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P. Afonso Wosny, Brasilien • Viele aus unserer internationalen Schönstattfamilie, die zur Feier von 100 Jahren Liebesbündnis im Jahr 2014 in Schönstatt waren, erinnern sich gerne und dankbar an den Beitrag, die Begeisterung und den Einsatz der jugendlichen Volontäre, die für die Feier des Jubiläums gearbeitet haben und träumen sicherlich davon, dass diese Präsenz von Jugendlichen aus vielen Ländern rund um die Ursprungsquelle in Vallendar erhalten bleiben sollte. Internationale Führerschule der Schönstatt-Mannesjugend beim Urheiligtum – Juli 2017 Im Denken daran und weil unsere Bewegung mit jugendlichen Herzen entstanden ist, dieWeiterlesen
Pfr. Martin Emge • Am Abend des 29.12. stand ein besonders heller Stern über dem Berg Schönstatt. Dort trafen sich im Pater-Kentenich-Haus Schönstätter aus allen Gliederungen zu einem Abend im Geist unseres Vaters. Sterndeuter aus dem Priesterverband ahmten ihren Gründer nach und hielten Ausschau nach Sternstunden des vergangenen Jahres, hier in Schönstatt und auf dem schönsten Hügel Roms. Sterndeuter Belmonte Der erste Sterndeuter kam aus dem Schwabenland. Pfarrer Armin Noppenberger, einer der Fackelläufer, hatte im September zum Baueinsatz auf Belmonte eingeladen. Parkplätze mussten gepflastert werden. Ein richtige Kunst, zumal geschwungeneWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS – VON Philip Kosloski, via Aleteia, und Maria Fischer • Seit Beginn seines Pontifikates hat Papst Franziskus mit besonderer Aufmerksamkeit auf die zahlreichen Herausforderungen der Menschheit geachtet und dabei immer wieder seinen Wunsch nach einer „Kultur der Begegnung“ ausgedrückt. Um diese Aufmerksamkeit in Zeit beschleunigter Aktualität auf das zu lenken, was jetzt „dran“ ist, hat Franziskus mit dem Beginn des Jahres 2017 eine alte Tradition verändert, und zwar die der Gebetsanliegen oder Gebetsmeinung des Heiligen Vaters, die das „Weltweite Gebetsnetzwerk des Papstes„(früher: Gebetsapostolat) verbreitet. Seit 1928 wählt derWeiterlesen
Maria Fischer mit Rektor Egon M. Zillekens • „Heute sagte mir eine ältere Dame, dass sie in unserem Anliegen am frühen Abend den Rosenkranz bete, um 20.00 Uhr sei es ihr zu spät und zu dunkel“, sagte Rektor Egon M. Zillekens am Donnerstagabend im Urheiligtum bei der ersten Gebetsstunde um Berufungen für Schönstatt. Das Anliegen, das durch einen Brief von Pater Juan Pablo Catoggio im Namen des Generalpräsidiums an die Schönstattgemeinschaften verbreitet worden war, war also offensichtlich schon bekannt; alle, die nicht anwesend sind, können sich immer einschließen. Die SorgeWeiterlesen
von Felix Geyer • „Nimm unsere Liebe, unsere Treue, unser Ja an. Für das Schönstatt der neuen hundert Jahre. Dafür steht diese Fackel.“  So tönte es in der Vigilfeier des Jubiläums 2014 in der großen Pilgerarena. Das Feuer, das die Jugendlichen von Italien gebracht haben und das die Kerzen der Pilger und das Feuer in der großen Schale entzündete, wurde zum Symbol dieses Abends und des neuen Aufbruchs. Vor allem aber ist es ein Versprechen: Wer seine Kerze entzündet, die Fackel übernimmt oder sein „Gottesmutter hier bin ich“ im HeiligtumWeiterlesen
Maria Fischer • Mein Leben war ein Abenteuer – an der Mutter Hand. Weil es ein Abenteuer war, bin ich niemandem böse, für alle bete ich, allen wünsche ich Erkenntnis und ein seliges Sterben und Auferstehen. Dreifaltiger Gott, sei ewiglich gepriesen für alles Große, das Du mir erwiesen! So steht es in dem ungewöhnlichen Totenbildchen von Pastor Heinz Künster, das die Menschen, die am frühen Nachmittag des 8. November in die wie eigens zu seinem Toten- und Auferstehungsgottesdienst neu gestaltete Hauskapelle der Marienau, „seiner“ Marienau strömen, gerne und nicht nurWeiterlesen
Maria Fischer • Am Abend des Festes Allerheiligen schreibt Rektor Egon M. Zillekens: „Wir stehen seit der Taufe mit einem Bein im Himmel, die Heiligen mit beiden. Ein Glas darauf, dass der Abstand zwischen dem ersten und zweiten Schritt nie zu groß werde!“ In der Nacht von Allerheiligen auf Allerseelen hat Pfr. Heinz Künster, „der Herr Pastor“, der Hüter des Vatersymbols für das Urheiligtum und, vielleicht weniger bekannt, der „Peregrina del Padre“, des Bildes der Pilgernden Gottesmutter, das Joao Pozzobon  Pater Kentenich geschenkt hatte, diesen letzten Schritt gemacht, und esWeiterlesen

Veröffentlicht am 23.10.2016In Urheiligtum

Ein Ort der Begegnung und Erholung

URHEILIGTUM, P. Bladimir Navarro Lorenzo • Am 18. Oktober war Pfr. Bladimir Navarro Lorenzo, ein kubanischer Schönstatt-Bundespriester, in Schönstatt. Er konzelebrierte bei der international gestalteten Messe in der Pilgerkirche. Auf Bitten von Rektor Egon M. Zillekens erzählt er von seinen Erfahrungen dieser Tage am Urheiligtum. Schönstatt ist für mich ein Ort der Begegnung und Erholung. Der Begegnung mit Maria, das ist klar, aber auch in besonderer Weise mit Pater Kentenich. Ich war mit zwei jungen Ehepaaren aus Madrid an diesen „schönen Ort“ gekommen, und miteinander haben wir, unterstützt von einerWeiterlesen

Veröffentlicht am 18.10.2016In Urheiligtum

Barmherzigkeit im Herausgehen

P. Juan Pablo Catoggio • Wir veröffentlichen hier die Festpredigt von Pater Juan Pablo Catoggio, Vorsitzender des Generalpräsidiums der Internationalen Schönstatt-Bewegung, in der Messe bei der Feier des 18. Oktober am Urheiligtum im Heiligen Jahr der Barmherzigkeit. Liebe Schönstatt-Familie, wir feiern den 18. Oktober, den Bündnistag. Unser Gründungstag fällt mit dem Fest des Heiligen Evangelisten Lukas zusammen. Er gilt als der Evangelist der Barmherzigkeit. Texte wie das Gleichnis vom verlorenen Sohn, vom guten Samariter, die Geschichte von Zachäus, oder vom „guten Räuber“ auf Golgotha, sind nur in seinem Evangelium zuWeiterlesen
INTERNATIONAL, Maria Fischer • Nur noch ein paar Stunden. An Hunderten von Orten weltweit bereiten sich Schönstätter darauf vor, den 18. Oktober zu begehen, heißt, das Liebesbündnis zu erneuern, das Pater Kentenich und eine Handvoll Jugendlicher vor 102 Jahren in jener kleinen Kapelle im Tal von Schönstatt in Deutschland geschlossen haben, und das heute „Urheiligtum“ genannt wird. Denn im Laufe der Jahre sind 200 Filialheiligtümer, Tausende von Wegrandkapellen und Bildstöcken und unzählige Hausheiligtümer entstanden, Gnadenorte und Wiegen von Heiligkeit und Bündniskultur, die Solidarität schafft. Im Urheiligtum: Bündniserneuerung zur historischen StundeWeiterlesen