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ITALIEN, Emanuela Turani • Für die Jugendlichen der Gruppe „Dopocresima“ (Nach-der-Firmung) der Pfarrei Santi Patroni in Rom und für einige mutige Mitglieder der Schönstatt-Jugend leben noch heute aus der Erfahrung eines unglaublichen Palmsonntag. Das bezeugt Emanuela, 17 Jahre alt, die für diese Initiative die Hauptverantwortung hatte. Mit seinen Worten in der Fastenbotschaft hatte Papst Franziskus uns implizit alle angestoßen, in dieser Zeit zu handeln, und zwar sowohl in Reflexion und Meditation als auch im konkreten Zeugnis des Glaubens. Glaube, der nach dem Beispiel Jesu uns immer einlädt, herauszugehen und demWeiterlesen
ROMA BELMONTE, Dr. Christian Löhr, Generalrektor des Instituts der Schönstatt-Diözesanpriester • Am 9. Mai bekam ich auf Berg Moriah Besuch eines Kurses des Mütterbundes. Aufgrund ihrer Kursgeschichte brennen sie für Belmonte und möchten sich gern in den Krönungsvorgang der Gottesmutter von Belmonte einschalten. Sie opfern viel für das Gnadenkapitel, damit unser Vater und Gründer Pater Kentenich auch durch Belmonte von der gesamten Kirche anerkannt wird. Das Bild zeigt die Gruppe vor dem Moriah-Heiligtum; ich trage die Belmonte-Delta Krone und einige Bundesmütter ihren Kurskrug und einen goldenen Reif mit zwölf Sternen,Weiterlesen
PAPST FRANZISKUS – OSTERN 2017 • Bei der Heiligen Messe am Ostermorgen 2017 auf dem Petersplatz brach Papst Franziskus mit der Tradition (wieder einmal) und hielt eine improvisierte Predigt, um die aktuellen Dramen der Welt und Menschheit ins österliche Licht zu stellen: „Denken wir alle einmal an die täglichen Probleme, an die Krankheiten, die wir durchlebt haben“, sagte Franziskus, um dann zu fragen: „Was sagt uns die Kirche heute angesichts all der Tragödien? Einfach das: Der Stein, der verworfen wurde, ist nicht wirklich verworfen worden“, so der Papst. „Die Steinchen,Weiterlesen
ROMA BELMONTE, P. Rolando Montes de Oca • Die Kirchenväter bezeichneten die Fastenzeit als einen Aufstieg zum Osterberg. Ein Aufstieg von vierzig Tagen, bei dem es notwendig ist, die Kräfte zu erneuern, um unterwegs nicht aufzugeben oder in die Irre zu gehen. Am Sonntag, 19. März, trafen sich etwa 30 Schönstätter im Internationalen Schönstattzentrum Belmonte, um mit Maria zu gehen und in ihrer Schule zu lernen, stark und überzeugt beim Kreuz zu stehen. Begrüßt wurden alle von Schwester Giulia. In ihrer Begrüßung wies die Marienschwester mit Blick auf das EvangeliumWeiterlesen
MFE, Beatriz Lauenroth Am Vorabend des 25. März gibt es eine ökumenische Initiative pro Europa anlässlich der 60-Jahr-Feier der Römischen Verträge: Das gemeinsame „Abenteuer Europa“ begann offiziell vor 60 Jahren mit der Unterzeichnung der Römischen Verträge. Frankreich, die Bundesrepublik Deutschland, Italien und die Benelux-Länder unterzeichneten am 25.3.1957 ein Vertragspaket, „die Grundlagen für einen immer engeren Zusammenschluss der europäischen Völker“ (Präambel des EWG-Vertrages). Damals wie heute ist die Stadt Rom das Zentrum, in dem sich am 25. März 2017 Staatsoberhäupter aus Europa treffen, um ein Signal der Zusammengehörigkeit zu setzen undWeiterlesen
ROMA BELMONTE, P. Marcelo Cervi – Newsletter 03/2017 • Roma Belmonte, 8. März 2017 Liebe Freunde von Belmonte! Dies ist das erste Mal, dass ich Ihnen schreibe. Ich bin sehr glücklich, dass ich mit Menschen in aller Welt, die sich mit unser aller Heiligtum hier in Roma Belmonte verbunden fühlen, in Verbindung treten kann. Ich danke für die Möglichkeit, die Sie mir geben, sozusagen zu Ihnen nach Hause zu kommen, um Sie teilhaben zu lassen am Leben und der Mission dieses Internationalen Schönstatt-Heiligtums und –Zentrums. Aus dem Wunsch, unsere VerbundenheitWeiterlesen
DEUTSCHLAND/ ROMA BELMONTE, Maria Fischer • „Das ist doch die gleiche Plakette, die wir bei uns im Heiligtum haben“, sagt Pfr. Rolando Gibert Montes De Oca Valero aus dem Priesterbund in Kuba und derzeit zum Studium der Kommunikationswissenschaften in Rom, als am Ende des ersten Treffens der Pastoralkommission von Belmonte alle noch den neu eingerichteten Kapellenraum in der Casa dell’Alleanza besuchen. „In unserem Heiligtum?“, fragt ihn sein brasilianischer Mitbruder aus dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester. „In unserem Moriah-Heiligtum hängt die.“ – „In unserem Heiligtum bei der Marienau ist genau diese PlaketteWeiterlesen
ITALIEN, Federico Bauml • Rom, 18. Februar 2017. Fast 200 Personen, Mitglieder und Freunde der Schönstattbewegung, kamen am Cor Ecclesiae-Heiligtum zusammen zu einer Abschiedsfeier für Schwester Fatima und Pater Alfredo, zwei „Säulen“ der Bewegung  in Italien. Über einem Abschied liegt immer der Schleier von Melancholie, besonders wenn es heißt, sich von jemandem zu verabschieden, der so viel gegeben und einen so wichtigen Raum eingenommen hat. Es stimmt aber auch, dass die Melancholie des Abschieds immer proportional zur Freude an den gemeinsamen Erfahrungen ist. Und jede Freude verdient ein Fest. UndWeiterlesen
ROMA BELMONTE, Maria Fischer • 22. Januar 2017. In Ranchos in der Provinz Buenos Aires beginnen die Familien-Misiones 2017, im Gebet unterstützt und begleitet von Schönstättern auf mehreren Kontinenten. In Villa Cura Brochero beenden 75 Jugendliche aus mehreren Ländern Südamerikas und Österreich ihre Fußwallfahrt zum Grab des ersten argentinischen Heiligen und übergeben ihm die Gebetsanliegen von Menschen aus noch mehr Ländern. In Rom und in aller Welt feiern die Pallottiner das Fest von Vinzenz Pallotti, dem Apostel des Weltapostolates, dessen Sendung einen Pater Kentenich so sehr faszinierte. Weltweite, Internationalität: „DerWeiterlesen

Veröffentlicht am 18.01.2017In Belmonte, Kampagne

Die Strömung der Bildstöcke

Maria Fischer mit Mercedes Bonorino • Die Strömung der Bildstöcke, die sich verbinden mit der Sendung der Gottesmutter, von Rom aus weiteste Kreise von Welt und Kirche zu erreichen, geht mit voller Kraft weiter, größtenteils dank der Kreativität und des Einsatzes von Ana Echevarría und Mercedes Bonorino  zusammen mit dem ganzen Belmonte-Kreis in Argentinien. Jeder Missionar, der ein Foto eines Bildstocks einsendet, erhält nicht nur den Newsletter von Belmonte, um informiert zu bleiben, sondern auch einen persönlichen Gruß mit der Anregung, sich in Gebet und Beiträgen zum Gnadenkapital für dieWeiterlesen