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VATIKAN/PERU • Am heutigen Samstag, 27. Mai, an dem Papst Franziskus zum Pastoralbesuch in Genua weilt, gab der vatikanische Pressesaal die Ernennung des Schönstattpriesters Reinhold (Rainaldo) Nann, Mitglied des Institutes der Schönstatt-Diözesanpriester, zum Prälaten der Territorialprälatur Caravelí im Süden Perus bekannt. Pfr. Reinhold Nann, hatte erst vor einigen Wochen seine neue Pfarrstelle im Amazonasgebiet Perus angetreten. Der 56 Jahre alte gebürtige Freiburger ist ein sogenannter Fidei-Donum-Priester, gehört also jener Gruppe von Weltpriestern aus wohlhabenden Ländern an, die, von ihren Heimatdiözesen entlohnt, für eine bestimmte Dauer seelsorgerliche Aufgaben in einem EntwicklungslandWeiterlesen
VATIKAN, P. Alexandre Awi, ISch, Standesleiter der Schönstatt-Mannesjugend in Brasilien, via jumasbrasil.com.br • Liebe Jugendlichen und Standesleiter der Apostolischen Schönstatt-Jugend! „Von Krakau nach Panama: die Synode auf dem Weg mit den Jugendlichen“ So hieß das Treffen, das im April gut 350 Teilnehmer aus 102 Ländern in Rom versammelte. Jede kirchliche Bewegung (es waren mehr als 40 vertreten) und jede Bischofskonferenz hatte Vertreter entsandt, je einen Jugendlichen und einen Erwachsenen. Lucia Reinsperger aus der Schönstatt-Jugend von Österreich und ich, P. Alexandre Awi, Standesleiter der Schönstatt-Mannesjugend in Brasilien, nahmen als Vertreter unsererWeiterlesen
Redaktion schoenstatt.org / Ventura Torres, Maria Fischer • Zahlreiche Schönstätter aus Portugal waren an jenem 12. und 13. Mai in Fatima, bei der großen Hundertjahrfeier der Erscheinungen der Gottesmutter Maria vor den Hirtenkindern, von denen zwei an diesem Tag und an diesem Ort von Papst Franziskus heiliggesprochen wurden. „Nach sechs Tagen Fußwallfahrt nähere ich mich dem Heiligtum von Fatima. Tausende von Pilgern gehen hier, als wären wir ein Fluss, der immer breiter wird, um sich dann auf dem Platz der Basilika bei der Erscheinungskapelle zu ergießen. Franziskus wird in gutWeiterlesen
Von Maria Fischer und Ani Souberlich • Im Sternenteppich am Nordportal des Kölner Doms sind am Freitag, 12. Mai, weitere 30 Sterne eingesegnet worden. Die von Spendern gesponserten 25 kleinen und 5 großen Sterne waren alle im Frühjahr verlegt worden, so eine Mitteilung im Kölner Domradio. Darunter ist auch ein Stern des 1. FC Köln, teilte die Kulturstiftung Kölner Dom mit. „Mit dem Stern des 1. FC Köln rücken zwei Leidenschaften der Kölner, der Dom und der Fußball, noch näher zusammen“, kommentierte Dompropst Gerd Bachner. Seit Beginn des Generationenprojekts „11.000 SterneWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • „Und jetzt – was?“ Bischof Francisco Pistilli, Bischof von Encarnación, Paraguay, stellt diese Frage in der  Katholische Universität Nuestra Señora de la Asunción Campus Itapúa,  beim  Vortrag über LAUDATO SÍ im Rahmen des Jahrestages der Bildung des Netzwerkes Umweltbildung Encarnación. Ein Vortrag fast zwei Jahre nach der Veröffentlichung von Laudato Sí, der  zweiten Enzyklika von Papst Franziskus, unterzeichnet am 24. Mai 2015, an Pfingsten, und am 18. Juni 2015 der Öffentlichkeit vorgestellt.  Vertreter der Regierung und Stadtverwaltung, Professoren, Studenten und Vertreter von Einrichtungen,  die für denWeiterlesen
AKTUELLES GEBETSANLIEGEN VON PAPST FRANZISKUS • Vor Tausenden von Pilgern auf dem Petersplatz hat Papst Franziskus am letzten Sonntag eingeladen, im Mai den Rosenkranz für den Frieden zu beten. Nach dem Regina Coeli sagte der Papst am ersten Sonntag des Monats Mai: „In diesem Monat Mai beten wir den Rosenkranz besonders für den Frieden. Vergesst es nicht: Wir wollen den Rosenkranz für den Frieden beten, wie das die Jungfrau von Fatima wollte, wohin ich mich in wenigen Tagen anlässlich des hundertsten Jahrestages der ersten Erscheinung als Pilger begeben werde.”. PapstWeiterlesen
SÜAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel • „Beten wir gemeinsam für die Christen in Afrika: Dass sie nach dem Beispiel des barmherzigen Jesus ein prophetisches Zeugnis für Versöhnung, Gerechtigkeit und Frieden geben“ – das ist die universale Gebetsmeinung des Heiligen Vaters für den Monat Mai 2017. In dem monatlich verbreiteten Video, das vom Weltweiten Gebetsnetz des Papstes (Gebetsapostolat) entwickelt und verbreitet wird, sagt er:  „Wenn wir auf Afrika schauen, sehen wir viel mehr als seine großartigen Naturschätze. Wir sehen seine Lebensfreude und – was ein besondere Grund der Hoffnung ist – sein reichesWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM – DIE KATECHESEN DER HOFFNUNG • “Wenn Christus lebt und in uns, in unserem Herzen wohnt, dann müssen wir ihn auch sichtbar werden lassen, dürfen ihn nicht verstecken, und müssen ihn in uns wirken lassen,” so Papst Franziskus bei der Katechse in der Generalaudienz am ersten Mittwoch im April, ausgehend vom Ersten Petrusbrief. Kurz vor Beginn der Karwoche sprach Papst Franziskus über das Leiden im Zusammenhang der christlichen Hoffnung. Wir  Christen müssten Zeugnis geben von der Hoffnung, die in uns lebe, so der Papst. „Unsere Hoffnung istWeiterlesen
OSTERN 2017 • „Gehen wir, um zu verkünden, um mitzuteilen und zu offenbaren, dass es wahr ist: Der Herr lebt!“ Mit diesen Worten machte Papst Franziskus in der Osternachtfeier im Petersdom Mut, sich nicht im Grab zu verschließen, sondern mit Christus aufzuerstehen; wenn wir dazu nicht fähig und bereit seien, seien wir eigentlich gar keine Christen, so der Papst. Ostern bedeute den Impuls, „uns auf den Weg zu machen, uns nicht mit der Tatsache abzufinden, dass alles so enden muss.“ Es ist die österliche Gnade des Liebesbündnisses, die wir seitWeiterlesen
ARGENTINIEN, Silvia Sibay • Es regnet praktisch ununterbrochen in Tucumán. Im Süden der Provinz Tucumán stieg der Wasserspiegel unbarmherzig und schnell an, Felder, Straßen und Häuser wurden überflutet. Die Situation der Menschen ist zum Verzweifeln! Und in so einer Situation setzt sich die Solidarität des Volkes in Bewegung! Der Bruder eilt dem Bruder zu Hilfe, lange bevor die Regierungsbeamten irgendwelche vorbeugenden oder helfenden Maßnahmen ergreifen. Boote, Kähne, Autos, Lastwagen werden spontan zur Verfügung gestellt für die, die jetzt Hilfe brauchen. Über 5000 Menschen in Notunterkünften und noch viel mehr inWeiterlesen