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Veröffentlicht am 11.01.2018In Projekte

Was Maria Ayuda in Spanien macht

SPANIEN, Vicky Forn • Anfang 1999 sprachen wir mit Pater Carlos Padilla über die Möglichkeit, als Schönstätter in Madrid irgendeine soziale Arbeit zu starten. Als Theologiestudent hatte er in Puente Alto in Santiago de Chile gearbeitet, einem äußerst benachteiligten Gebiet, wo Maria Ayuda eine Schule hat, und die Idee gefiel ihm sehr. Im Mai 1999 waren viele von uns wegen des goldenen Jubiläums des 31. Mai (dritter Meilenstein der Schönstattgeschichte) in Bellavista und konnten einige der Initiativen und Projekte kennenlernen, die dort durchgeführt werden, und konkret vor allem die ArbeitWeiterlesen
P. Borja Coello de Portugal, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Spanien • Wir sind zurück aus dem Urlaub, für einige ein längerer, für andere ein kürzerer. Vor uns liegt ein neues Jahr, das geprägt ist von der Person P. Kentenichs. Von diesem 15. September 2017 bis zum 15. September 2018 sind wir eingeladen, uns als Familie auf die Feier des 50. Todestages Pater Kentenichs vorzubereiten. Letztes Jahr ging es uns (in Spanien) darum, uns am „Feuer des Vaters“ zu entzünden. Das heißt, an seiner Botschaft für die Welt von heute undWeiterlesen
SPANIEN, P.  Rolando Montes de Oca • Es war am 29. Juni, ich war im Urheiligtum und verabschiedete mich von der Gottesmutter. Ich hatte gerade mein erstes Jahr des Kommunikationswissenschafts-Studiums beendet und vertraute meiner Mutter und Erzieherin den Sommer an: das Praktikum in Sevilla und danach die Fahrt nach Huétor Tájar, ein Ort in Granada, wo ich einen befreundeten Pfarrer vertreten würde. Es war bei diesem „Abschiedsdialog“, dass ich sehr stark spürte: So einfach losgehen ist nicht. Sie wollte mich aussenden. Sie wollte mit mir gehen, als Pilgernde Gottesmutter, undWeiterlesen
FRANZISKUS BEIM ANGELUS, Redaktion schoenstatt.org • In einer Sonntagspredigt neulich sprach der Prediger (José Antonio Pagola, Spanien) über „das Risiko, sich häuslich einzurichten“. „Früher oder später laufen wir alle Gefahr, uns im Leben häuslich einzurichten, den bequemen Zufluchtsort zu suchen, wo wir ruhig leben können, ohne größere Schrecken oder übermäßige Sorgen, wobei wir jedes andere Streben aufgeben. Es ist der Moment, in dem man ein annehmliches, behagliches Klima sucht. Entspannt in einem glücklichen Ambiente leben. Unser Haus zu einem annehmlichen Zufluchtsort machen, einem Eckchen, wo man lesen und Musik hörenWeiterlesen
SPANIEN, Proyecto 3MR, Juan Zaforas und Redaktion • Die jüngste Anfrage kam aus Australien, vom Abt der Zisterzienserabtei in Yarra Glen. Seit dem 29. April brauchen er und all die anderen, die über schoenstatt.org oder anderswo von dem Film erfahren hatten, nicht mehr warten oder suchen, denn in einer ebenso großzügigen wie apostolischen Geste wurde dieser auf Youtube der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt – in der Originalsprache Spanisch und mit Untertiteln in mehreren Sprachen, darunter auch in Deutsch. Die Rede ist von dem Film „Tres monjes rebeldes“ (Die drei Rebellen), einemWeiterlesen
SPANIEN, Javier González • Es ist schwierig zu erklären, was die „Misión País“ (Mission Land) insgesamt ist, mir fallen Tausende von Möglichkeiten ein, anzufangen. Trotzdem denke ich, am besten ist es, mit einer Geschichte anzufangen, denn wir alle sind eine, und ohne etwas zu leben, kann man es schwer verstehen. Ich erzähle die Geschichte eines oder einer Jugendlichen, ob er oder sie ist egal, die/der in einem Raum ohne Licht lebt. In dieser Gesellschaft ist es sehr einfach, durcheinander zu geraten, sich ungewollt zu verlieren wie der Verlorene Sohn, dasWeiterlesen
SPANIEN, von Patricia Navas in Aleteia.org • Ihre Scheidung hat sie zu einer Expertin für das Heilen emotionaler Wunden gemacht. Seit zehn Jahren hört Maria Luisa Erhardt geschiedenen Menschen zu und begleitet sie durch einen katholischen Dienst, den sie in Spanien leitet und der den Namen des Ortes trägt, an dem Jesus sich ausruhte: Betania. Im folgenden Interview mit dem katholischen Nachrichtenportal Aleteia berichtet sich von ihrem Heilungsprozess und versichert, dass „wenn Gott eine Scheidung zulässt, ist es immer für etwas Größeres.“ Welche Leiderfahrungen sind bei allen Geschiedenen gleich? NichtWeiterlesen
SPANIEN, Maria Fischer mit Material aus dem Newsletter der Schönstatt-Bewegung in Madrid • Die Heilige Pforte, die wir in diesem Jubiläumsjahr durchschritten haben, hat uns auf den Weg der Nächstenliebe geführt, den wir jeden Tag in Treue und Freude beschreiten sollen. Die Straße der Barmherzigkeit nämlich macht es möglich, vielen Brüdern und Schwestern zu begegnen, die die Hand ausstrecken, damit sie jemand ergreifen kann, um miteinander zu gehen. … Mehr als zweitausend Jahre sind vergangen, und doch machen die Werke der Barmherzigkeit die Güte Gottes weiter sichtbar“, so Papst FranziskusWeiterlesen
Manuel de la Barreda Mingot, Madrid, Spanien • Vor einigen Wochen war ich bei einem Fortalecimiento Matrimonial. Es war das erste Mal, dass dieses Ehe-Stärkungs- Wochenende in Spanien durchgeführt wurde, sehr stark unterstützt von der Schönstattfamilie von Costa Rica, von der das Organisationsteam gelernt hat und die sehr, sehr viel für uns gebetet hat. Danke. Dieser Workshop ist ausgezeichnet, denn da bist du 25 Jahre verheiratet, deine Ehe läuft gut, und hier wird dir klar, dass es Dinge gibt, die wie Wein mit der Zeit besser werden, während andere nurWeiterlesen
SPANIEN/KUBA,  Mónica und José Delgado-Iribarren • Mission Kuba als Familie! Im vergangenen Juli sind wir als Familie nach Santa Cruz del Sur, einer Küstenstadt im Süden von Kuba, aufgebrochen. Beim Jubiläum 2014 hatten wir Pfr. Bladimir kennengelernt, der uns und eine zweite Familie anregte, im Sommer nach Kuba zu kommen. Zur selben Zeit bereiteten acht junge Berufstätige mit einer großen missionarischen Berufung ihre Fahrt in die gleiche Pfarrei vor. Und so waren wir dann alle zusammen am 1. August dort. Wir haben vier Kinder im Alter zwischen 12 und 19Weiterlesen