Im solidarischen Buendnis mit Franziskus Kategorie

PARAGUAY, von Sebastián Acha • Von dem Moment an, als der Besuch von Papst Franziskus in Paraguay bekannt gemacht wurde, konnte ich nicht aufhören über die Gründe des Heiligen Vaters nachzudenken, warum er ausgerechnet uns, ausgerechnet Paraguay auf seiner ersten Pastoral-Reise nach Lateinamerika bevorzugt. Ich stellte mir die Erfahrungen des damaligen Erzbischofs und späteren Kardinals Bergoglio mit den verschiedenen paraguayischen Gemeinden in Buenos Aires und seine tiefe Kenntnis der Guarani-Kultur vor – und ich sage das nicht beschönigend, sondern mit allem, was diese Kultur bedeutet – und seine aufrichtige BewunderungWeiterlesen
ARGENTINIEN, Generación Francisco / Carlos Eduardo Ferré • Der Vorsitzende des Abgeordnetenhauses Argentiniens, Dr. Julián Domínguez, brachte zum Ausdruck, dass Papst Franziskus „gekommen ist, um uns zu bestätigen, dass der Glaube ein konstitutives Element unserer Identität als Nation ist. Er hat die bestehende Ordnung gebrochen und die Originalität seines Blickes ist Ausdruck des Wiedererstehens dieser großen Nation. Nach Franziskus wird in Lateinamerika nichts mehr sein wie zuvor, denn er ist gekommen, um unserem historischen Prozess und den Träumen unserer Befreier eine Identität zu geben.“ Er betonte, wie wichtig es sei,Weiterlesen
PARAGUAY, Rosa Ruiz Díaz und María Fischer • “Gracias, Santo Padre” – Danke, Heiliger Vater -: Das ist das Lied, das als offizielle Hymne zum Besuch von Papst Franziskus in Paraguay (10. – 12. Juli) ausgewählt wurde. Dies geschah im Rahmen eines von der Bischofskonferenz Paraguays ausgeschriebenen Wettbewerbs, bei dem die besten eingereichten Kompositionen bei einem Festival aufgeführt und abschließend der Gewinner gekürt wurde. Insgesamt waren 80 Vorschläge eingegangen. Die Wahl lag in den Händen der Kommission für Sakralmusik der Bischofskonferenz. Der Text stammt von Christian Arzamendia, Melodie und SatzWeiterlesen
ARGENTINIEN, Buenos Aires, Dr. Carlos Eduardo Ferré, Generación Francisco • Die internationale Buchmesse von Buenos Aires findet auf einer Gesamtfläche von 45.000 m² statt und ist die größte im spanischen Sprachraum. Während der drei Wochen Dauer besuchen sie über eine Million Menschen und über 2000 Fachleute aus dem Bereich. Am Stand des Santa Maria-Verlages, der das Buch „Franziskus, die Freude, die aus dem Volk kommt. Eine gemeinschaftliche Reflexion zu Evangelii Gaudium“ herausgegeben hat, wurden dessen Autoren vorgestellt, die auch vielen Besuchern ihre Bücher signierten. Auf den Fotos sieht man fünfWeiterlesen
Von Marité und Ramón Marini, Paraguay, Leiter des internationalen Schönstatt-Familienbundes • Diese kleine Geschichte möchten wir aufschreiben, um zu zeigen, wie der Heilige Vater mit seinem schlichten Zeugnis im Alltag positive Haltungen bei den Menschen weckt. Vor einiger Zeit hatten wir gelesen, dass Papst Franziskus als Bischof in Argentinien die Gewohnheit hatte, die Gummiringe zu sammeln, mit denen der Zeitungsbote die Tageszeitung gerollt vor die Tür legte. Immer am Monatsende gab er ihm beim Bezahlen die Gummiringe zurück. Ich fand es interessant, den Heiligen Vater zu „kopieren“. Seit 15 JahrenWeiterlesen
Maria Fischer, Buenos Aires • „Herzlich danke ich Ihnen für die ansprechend gestalteten Broschüren „Kultur der Begegnung“. So helfen Sie mit, dass die Botschaft von Papst Franziskus tiefer aufgenommen werden kann“, schreibt Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch, Freiburg, Deutschland, Mitte März, nachdem er einige Exemplare der deutschen Ausgabe als Geschenk erhalten hatte. Auch Weihbischof Dr. Michael Gerber freut sich über ein paar Exemplare zum Weiterschenken. Wenige Tage später, am 25. März, in Encarnación: mit großer Freude nimmt Bischof Francisco Javier Pistilli, Schönstatt-Pater, sein Geschenk der Redaktion von schoenstatt.org als DankWeiterlesen
von Leti und Martín Pereira, Paraguay In den kleinen alltäglichen Dingen beschenkt uns die Gottesmutter mit dem größten Segen, oder wie João Pozzobon zu sagen pflegte: „Die Gottesmutter hat schon für alles gesorgt.“ Wir sind Leti und Martín und wir haben vor fast acht Jahren geheiratet. Wir leben in Asunción und sind Eltern von Mariana, dem Mädchen mit den Mandarinen für den Papst, die bald fünf Jahre alt wird, und von Juan Martín, der elf Monate alt ist und gerade anfängt, zu laufen. Wir sind Missionare der Pilgernden Gottesmutter undWeiterlesen