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ROMA BELMONTE, Maria Fischer  • „Unser aller Heiligtum“, das Heiligtum von Roma Belmonte, strahlt österliche Bußzeit aus – wie alle Heiligtümer der Welt. Wenige Blumen, Farbe violett … Die heilige Fastenzeit hat begonnen, die uns mit unserem Herrn den Schmerz und die Glorie der größten Liebe zu leben einlädt, der Liebe, die ihr Leben gibt für die Freunde in äußerster Solidarität. „Die österliche Bußzeit ist ein Neuanfang, ein Weg, der zu einem sicheren Ziel führt: zum Pascha der Auferstehung, zum Sieg Christi über den Tod. Und immer richtet diese ZeitWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM, Redaktion schoenstatt.org  • „Wir leben in einer Zeit der Anti-Bergpredigt“, sagt Pfr. Dr. Ulrich Hoppe, Seelsorger bei der Bundespolizei, in der Sonntagsmesse in einer Pfarrei im Raum Köln. Und die noch etwas verschlafenen Gottesdienstbesucher sind plötzlich ganz Ohr, während sie überrascht und erstaunt hören, wie er sehr offen den „Erlöser“ auf der anderen Seite des Atlantik anspricht mit seinem Glücksversprechen für alle, die Reichtum, Macht und Größe auf Kosten von Ausschluss anderer suchen. Er lädt ein, aufmerksam auf das zu hören, was Papst Franziskus sagt, und zitiertWeiterlesen
ROMA BELMONTE, María Fischer im Interview mit P. Marcelo Cervi • 2. Februar, Darstellung des Herrn, „Maria Lichtmess“, ein Fest für Belmonte und die kleine Familie von Belmonte hat sich an diesem Tag in Erinnerung an den 2. Februar 1966 versammelt. An jenem Tag besuchte Pater Kentenich das Gelände von Belmonte und sprach über die Sendung dieses Ortes und dieses Heiligtums – das es damals nur in den Herzen gab – im lokalen und personalen Zentrum der Weltkirche, in der Stadt des Papstes. Wer am Tag vor dem 2. FebruarWeiterlesen
Brief von Belmonte Liebe Schönstatt-Familie von Roma Belmonte! Seit dem letzten Brief bis heute gibt es nicht viele Neuigkeiten zu erzählen; doch die wenigen sind für mich sehr bedeutend. Es geht um Besucher, mit denen ich Zeit und Erwartungen zu Belmonte teilen konnte. Leute aus der Fokolar-Bewegung, konkret Frauen aus einem Fokolar (Wohngemeinschaft im Leben nach dem Geist der evangelischen Räte in der Spiritualität der Fokolar-Bewegung)  hier in der Nähe; eine Gruppe von Priestern aus Brasilien, die in Rom studieren und  fast alle irgendeine Beziehung zu Schönstatt haben; andere ausWeiterlesen
CHILE, Octavio Galarce • Als einige Tage vor der Heiligsprechung von Mutter Teresa in Rom das offizielle Bild bekannt wurde, mit dem an diesem Tag der Petersdom geschmückt würde und das dann auch auf den zahlreichen Erinnerungskarten erschien, da bemerkten viele mit Erstaunen das Kreuz der Einheit an dem Rosenkranz, den sie auf diesem Bild in ihrer rechten Hand hält. Es ist das Kreuz, auf dem neben Christus am Kreuz seine Mutter steht, die in einem Kelch in ihrer Hand das Blut auffängt, das aus seinem Herzen strömt. Wir gebenWeiterlesen

Veröffentlicht am 09.10.2016In Belmonte

Eine Wallfahrt nach „Roma Belmonte“

ITALIEN, Gisela Ciola • Am 4. September brachen mein Mann und ich von Trient aus auf zu einer Wallfahrt zum Heiligtum von Belmonte in Rom zum nationalen Treffen der italienischen Schönstattfamilie, an dem wir zum ersten Mal teilnahmen. Ich möchte gern etwas über mein persönliches Erlebnis berichten. Ich war sehr bewegt, als ich die Ankunft der Pilger aus der Region Toskana sah. In großer Zahl stiegen sie aus dem kleinen Bus. Angetan mit ihren schönen gelben Schals trugen sie ein großes Banner mit der Aufschrift „Schönstatt Toskana“, gingen sofort inWeiterlesen
INTERVIEW mit P. Marcelo Cervi, zukünftiger Rektor des Internationalen Schönstatt-Heiligtums und Zentrums in Roma Belmonte • Wofür steht Roma Belmonte? Das Heiligtum und Internationale Schönstatt-Zentrum Roma Belmonte waren ein Geschenk der gesamten internationalen Schönstatt-Bewegung an ihren Gründer, Pater Josef Kentenich, während der Feier seines 80. Geburtstages in Rom im Jahr 1965. Pater Kentenich sah in diesem Ort ein konkretes Symbol der vollen Integration des Internationalen Schönstattwerkes in die Kirche, da Schönstatt als katholischer Bewegung eine konkrete Sichtbarkeit in der Stadt Rom, dem Sitz der katholischen Kirche, fehlte. Symbolisch erinnern HeiligtumWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.04.2016In Belmonte

Erwartet Schönstatt!

ROM – BELMONTE, Pfr. Peter Lauer • Braucht Rom noch ein kirchliches Bildungshaus? Viele Gemeinschaften mussten ihre Häuser abgeben – Schönstatt baut! Wieso? Raus aus dem Schneckenhaus Ein immer wiederkehrendes, gestalterisches Motiv auf Belmonte ist die Schnecke. Eine Spirale, die von einem Mittelpunkt ausgeht. Nach mehreren Windungen öffnet sie sich. 100 Jahre Schönstatt. Ganz Schönstatt versammelt sich 2014 um das Urheiligtum. Aber die Pilgerfahrt geht weiter, nach Rom, nach Belmonte. Das ist ein Zeichen. Wie die Schnecke hat sich Schönstatt ein sicheres Haus gebaut, besser gesagt: sie hat es vonWeiterlesen
BELMONTE, von María Fischer • In dieser Kar- und Osterwoche sind zahlreiche Pilger aus der Schönstatt-Bewegung in Rom: aus Costa Rica, aus Chile, aus Paraguay… Wer die Liveübertragung der Palmsonntagsmesse auf dem Petersplatz in Rom gesehen hat, hat vielleicht die Pilgernde Gottesmutter entdeckt, die einige Pilger dem Heiligen Vater bei seiner Fahrt über den Platz entgegenhielten und die er sehr bewusst gesegnet hat. „Das war die Pilgernde Gottesmutter des ‚werdenden Lebens'“, weiß José Argüello aus der Jugendpastoral der Kampagne in Paraguay. Eine der vielen Modalitäten der Kampagne, eine der vielenWeiterlesen
CHILE, Talca, Maria Magdalena Prieto und Maria Fischer • Am 19. März, dem Festtag des Heiligen Josef und unmittelbar vor dem Beginn der Heiligen Woche, bekommen Talca und Welt einen neuen Gnadenort, ein neues Schönstatt-Heiligtum, das einzige, das in diesem Heiligen Jahr der Barmherzigkeit eingeweiht wird.  Nur noch wenige Tage, die Spannung steig. „Ich sage dir, wir sind hier im Endspurt mit den letzten Vorbereitungen, alle sehr ergriffen und glücklich, dass wir endlich die liebe Gottesmutter bei uns haben werden“, berichtet Maida Prieto. „Keiner, gar keiner soll an so einemWeiterlesen