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WELTTAG DER ARMEN, Maria Fischer mit Material von ACI und RV • „Welttag der Armen“: Papst Franziskus hat ihn am Ende des Heiligen Jahres der Barmherzigkeit eingeführt, morgen, am Sonntag, 19. November,  findet er zum ersten Mal statt mit dem provozierenden Motto: Liebt nicht mit Worten, sondern mit Taten. Das klingt nach  Jesus und könnte auch von seiner Mutter sein, die den Schönstätternm vor gut 100 Jahren ins Stammbuch geschrieben hat: Beweist mir est (mit Taten), dass ihr mich wirklich liebt. Dazu hat Papst Franziskus sich, wie nicht anders zuWeiterlesen
BETEN WIR MIT PAPST FRANZISKUS • Und wieder.  Wieder drei grauenhafte Terroranschläge in einer Woche. Wieder Tod, Leid, Angst, Fassungslosigkeit. Und wieder betet Papst Franziskus für die Opfer, für die Familien, für die Helfer, und er betet für die Bekehrung von Terroristen, die die Welt in Angst und Schrecken versetzen. Er sei „aufs Tiefste betrübt“ über die Attentate der vergangenen Tage in Somalia, Afghanistan und New York, sagte er im Anschluss an das Angelusgebet an diesem Mittwoch auf dem Petersplatz. „Ich bete für die Verstorbenen, die Verletzten und ihre Familien.Weiterlesen
INTERVIEW mit Rektor Egon M. Zillekens • Von Montag, 23. Oktober bis Freitag, 27. Oktober 2017, waren die Mitglieder des Generalpräsidiums zur jährlichen Klausurtagung in Rom. Von der Begegnung mit Kardinal Farrell, dem Präsidenten des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, wurde bereits ein offizieller Bericht veröffentlicht, die Fotos der Begegnung mit Papst Franziskus (aus dem Osservatore Romano)  bei und nach der Frühmesse in Santa Marta und der Text der Predigt gehen bereits um die Welt. Unmittelbar nach der Rückkehr aus Rom stand Rektor Egon M. Zillekens der Redaktion vonWeiterlesen
ARGENTINIEN/ROM, Manuel Díaz mit Maria Fischer • Nach vier Jahren des Wartens war es am 11. Oktober endlich so weit: Manuel Diaz, Chef der katholischen Taxifahrer von Buenos Aires, sah seinen Freund Jorge Mario Bergoglio wieder und schenkte ihm die Fahne der Taxifahrer, die dieser so gut kennt, jene Fahne in den Farben der Taxis der argentinischen Hauptstadt – gelb und schwarz – und dem Bild der Gottesmutter von Schönstatt, der Patronin der Taxifahrer. Als an jenem Abend des 13. März 2013 die Wahl von Jorge Mario Bergoglio zum PapstWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS in Begegnung mit Schönstatt, María Fischer • Früh am Morgen des 26. Oktober 2017, genau drei Jahre und einen Tag nach der Jubiläumsaudienz in der Aula Pauls VI., jener Audienz, in der Papst Franziskus uns die Losung für das zweite Jahrhundert Schönstatt gegeben hat: „Kultur der Begegnung ist Bündniskultur, die Solidarität schafft.“, öffneten sich die Türen der Kapelle in der Casa Santa Marta für die Mitglieder des in Rom zur jährlichen Klausurtagung versammelten Generalpräsidiums Schönstatts. Sie hatten das große Glück, bei der Morgenmesse des Papstes dabei sein zuWeiterlesen
Papst Franzikus   • „Heute feiern wir den Weltmissionstag unter dem Thema ‚Die Mission im Herzen der Kirche“, so Papst Franziskus am heutigen Sonntag nach dem Angelus. „Ich rufe alle auf, die Freude der Mission zu leben durch das Bezeugen des Evangeliums in dem Umfeld, in dem jeder lebt und arbeitet. Gleichzeitig sind wir aufgerufen, die Missionare, die hinausgegangen sind, um das Evangelium denen zu bringen, die es noch nicht kennen, mit Liebe, konkreter Hilfe und Gebet zu unterstützen.“ Nachdem er so an den heute begangenen Weltmissionssonntag erinnerte, kündigte PapstWeiterlesen
FRANZISKUS IN KOLUMBIEN • Papst Franziskus hat in der Generalaudienz nach der Rückkehr von seiner Reise nach Kolumbien über diese Reise gesprochen – schon Tradition bei ihm und Teil seiner Kommunikationsstrategie, mit der er die Weltkirche teilnehmen lässt am Erleben und Leben der Teilkirchen (und umgekehrt). So berichtete er vor den Pilgern aus aller Welt, die sich zu Tausenden auf dem Petersplatz eingefunden hatten, von seinen Begegnungen in Kolumbien, zog Bilanz und erinnerte dankbar und berührt an das Volk, das ihn so herzlich aufgenommen und so leidenschaftlich seinen Wunsch nachWeiterlesen
SCHÖNSTÄTTER IM DIENST AN DER KIRCHE: P. Alexandre Awi, Sekretär des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben Am 1. September hat Pater Alexandre Awi, Schönstatt-Pater aus Brasilien und bis Mai diesen Jahres Leiter der Schönstatt-Bewegung in diesem Land, offiziell seine Aufgabe als Sekretär des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben angetreten. Vor dem Beginn dieser neuen Arbeit und nachdem er bereits einige Monate im Haus der Schönstatt-Patres in Trastevere, Rom, gewohnt hatte, wo er seine Doktorarbeit abgeschlossen und Italienisch gelernt hat, pilgerte er nach Schönstatt, wo wir die Gelegenheit zuWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS IN KOLUMBIEN • „Unbeschreiblich die Zuneigung des kolumbianischen Volkes beim Besuch von Papst Franziskus, die Polizei konnte die Menge nicht zurückhalten, die ihn aus der Nähe sehen und am liebsten berühren wollten, und dann seine Liebe zu den Kindern … Botschaft der Versöhnung: Wenn es keine Versöhnung gibt, ist jeder Versuch zum Frieden zum Scheitern verurteilt. Danke, Papst Franziskus“, schreibt Carlos Aranguren, Korrespondent von schoenstatt.org, noch ganz bewegt. Eine endlose Reihe von Gesten und Botschaften hat Papst Franziskus in diesem Land hinterlassen, das darum kämpft, einen jahrzehntelangen BürgerkriegWeiterlesen
Der Jugendsynode entgegen: „Jugend, Franziskus will dir zuhören“  • Hallo ihr Lieben! Wie geht`s? Mein Name ist Analía Bazán Fernández, ich komme aus der Stadt Pirayú, die liegt im Departamento Paraguarí, Paraguay. Es war im Jahr 2010, ich war gerade 18 geworden und ging zu einem Workshop für Jugendliche, der bei der Kapelle meiner Gemeinde Costa Jhú stattfand, organisiert von Jugendlichen der damaligen Misiones „Patria Pater“ der Apostolischen Schönstatt-Bewegung. Durch diese jungen Missionare lernte ich die Dreimal Wunderbare Mutter kennen und verliebte mich regelrecht in sie. Mit diesen Jugendlichen habeWeiterlesen