. Oktober erfüllte er sein Versprechen. Ohne vorherige Ankündigung (wie auch bei seinen Freitagen der Barmherzigkeit) erschien Papst Franziskus am 4. Oktober um 9.15 Uhr in Amatrice, einer der von dem verheerenden Erdbeben am 24. August am schwersten getroffenen Orte in Mittelitalien, das über 300Weiterlesen
FRANZISKUS IN ROM • «Meine Gedanken richten sich erneut auf das geliebte, geschundene Syrien. Weiterhin erreichen mich dramatische Nachrichten über die Bevölkerung von Aleppo, mit denen ich mich im Leid vereint fühle, durch das Gebet und meine spirituelle Nähe. Ich möchte meinen tiefen Schmerz und meine heftige Besorgnis zum Ausdruck bringen über das, was in der ohnehin schon gemarterten Stadt passiert, in der Kinder, alte Menschen, Kranke, Jugendliche, Greise, alle… sterben.  Und ich erneuere meinen Appell, sich mit aller Kraft für den Schutz der Zivilisten einzusetzen, das ist eine dringendeWeiterlesen
WJT2016, von  Maria Fischer • „Herr, erbarme dich deines Volkes. Herr, verzeihe so viel Grausamkeit.“ Das ist die Botschaft, die Papst Franziskus in das Besucherbuch von Ausschwitz-Birkenau schrieb; seine einzigen Worte an diesem Ort, an dem der Horror die Worte, die Vorstellung, das menschlich Denkbare übersteigt. Auschwitz ist ein Ort, an dem man sich ohnmächtig fühlt, vernichtet, erschrocken und entsetzt über das, was Menschen anderen Menschen anzutun in der Lage waren. Der Papst hat nichts gesagt. Er hat sich Zeit genommen. Er war einfach nur da, schweigend, betend. Lange MinutenWeiterlesen
Von Maria Fischer, mit Material von Radio Vatikan • “Die Glaubwürdigkeit der Kirche geht über den Weg barmherziger und mitfühlender Liebe, die neues Leben gibt und Mut macht, um mit Hoffnung in die Zukunft zu blicken“, schrieb Papst Franziskus am 18. Juli dem Generalkapitel der Dominikaner, die er gleichzeitig bittet, „Zeugen der Barmherzigkeit zu sein, diese in ihrem Leben zu bezeugen und zu verkörpern und Zeichen der Nähe und Zärtlichkeit Gottes zu sein, damit die heute Gesellschaft die Dringlichkeit von Solidarität, Liebe und Vergebung wiederentdeckt.“ Das sind nicht nur Worte.Weiterlesen
von Ary Waldir Ramos Díaz, aleteia.org • Papst Franziskus – mitten in der Reform der Kurie und der Strukturen des Heiligen Stuhls – stieg am Mittwochmorgen, 13. Juli, in einen perlweißen Toyota Yaris, der ihn (nach einem Zahnarzt-Besuch) zur Via della Conciliazione 1, vierter Stock brachte. Dort befindet sich neben anderen Dikasterien die Päpstliche Kommission für Lateinamerika (CAL). Überraschung, der Papst steht vor der Tür! Die Mitarbeiter der CAL und seine Leitung konnten es nicht glauben. „Unglaublich“. Papst Franziskus hat beschlossen, um 9:10 Uhr morgens „einen Sprung zu machen“ zuWeiterlesen