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PARAGUAY, Ani Souberlich • „Ende des Monats machen die ersten drei Jugendlichen, die nach ihrer Haftentlassung freiwillig in das vom Justiministerium im Bündnis mit dem Verein zur Förderung von Werten und Gewaltprävention (Fundaprova) angebotete Resozialisierungsprogramm eingestiegen sind, ihren Abschluss.“ So beginnt ein langer Artikel in der Tageszeitung „La Nación“ über die ersten Absolventen von Haus „Madre de Tupãrenda“. „Das Wiedereingliederung-Programm für junge Menschen, die in der Vergangenheit mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind, kann bis zu 20 junge Leute aufnehmen, die das Bäckerei- oder Gartenbau-Handwerk erlernen möchten. Für dieseWeiterlesen
PARAGUAY, Julio Giménez • Dieser ruhige Sonntagnachmittag im Winter, der so ganz ruhig nun doch nicht sein will, selbst wenn es nicht mal Fußball im Fernsehen gibt, gibt uns die Möglichkeit, in unsere spirituelle Tiefe vorzustoßen und die Erlebnisse des gestrigen Tages, des 8. Juli 2017, bei der Überreichung des Sionsgewandes in Tupãrenda an die Novizen der Schönstatt-Patres aus allen Teilen Amerikas, aus Portugal, Deutschland und Ungarn nachzukosten. Natur und gutes Wetter, eine Sonne, die nicht verbrennt, sondern streichelt; das Grün der auch im Winter noch üppigen Vegetation, bewegt vonWeiterlesen
PARAGUAY, Horacio Chávez Tottil • Im November des Jahres 2016 kam im Kommunikationsteam von Tupᾶrenda die Idee auf, es wäre doch gut, ein institutionelles Video zu haben, das in Bild und Ton alles erzählt, was Tupᾶrenda ist und ausmacht. Wir unternahmen einen langen Weg, hatten uns ein Ziel gesetzt bezüglich Zeit, Dauer des Videos – doch wir hatten keine Vorstellung davon, wie viele Herausforderungen auf uns zukommen würden, bis wir das Material zusammen hatten. Die „Kühnen Männer des Rosenkranzes“ unterstützten uns kühn und risikofreudig, wie sie nun einmal sind, ebensoWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • „Eine Mutter liebt ihren Sohn auch dann noch, wenn dieser Sohn im Gefängnis ist.  Ich erinnere mich an viele Mütter, die in meiner vorherigen Diözese Schlange standen, um Zutritt zum Gefängnis zu erhalten.  Und sie schämten sich nicht. Der Sohn war im Gefängnis, aber es war ihr Sohn. Und sie erlitten viele Demütigungen bei den Durchsuchungen vor dem Zutritt, aber: »Er ist mein Sohn!« »Aber meine Dame, Ihr Sohn ist ein Verbrecher!« – »Er ist mein Sohn!« Nur diese Mutter- und Vaterliebe lässt uns verstehen, wieWeiterlesen
Maria Fischer • Ein Wespennest auf einem Balkon in Siegburg ist ärgerlich, aber sicher kein Thema für einen Artikel auf schoenstatt.org. Doch wenn das Wespennest in einer Begegnung mit Pfr. Josef Neuenhofer und seinem Projekt Arco Iris für Straßenkinder in La Paz endet, schon. Und es war da ja noch nicht zu Ende … Der Chef der Schädlingsbekämpfungsfirma aus dem Nachbarort kommt am Samstagmittag kurz nach zwölf, im vollen Schutzanzug und allem, was man braucht, um so ein Wespennest zu entfernen, Papierkram einschließlich. Bevor er loslegt, danke ich ihm, dassWeiterlesen
PARAGUAY, Lucas Zelada • Mit großer Freude lädt das Institut der Schönstatt-Patres ein zur Teilnahme an der Eucharistiefeier am kommenden 8. Juli 2017 in der Kirche Maria von der Dreifaltigkeit beim Schönstatt-Heiligtum Tupãrenda, Ypacaraí, Paraguay. Bei dieser Feier erhalten die Novizen aus der Hand des Generaloberen, P. Juan Pablo Catoggio, das Sionsgewand, Zeichen der Zugehörigkeit zu unserem Institut. Das Noviziat hat am Fest des heiligen Josef am 19. März begonnen. Der Herr hat in unserem Novizat junge Männer aus 10 verschiedenen Nationen mit 6 unterschiedlichen Sprachen zusammengeführt, darunter erstmals auchWeiterlesen
Paraguay, Noelia Fereira (Dequeni)  und Maria Fischer Seit mehreren Wochen wird mit großem Einsatz  die neunte Ausgabe der „Nacht von Brot und Wein“ unter dem Titel „Berta Rojas trifft Rock und Pop“ vorbereitet, die am 30. Juni um 20.30 Uhr im Gran Teatro Lírico José Asunción Flores der Zentralbank von Paraguay stattfinden wird. Es ist ein Benefizkonzert, bei dem es darum geht, Gelder für das Programm Guata Ñepyru (Erste Schritte) von Dequeni aufzubringen; es handelt sich um ein Programm der Frühförderung von Kindern im Alter zwischen einem und vier Jahren.Weiterlesen
PARAGUAY, Santino Constanzo • „Wie viele Seiten Geschichte wurden in den letzten 2000 Jahren von Christen geschrieben, die in aller Schlichtheit und Demut sowie mit dem großzügigen Erfindungsreichtum, wie sie nur die Nächstenliebe schenken kann, ihren ärmsten Brüdern und Schwestern gedient haben“, schreibt Papst Franzisskus in seiner am 13. Juni veröffentlichten Botschaft zum 1. Welttag der Armen. Am selben Tag erhielten wir ein Zeugnis über genau diesen Dienst von Jugendlichen der Schönstatt-Jugend in Asunción, Paraguay; sie erzählen,  was sie am Wochenende zuvor gemacht haben. Als Schönstatt-Mannesjugend (Schüler der Sekundarstufe) versuchenWeiterlesen
PARAGUAY, Ricardo Acosta, Rechtsanwalt • Das Brot der Kinder und die Krümel, die runterfallen … Man hört viel von großen Wundern in den bekannten Wallfahrtsorten wie Lourdes, Fatima, Luján oder auch Caacupé in Paraguay. Doch ich hätte nie gedacht, dass ich im Schatten des Heiligtums von Tupãrenda Wunder erleben würde. Ich denke immer an die Bibelstelle aus dem Evangelium nach Matthäus 15, 25-27:die kanaanäische Frau, die ein Wunder für ihre besessene Tochter suchte und Jesus bedrängte, ihr zu helfen: „Doch die Frau kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr,Weiterlesen
PARAGUAY, Sebastián Denis • Die Osterzeit ist zu Ende, wir haben Pfingsten gefeiert – und noch immer leben in Hunderten von jungen Menschen die Erfahrungen der Misiones in der Osterwoche nach, von denen sie der Schönstattfamilie seitdem immer wieder erzählen möchten… Für Hunderte von Missionaren der MUC (Katholische Studenten-Misiones), begann am Gründonnerstagabend die ganz intensive Phase der Misiones. Nach den Workshops am Nachmittag bzw. der Begleitung von über 100 Jugendlichen bei „Jungen Ostern“ ging es zum Tisch des Herrn, zur Feier der Gründonnerstagsliturgie zusammen mit dem Dorf, zur Begegnung mitWeiterlesen