Rom Schlagwort

INTERNATIONAL, Ana C. de Echevarría • Anfang der zweiten Novemberwoche gingen die Fotos der ersten 250 Bildstöcke, die aus verschiedenen Teilen der Welt angekommen sind, per DHL-Express auf den Weg nach Belmonte. Es kommen immer mehr und es hoffentlich noch sehr viele. Doch diese sind es, die den Weg frei gemacht haben.  Die  uns gezeigt haben, dass Maria offensichtlich Freude hat an diesem vor gut einem Jahr entstandenen Projekt, alle ihre Bildstöcke in einem großen digitalen Mosaik der Ur-Peregrina zu sammeln, das einmal den João Luis Pozzobon-Saal im Internationalen ZentrumWeiterlesen
INTERVIEW mit Rektor Egon M. Zillekens • Von Montag, 23. Oktober bis Freitag, 27. Oktober 2017, waren die Mitglieder des Generalpräsidiums zur jährlichen Klausurtagung in Rom. Von der Begegnung mit Kardinal Farrell, dem Präsidenten des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, wurde bereits ein offizieller Bericht veröffentlicht, die Fotos der Begegnung mit Papst Franziskus (aus dem Osservatore Romano)  bei und nach der Frühmesse in Santa Marta und der Text der Predigt gehen bereits um die Welt. Unmittelbar nach der Rückkehr aus Rom stand Rektor Egon M. Zillekens der Redaktion vonWeiterlesen
ARGENTINIEN/ROM, Manuel Díaz mit Maria Fischer • Nach vier Jahren des Wartens war es am 11. Oktober endlich so weit: Manuel Diaz, Chef der katholischen Taxifahrer von Buenos Aires, sah seinen Freund Jorge Mario Bergoglio wieder und schenkte ihm die Fahne der Taxifahrer, die dieser so gut kennt, jene Fahne in den Farben der Taxis der argentinischen Hauptstadt – gelb und schwarz – und dem Bild der Gottesmutter von Schönstatt, der Patronin der Taxifahrer. Als an jenem Abend des 13. März 2013 die Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum PapstWeiterlesen
SCHÖNSTÄTTER IM DIENST AN DER KIRCHE: P. Alexandre Awi, Sekretär des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben Am 1. September hat Pater Alexandre Awi, Schönstatt-Pater aus Brasilien und bis Mai diesen Jahres Leiter der Schönstatt-Bewegung in diesem Land, offiziell seine Aufgabe als Sekretär des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben angetreten. Vor dem Beginn dieser neuen Arbeit und nachdem er bereits einige Monate im Haus der Schönstatt-Patres in Trastevere, Rom, gewohnt hatte, wo er seine Doktorarbeit abgeschlossen und Italienisch gelernt hat, pilgerte er nach Schönstatt, wo wir die Gelegenheit zuWeiterlesen
ROMA BELMONTE,  Claudia Echenique • Ich kam am Schluss einer Pilgerreise ins Heilige Land nach Rom. Bereits in Italien war ich zwei Tage in Assisi gewesen und sehr frühmorgens am Montag nahm ich von dort den Zug in die italienische Hauptstadt. Die meisten Passagiere begannen ihre Arbeitswoche, einige arbeiteten auf ihren Notebooks, andere lasen die Zeitung. Während ich die Landschaft betrachtete, ging ich gleichzeitig all die Karten und Fahrpläne von Metro und Bussen in Rom durch, die ich mir aus dem Internet heruntergeladen hatte und die mich an mein ZielWeiterlesen
INTERNATIONAL, P. Esteban Casquero • Am 10. Juli kommen wir im Internationalen Zentrum Belmonte-Roma an,  Pfr. Alejandro Zelaya (Argentinien); Pfr. Rodrigo da Rosa Cabrera (Brasilien) und ich (Pfr. Esteban Casquero (Argentinien), zusammen mit unserem Ausbilder P. Pfr. Adrián González Ibarra (Chile). Dazu kamen einige Mitbrüder aus Burundi, die zusammen mit ihrem Ausbilder zur gleichen Zeit dort waren, wie wir für die sogenannte Intensivzeit unseres Institutes der Schönstatt-Diözesanpriester in der Vorbereitung auf den unbefristeten Vertrag mit der Gemeinschaft und andere vertragliche Verlängerungen. Die Zeit in Rom verging im Flug. Gott undWeiterlesen
ITALIEN, Maria Paola Napoleone und Federico Lioy • „Ist das ein Ehevorbereitungskurs?“ „Ihr wollt also jetzt heiraten?“ Das waren die Reaktionen, als wir zum ersten Mal denen, die Schönstatt nicht kannten, davon erzählten, dass wir uns einmal im Monat treffen mit anderen jungen Paaren, einem Priester und einem „erwachsenen“ Paar, schon verheiratet und mit Kindern. Alles fing an mit einer Messe der Juristischen Fakultät der Universität Roma Tre im Winter 2013, als Pater Alfredo, damals verantwortlich für die Schönstattjugend in Rom, fragte, wer denn gerne an Treffen mit jungen PaarenWeiterlesen
ITALIEN, Emanuela Turani • Für die Jugendlichen der Gruppe „Dopocresima“ (Nach-der-Firmung) der Pfarrei Santi Patroni in Rom und für einige mutige Mitglieder der Schönstatt-Jugend leben noch heute aus der Erfahrung eines unglaublichen Palmsonntag. Das bezeugt Emanuela, 17 Jahre alt, die für diese Initiative die Hauptverantwortung hatte. Mit seinen Worten in der Fastenbotschaft hatte Papst Franziskus uns implizit alle angestoßen, in dieser Zeit zu handeln, und zwar sowohl in Reflexion und Meditation als auch im konkreten Zeugnis des Glaubens. Glaube, der nach dem Beispiel Jesu uns immer einlädt, herauszugehen und demWeiterlesen
ROMA BELMONTE, Dr. Christian Löhr, Generalrektor des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester • Am 9. Mai bekam ich auf Berg Moriah Besuch eines Kurses des Mütterbundes. Aufgrund ihrer Kursgeschichte brennen sie für Belmonte und möchten sich gern in den Krönungsvorgang der Gottesmutter von Belmonte einschalten. Sie opfern viel für das Gnadenkapitel, damit unser Vater und Gründer Pater Kentenich auch durch Belmonte von der gesamten Kirche anerkannt wird. Das Bild zeigt die Gruppe vor dem Moriah-Heiligtum; ich trage die Belmonte-Delta Krone und einige Bundesmütter ihren Kurskrug und einen goldenen Reif mit zwölf Sternen,Weiterlesen
PAPST FRANZISKUS – OSTERN 2017 • Bei der Heiligen Messe am Ostermorgen 2017 auf dem Petersplatz brach Papst Franziskus mit der Tradition (wieder einmal) und hielt eine improvisierte Predigt, um die aktuellen Dramen der Welt und Menschheit ins österliche Licht zu stellen: „Denken wir alle einmal an die täglichen Probleme, an die Krankheiten, die wir durchlebt haben“, sagte Franziskus, um dann zu fragen: „Was sagt uns die Kirche heute angesichts all der Tragödien? Einfach das: Der Stein, der verworfen wurde, ist nicht wirklich verworfen worden“, so der Papst. „Die Steinchen,Weiterlesen