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Veröffentlicht am 12.06.2017In Misiones

Ich wollte nicht gehen…

ECUADOR, Emilio Puñet • Ich hatte jahrelang widerstanden, indem ich mir eingeredet habe, dass ich schon genug andere Apostolate hätte und warum ich mich denn dann noch in andere Abenteuer stürzen sollte. Lasst mich in Ruhe, das ist nicht mein Ding. Die Hitze, die Unbequemlichkeit, die Fahrt von was-weiß-ich-wieviel Stunden … Es waren die ersten Familien-Misiones mit meiner Frau in Jama, und alles, was ich befürchtet hatte – traf ein!  Und zu allem Überfluss ein krähender Hahn mit offenbar falschgehender innerer Uhr unter unserem Fenster, der die ganze Nacht hindurchWeiterlesen
VATIKAN/BRASILIEN/SCHOENSTATT.org, Maria Fischer • Das Schönstatt des zweiten Jahrhunderts ist das Schönstatt im Dienst der Kirche und an den Menschen an den existentiellen Peripherien der Welt. Im selbstlosen Dienst. In einem Dienst im Stil von „Schönstatt inside“, dem es nicht um Anerkennung geht, sondern um das Anbieten seiner Gaben an alle. Wer redet denn vom Verdienst der Franziskaner, wenn man vor einer Krippe steht? Und wenn eines Tages niemand von Schönstatt redet, wenn er von Bündniskultur in den Unternehmen, in der Politik, im Dienst an den Armen, in den Schulen,Weiterlesen
BRASILIEN, Melissa Rossatti • Am ersten Samstag im Monat Mai fand die Grundsteinsegnung des Heiligtums in Caieiras/SP,  in der Metropolitanregion Sao Paulo gelegen, statt. Hunderte von Personen aus Caieiras und benachbarten Städten fanden sich schon früh am Grundstück ein, wo das 23. Heiligtums Brasiliens gebaut wird. Der hl. Messe stand Pfr. Antônio Medrado vor, Pfarrer der St. Antonius-Gemeinde, Konzelebranten waren Schönstatt-Pater P. Ottomar Schneider und die Pfarrer Tiago und Pedro aus den Nachbargemeinden. Zu Beginn der heiligen Messe wurde an den geschichtlichen Kontext erinnert, in dem die Kirche sich befindet:Weiterlesen
LATEINAMERIKA, P. José Luis Correa • Vom 15. – 19. Mai findet in Santo Domingo in der Dominikanischen Republik auf Einladung des CELAM (Rat der Bischofskonferenzen Lateinamerikas und der Karibik) das Treffen der Kirchlichen Bewegungen und Neuen Gemeinschaften statt. Schönstatt wird dabei vertreten durch Ramón Marini aus dem Familienbund von Paraguay. P. José Luis Correa (Schönstatt) ist als Redner für zwei der insgesamt drei Vorträge vorgesehen. Ein Dienst an der lateinamerikanischen Kirche!    Weiterlesen

Veröffentlicht am 13.04.2017In Belmonte, Covenant Life

Belmonte-Tag in Wiesbaden

DEUTSCHLAND, Cordula-Maria Leidig • Wie im Diözesanfamilienrat beschlossen wurde, findet nun im Heiligtum der Vatertreue in Wiesbaden an jedem 8. des Monats (außer in den Sommerferien) ein sogenannter „Belmonte-Tag“ statt. Am Samstag, 8. April, war es wieder so weit: Im Heiligtum beginnend mit der Heiligen Messe und Geistesneuerung trafen wir uns anschließend zu einem ausgedehnten Frühstück im Pater-Kentenich-Haus. Im Austausch merkten wir, dass wir selbst zwar verstehen, was uns Belmonte bedeutet, aber damit dieser Gedanke Kreise zieht, sollten wir noch besser formulieren, was wir meinen. Ein Bild der Kirche, wieWeiterlesen
Interview mit P. Ángel Strada, bis Januar 2017 Postulator im Seligsprechungsprozess für Pater Josef Kentenich • Das zunächst im Dezember 2016 auf der nationalen Webseite Deutschlands und danach in fünf Sprachen auf schoenstatt.org veröffentlichte Interview mit Ihnen hat ziemliche Wellen geschlagen und befindet sich unter den meistgelesenen Artikeln der letzten 12 Monate auf schoenstatt.org. Da geht es um Themen der Persönlichkeit Pater Kentenichs als Mensch und um Momente, die Fragen offen lassen zu seinem Handeln – das sind Dinge, die man sonst nicht oft in Schönstatt hört. Welche Reaktionen habenWeiterlesen
ROMA BELMONTE, P. Rolando Montes de Oca • Die Kirchenväter bezeichneten die Fastenzeit als einen Aufstieg zum Osterberg. Ein Aufstieg von vierzig Tagen, bei dem es notwendig ist, die Kräfte zu erneuern, um unterwegs nicht aufzugeben oder in die Irre zu gehen. Am Sonntag, 19. März, trafen sich etwa 30 Schönstätter im Internationalen Schönstattzentrum Belmonte, um mit Maria zu gehen und in ihrer Schule zu lernen, stark und überzeugt beim Kreuz zu stehen. Begrüßt wurden alle von Schwester Giulia. In ihrer Begrüßung wies die Marienschwester mit Blick auf das EvangeliumWeiterlesen
ROMA BELMONTE, P. Marcelo Cervi – Newsletter 03/2017 • Roma Belmonte, 8. März 2017 Liebe Freunde von Belmonte! Dies ist das erste Mal, dass ich Ihnen schreibe. Ich bin sehr glücklich, dass ich mit Menschen in aller Welt, die sich mit unser aller Heiligtum hier in Roma Belmonte verbunden fühlen, in Verbindung treten kann. Ich danke für die Möglichkeit, die Sie mir geben, sozusagen zu Ihnen nach Hause zu kommen, um Sie teilhaben zu lassen am Leben und der Mission dieses Internationalen Schönstatt-Heiligtums und –Zentrums. Aus dem Wunsch, unsere VerbundenheitWeiterlesen
DEUTSCHLAND/ ROMA BELMONTE, Maria Fischer • „Das ist doch die gleiche Plakette, die wir bei uns im Heiligtum haben“, sagt Pfr. Rolando Gibert Montes De Oca Valero aus dem Priesterbund in Kuba und derzeit zum Studium der Kommunikationswissenschaften in Rom, als am Ende des ersten Treffens der Pastoralkommission von Belmonte alle noch den neu eingerichteten Kapellenraum in der Casa dell’Alleanza besuchen. „In unserem Heiligtum?“, fragt ihn sein brasilianischer Mitbruder aus dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester. „In unserem Moriah-Heiligtum hängt die.“ – „In unserem Heiligtum bei der Marienau ist genau diese PlaketteWeiterlesen
ROMA BELMONTE, Maria Fischer • 22. Januar 2017. In Ranchos in der Provinz Buenos Aires beginnen die Familien-Misiones 2017, im Gebet unterstützt und begleitet von Schönstättern auf mehreren Kontinenten. In Villa Cura Brochero beenden 75 Jugendliche aus mehreren Ländern Südamerikas und Österreich ihre Fußwallfahrt zum Grab des ersten argentinischen Heiligen und übergeben ihm die Gebetsanliegen von Menschen aus noch mehr Ländern. In Rom und in aller Welt feiern die Pallottiner das Fest von Vinzenz Pallotti, dem Apostel des Weltapostolates, dessen Sendung einen Pater Kentenich so sehr faszinierte. Weltweite, Internationalität: „DerWeiterlesen