Liebesbündnis Schlagwort

OSTERN 2017 • „Gehen wir, um zu verkünden, um mitzuteilen und zu offenbaren, dass es wahr ist: Der Herr lebt!“ Mit diesen Worten machte Papst Franziskus in der Osternachtfeier im Petersdom Mut, sich nicht im Grab zu verschließen, sondern mit Christus aufzuerstehen; wenn wir dazu nicht fähig und bereit seien, seien wir eigentlich gar keine Christen, so der Papst. Ostern bedeute den Impuls, „uns auf den Weg zu machen, uns nicht mit der Tatsache abzufinden, dass alles so enden muss.“ Es ist die österliche Gnade des Liebesbündnisses, die wir seitWeiterlesen
PARAGUAY, Andreza Ortigoza/Maria Fischer • Ein Vormittag im März in Fernando de la Mora, im Zentralhaus von Dequeni. Nach den Feiern zum Beginn des neuen Schuljahres und wenige Tage nach dem Launch der rundum erneuerten offiziellen Webseite (www.dequeni.org.py, in Spanisch und Englisch), wird ein weiterer Schritt getan im Bereich der Kommunikation mit einem Kommunikationsseminar auf der Grundlage des Kommunikationsmodells von P. Josef Kentenich für 15 Mitarbeiter von Dequeni; Referentin ist Maria Fischer, Kommunikationswissenschaftlerin und Mitglied des Redaktionsteams von schoenstatt.org, seit über 15 Jahren aktiv an der Seite von Dequeni beimWeiterlesen
PARAGUAY, Amada Girett mit Maria Fischer Santa Rita, die Stadt in Alto Paraná mit ihren zwei recht neuen Bildstöcken (beide schon Teil des zukünftigen digitalen Mosaikbildes der Pilgernden Gottesmutter im Pozzobon-Raum von Belmonte) erlebt in diesen Tagen den Besuch der Auxiliar, die in die Häuser der Missionare kommt. Auch wenn es mitten in der Haupturlaubszeit ist und dazu extrem heiß, war dieser Besuch ein guter Grund, sich noch mehr als sonst auf die Erneuerung des Liebesbündnisses am 18. Januar vorzubereiten. Freude lässt sich nicht bremsen 18. Januar 2017. Erster BündnistagWeiterlesen
PARAGUAY, Melissa N. Torres A. • Das Frauengefängnis „Guter Hirte“ (was für ein Name…) in Asunción ist das gemeinsame Apostolatsfeld der Schönstatt-Gemeinschaft Berufstätige Frauen; die Anregung dazu kam von P. Martín Goméz. Seit Mai 2015 gehen Frauen aus der Gemeinschaft jeden Sonntag von drei bis fünf Uhr nachmittags durch alle Abschnitte des Gefängnisses, begleitet von der Pilgernden Gottesmutter, und helfen den Gefangenen zu beten, teilen das Evangelium mit ihnen und beten den Rosenkranz. Bei einem dieser Besuche äußerten Mütter aus dem Bereich „Amanecer“ [Morgendämmerung] für Frauen, die mit ihren kleinenWeiterlesen

Veröffentlicht am 27.11.2016In Projekte

Schüler im Bündnis mit Maria

ECUADOR, Montse de Martínez • Am sonnigen, hellen Morgen des 8. November schlossen 450 Schüler der Schulen der Sociedad de Beneficencia de Señoras (Frauen-Charity- Gesellschaft) in Guayaquil das Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter und Königin von Schönstatt. Dies geschah bereits im dritten Jahr in Folge. Insgesamt haben sich so bereits 1330 junge Menschen voller Freude und mit guten Vorsätzen mit der Himmelsmutter verbunden. Diese Initiative entstand in der Gruppe „Mit Maria treue Pilger als Familie zum Vater“ der Schönstatt-Familienbewegung, in der die Frauen alle auch in der Mütterbewegung aktivWeiterlesen
von Felix Geyer • „Nimm unsere Liebe, unsere Treue, unser Ja an. Für das Schönstatt der neuen hundert Jahre. Dafür steht diese Fackel.“  So tönte es in der Vigilfeier des Jubiläums 2014 in der großen Pilgerarena. Das Feuer, das die Jugendlichen von Italien gebracht haben und das die Kerzen der Pilger und das Feuer in der großen Schale entzündete, wurde zum Symbol dieses Abends und des neuen Aufbruchs. Vor allem aber ist es ein Versprechen: Wer seine Kerze entzündet, die Fackel übernimmt oder sein „Gottesmutter hier bin ich“ im HeiligtumWeiterlesen

Veröffentlicht am 25.10.2016In Leben im Bündnis

Ein ganz anderer Vormittag

PARAGUAY, Sandra Lezcano • Der letzte Dienstag, der 18., war ein ganz anderer Tag als all die anderen; ich war nicht in der täglichen gehetzten Eile, um ins Büro zu kommen, sondern beeilte mich voller Vorfreude, rechtzeitig nach Tupãrenda zu kommen und diejenige zu grüßen, die mein Leben leitet und begleitet, Maria. Schon früh am Morgen war es sehr warm, und es bestand kein Zweifel, dass wir einen sehr heißen Tag haben würden, wie üblich in Paraguay. Doch es wehte an diesem Morgen ein Wind wie selten, denn trotz derWeiterlesen

Veröffentlicht am 20.10.2016In Belmonte

Eilt mit nach… Belmonte

ROMA BELMONTE, Maria Fischer • „Eilt mit nach Davids Stadt…“ Ob der Verfasser dieses wunderschönen Weihnachtsliedes schon einmal im täglichen römischen Verkehrskollaps gesteckt hat mit Blick aufs Navi, das die Ankunftszeit dem Beginn der Bündnismesse im internationalen Schönstattzentrum Roma Belmonte immer bedrohlicher nahe rücken lässt, während der Beifahrer „push, push, push“ ruft und man schließlich alle nicht-römischen Verkehrsregeln ignorierend auf die Minute pünktlich um 17.30 Uhr durch das Tor fährt, wobei der genannte Beifahrer das vermutlich höchste je erhaltene Kompliment ausspricht: „Das war italienisch.“ Fünfundvierzig Minuten ab Vatikan, Stoßstande anWeiterlesen
INTERNATIONAL, Maria Fischer • Nur noch ein paar Stunden. An Hunderten von Orten weltweit bereiten sich Schönstätter darauf vor, den 18. Oktober zu begehen, heißt, das Liebesbündnis zu erneuern, das Pater Kentenich und eine Handvoll Jugendlicher vor 102 Jahren in jener kleinen Kapelle im Tal von Schönstatt in Deutschland geschlossen haben, und das heute „Urheiligtum“ genannt wird. Denn im Laufe der Jahre sind 200 Filialheiligtümer, Tausende von Wegrandkapellen und Bildstöcken und unzählige Hausheiligtümer entstanden, Gnadenorte und Wiegen von Heiligkeit und Bündniskultur, die Solidarität schafft. Im Urheiligtum: Bündniserneuerung zur historischen StundeWeiterlesen
PARAGUAY, Horacio José Chávez Tottil • „Man sieht selten einen Fünfzehnjährigen, der schon so ausgereift und in jeder Hinsicht fruchtbar ist. Ich erinnere mich noch an die ersten Babyschritte, die wir als Gemeinschaft gemacht haben …“ So erinnert sich P. Antonio Cosp an die Anfänge der Schönstattfamilie in der Diözese San Lorenzo, der Diözese, in der das Landesheiligtum von Tuparenda liegt, die jetzt voll Stolz und Freude ihren 15. Geburtstag gefeiert hat. Am 4. Januar 2001 traf sich eine Gruppe von Leuten, um in der Diözese San Lorenzo, die erstWeiterlesen