Pilgernde Gottesmutter Schlagwort

VENEZUELA, Daniel Rodriguez, im Interview mit María Fischer • „Angekommen“ – ein einziges Wort, am 23. Oktober 2017 per Whatsapp, aber eine Geschichte von Liebe, Vertrauen und Einsatz: Am 23. Oktober ist in Barquisimeto, Venezuela, ein Bild der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt angekommen, ungeduldig erwartet von ihrem jungen Missionar, Daniel Rodriguez, gerade einmal 16 Jahre alt. Eine Antwort auf eine große Sehnsucht „Alles hat am 15. September 2017 angefangen“, so der Jugendliche.  „Seit mehreren Jahren wusste ich von der Schönstatt-Bewegung, das hat mich aber nie interessiert. Am 15. September kamWeiterlesen

Veröffentlicht am 12.10.2017In Misiones

„Klinken putzen für den Glauben“

DEUTSCHLAND, Pfr. Christoph Scholten • Voll Freude und Dankbarkeit möchte ich vom Projekt „Misiones – Glauben leben“ berichten, das 20 junge Erwachsene der Schönstatt-Mannesjugend und der Schönstattbewegung Mädchen / Junge Frauen zusammen mit Schönstattpater Frank Riedel und den Marienschwestern Sr. M. Anrika Dold und Sr. M. Brigitt Rosam in diesem Jahr zum ersten Mal in Nordrhein-Westfalen und „am Rand“ des Bistums Münster durchgeführt haben – meine hohen Erwartungen sind weit übertroffen worden! Wäre das nicht auch in Kranenburg möglich? Zum ersten Mal von dem Projekt gehört hatte ich von Franz KraftWeiterlesen
CHILE, Schw. M. Ivonne Latsague V. • Es war der Termin, an dem das Pfarreibild der Pilgernden Gottesmutter von einer Kapelle auf dem Land zu einer anderen gebracht werden sollte, die beide zur Pfarrei “Niño Jesús” von Villa Alegre in der VII. Region Chiles gehören. Doch das, was wie so oft vorher die einfache Übertragung des Bildes von einer Gemeinde in die andere zu sein schien, wurde zu einem wunderbaren Tag des Glaubens, gleichermaßen folkloristisch wie religiös geprägt. Zum vereinbarten Zeitpunkt kamen die Huasos (so heißen in Chile die Männer,Weiterlesen
CHILE, Carmen M. Rogers • Ihre Abenteuer, die Abenteuer der Pilgernden Gottesmutter, kennen weder Grenzen noch Vorschriften. In einem Tante-Emma-Lädchen in San Martín de Los Andes oder im eleganten All you can eat, im OP-Saal oder im Büro des Börsenmaklers, im einzigen Haus eines verlorenen Winkels der Kordilleren oder still und heimlich im eleganten Wohnzimmer eines Herrenhauses – immer ist sie da, einfach da. Keine Überraschung: es ist die „Peregrina“, die Pilgernde Gottesmutter – im Herausgehen, wie Papst Franziskus sagt -, und sie geht, wohin sie will, ohne sich anWeiterlesen
Maria Fischer im Interview mit Rektor Egon M. Zillekens • „Was macht meine Gottesmutter in deinem Haus?“ – Der ebenso überraschte wie freudige und doch etwas empörte Ausruf eines schönstättischen Verliebten beim ersten Besuch im Elternhaus seiner nicht-schönstättischen Freundin kommt einem spontan in den Sinn beim Betrachten der Miene von Rektor Egon M. Zillekens im Gespräch mit Liz und Juan Álvarez aus Buenos Aires, frisch ernannte Landeskoordinatoren der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Argentinien, bei ihrem Besuch in Schönstatt Mitte September im Rahmen ihrer Europareise. „Was macht meine Gottesmutter inWeiterlesen

Veröffentlicht am 24.09.2017In Kampagne

An den Kreuzungen der Wege: Bildstöcke

ARGENTINIEN, Ana Echevarría • Große und kleine. Eingefügt in Berghänge, Wälder und Täler, aufgestellt in Dörfern und Städten und am Wegrand und den Kreuzungen der großen Straßen, trotzen die Bildstöcke der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, die die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter aussät, Wind und Wetter, Schnee, Hitze und Kälte an den unterschiedlichsten Orten der Welt. Unbeschreiblich ist die Vielfalt, welche die tief im Volk verwurzelte Kreativität der Missionare in den verschiedenen Ländern hervorbringt. Und doch gibt es etwas, das alle gemeinsam haben. Etwas, das sie alle verbindet. Sie alleWeiterlesen

Veröffentlicht am 07.09.2017In Kampagne

Ein Gnadentag in Bragado

ARGENTINIEN, Rosana Luna • In der heiligen Messe am Abend des 21. August in der Pfarrkirche Santa Rosa de Lima in Bragado, Diözese Nueve de Julio schlossen einige Pfarrangehörige das Liebesbündnis mit der Gottesmutter von Schönstatt. Eine andere Gruppe empfing die Apostolische Beauftragung als neue Missionare, die das Bild der Pilgernden Gottesmutter in verschiedene Bereiche der Gemeinde bringen werden. Pfarrer Horacio hielt eine kurze Ansprache, in der er Ursprung und Sinn des Liebesbündnisses erklärte und gleichzeitig alle Anwesenden einlud, ihr Taufbündnis zu erneuern. Am Schluss der Messe gab es eineWeiterlesen
SPANIEN, P.  Rolando Montes de Oca • Es war am 29. Juni, ich war im Urheiligtum und verabschiedete mich von der Gottesmutter. Ich hatte gerade mein erstes Jahr des Kommunikationswissenschafts-Studiums beendet und vertraute meiner Mutter und Erzieherin den Sommer an: das Praktikum in Sevilla und danach die Fahrt nach Huétor Tájar, ein Ort in Granada, wo ich einen befreundeten Pfarrer vertreten würde. Es war bei diesem „Abschiedsdialog“, dass ich sehr stark spürte: So einfach losgehen ist nicht. Sie wollte mich aussenden. Sie wollte mit mir gehen, als Pilgernde Gottesmutter, undWeiterlesen
VENEZUELA, Maria Fischer mit Mercedes MacDonough • Am Ende kann man nicht sagen, wer diese Begegnung mehr gesucht hat, die Pilgernde Gottesmutter oder Concepción, die so sehr in sie verliebt ist, „dass sie Maria sucht, wo auch immer man von ihr spricht“, diese Frau aus einer Stadt in Venezuela, die dank „vernetzter Schönstätter“ eine Möglichkeit bekommen hat, ein Bild der Pilgernden Gottesmutter zu erhalten, um sie dorthin zu bringen, wohin sie gehen möchte, gerade jetzt in diesen schwierigen Momenten. Am 8. Juni 2017 wurde eine der „Gründungs-Peregrinas“ mit einem Begleitheft,Weiterlesen
BRASILIEN, Joao Luiz Pozzobon (Enkel), 27. 06. 2017 • Heute Morgen ging eine große Gruppe von Pilgern in Prozession vom Haus von Joao Luiz Pozzobon zum Tabor-Heiligtum, im Gedenken an seinen 32. Todestag. Genau vor 32 Jahren am selben Tag und zur selben Stunde hat der Diener Gottes Joao Luiz Pozzobon seinen Schritt hinein ins ewige Leben getan. In den drei Tagen zuvor war alles Vorbereitung und Feier zu seiner Ehre. In diesen Tagen war es möglich, die Momente seiner Freude, seines Glaubens, aber auch seiner Schwierigkeiten und Traurigkeit zuWeiterlesen