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Veröffentlicht am 07.02.2017In Projekte

Providencia – Erziehen fürs Leben

URUGUAY, Matías Cerviño • Das Bildungs-Zentrum Providencia befindet sich im Stadtteil Cerro Oeste von Montevideo, Uruguay, ist 1994 entstanden, gegründet von Mitgliedern der Schönstatt-Bewegung und Bewohnern des Viertels mit dem Ziel, Kinder und junge Menschen aus diesem Problemviertel in ihrer Entwicklung zu freien Persönlichkeiten zu unterstützen, ihnen zu helfen, ihre Potenziale zu entdecken und sie bei der Entwicklung ihrer Originalität zu begleiten. In diesen Jahren ist aus Providencia eine spezifische und originelle Konkretisierung des missionarischen und pädagogischen Charismas Schönstatts geworden, das in Uruguay eine neue Sicht der Erziehung von BindungWeiterlesen
URUGUAY, Matías Cerviño • Die erste Generation des „Liceo Providencia – Papa Francisco”, dem Sozialwerk der Schönstatt-Bewegung in Uruguay, hat die Schullaufbahn beendet und den Abschluss geschafft. Die ganze Schulgemeinschaft verabschiedete sie mit großer Freude und dem Wunsch, sie in der neuen Phase, die sie jetzt beginnen, weiterhin zu begleiten. Im Dezember 2016 war der Unterricht beendet für die Schüler, die im Jahr 2014 im „Liceo Providencia – Papa Francisco” angefangen hatten als der Jahrgang, mit dem dieses Schulzentrum seine Tore geöffnet hatte als eines von derzeit drei Bildungsprogrammen amWeiterlesen
URUGUAY, Matías Cerviño • Das Schulzentrum Providencia, ein Sozialprojekt der Schönstatt-Bewegung in Uruguay, hat in seiner Weihnachts-Kampagne die ganze Schönstattfamilie eingeladen, sich zu engagieren und den 350 Kindern und Jugendlichen aus einem der sozial schwächsten Stadtteile von Montevideo, mit denen hier Tag für Tag gearbeitet wird, Bildungschancen einzuräumen. Unter dem Motto „Sie haben die Macht zu träumen, Sie die Macht, zu helfen“ sind alle eingeladen, Teil dieses Projektes zu werden, das vor über 20 Jahren von ein paar Schönstättern und Anwohnern im Westen von Uruguay, wo Providencia liegt, begründet wurde.Weiterlesen
URUGUAY, via schoenstatt.org.uy, Zeugnis von Josefina, einer Missionarin der Misiones Totus Tuus 2016 • Ich bin Josefina; im vorigen Jahr hatte ich das Glück, die ersten „Totus Tuus“-Misiones in Uruguay zu erleben. In diesem Jahr war ich Teil einer kleinen Gruppe innerhalb der Organisation. Ich erinnere mich an den Tag, als die Whatsapp-Gruppe der Missionare von 2015 postete, das zweite Totus Tuus käme, und damit beginne die neue Organisation. Ganz benommen! Ich hätte nie geglaubt, dass ich beim Organisieren von Misiones helfen könnte. Ich war aus dem Nichts in dieWeiterlesen
URUGUAY, von Matías Cerviño • Im Rahmen des Besuches von Bundespräsident Joachim Gauck in Uruguay besuchte seine Lebensgefährtin Daniela Schadt das Centro Educativo Providencia [Schulzentrum Providencia], ein soziales Projekt der Schönstatt-Bewegung in Montevideo. Daniela Schadt kam um die Mittagszeit zum Schulzentrum Providencia und wurde von Vorstandsmitgliedern, einigen Lehrern und Eltern begrüßt. „Wir waren sehr nervös, bevor sie ankam; wir fragten uns, wie wir sie begrüßen sollten. Eigenartig war, dass wir während des Besuches Vertrauen gewannen und uns wohl fühlten; wir verabschiedeten sie wie bei uns üblich mit einem Kuss undWeiterlesen
URUGUAY, von Maria del Rosario de Armas • Im Jahr 1947, als Pater Kentenich zum ersten Mal nach Lateinamerika kam, hatten die Marienschwestern in Uruguay drei Schulen: eine in Nueva Helvecia im Bezirk Colonia, eine weitere in der Stadt Cardona, Soriano, und eine dritte im Bezirk Salto, im Norden des Landes. Heute besteht nur noch die in Nueva Helvecia neben dem ersten Filialheiligtum. Nachdem er einige Tage in Colonia verbracht hatte, reiste Pater Kentenich nach Cardona, von dort aus nach Paysandú und dann mit der Bahn nach Salto. Wir wolltenWeiterlesen
URUGUAY, von Matías Cerviño • Die Schüler des  Schulzentrums Liceo Providencia – Papa Francisco nehmen an dem vom Papst angestoßenen Programm Scholas Ocurrentes (einfallsreiche Schule) teil. Im April 2016 startete eine Gruppe von Schülern des von der Schönstatt-Bewegung Uruguays getragenen Schulzentrums Providencia mit der Teilnahme am Programm Staatsbürgerschaft des Bildungsnetzwerkes Scholas Ocurrentes, von Papst Franziskus angestoßen, um Veränderungen in der Bildung durch die Erfahrung der Kultur der Begegnung zu unterstützen mit dem Ziel, eine friedliche und integrierte Welt zu fördern. „Ausgehend vom konkreten Problem der Ernährung will dieses Programm vorWeiterlesen
URUGUAY, von Sarita Ruibal • Beim Lichter-Rosenkranz am 18. Februar am Bildstock von Punta del Este galten Gebet und Bitte um Spenden besonders dem Projekt der Diözese Maldonado zur Unterstützung von Schülern aus sozial schwachen Familien; dieses Projekt wird von Sarita Ruibal, einer Missionarin der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, koordiniert. Im März war es dann soweit, im Bischofshaus von Maldonado wurden die Stipendien überreicht. Bischof Rodolfo Wirz, mehrere ehrenamtliche Mitarbeiter des Projektes sowie die Jugendlichen und ihre Angehörigen waren dabei. In diesem Jahr wurden fünfunddreißig Stipendien vergeben, vierundzwanzig davon alsWeiterlesen
URUGUAY, von María Lluberas • Sehen und wissen kann man es natürlich nicht, doch immer mehr Menschen sind davon überzeugt, dass das Wegrand-Heiligtum in Salto schon viele Jahre ein Traum der Gottesmutter war, lange also bevor die kleine Schönstatt-Bewegung es in den vergangenen zwei Jahren in den Gruppen intensiv erarbeitet hat. Warum glauben wir das? Weil uns im Lauf der Zeit immer mehr Geschichten bewusst werden, die die Gottesmutter mit diesem kleinen Platz, dieser Gegend, mit der Nachbarschaft und den Menschen dort verbinden. Tag der Einweihung Ein Schuttabladeplatz wird HeiligtumWeiterlesen

Veröffentlicht am 05.03.2016In Kampagne

Urlaub mit der Gottesmutter

URUGUAY/ARGENTINIEN, Tucumán, von Silvia Sibay • Wie gut ist es in Urlaub zu fahren und zu wissen, dass man einen Ort findet, an dem die Gottesmutter wartet und einen willkommen heißt wie zu Hause! Sie ist nie in Urlaub! Als ich in Punta del Este, Uruguay, ankam, war der erste Ort, den ich besuchte, die Candelaria-Kirche. Praktisch direkt vor dem imposanten Leuchtturm steht die lichtblau gestrichene Kirche in ihrer ganzen Pracht. Und im Übermaß solcher Schönheit grüßte mich aus einem Wegrand-Heiligtum neben der Kirche die Gottesmutter von Schönstatt. Marta, meineWeiterlesen