Kentenich Schlagwort

NIGERIA, Michael Okpala • Der Traum von einer Mehrzweckhalle – es begann mit einem bescheidenen Wunsch. Durch die aktive Gegenwart der Gottesmutter in unserem Heiligtum wuchs Tag für Tag die Zahl derer Tag, die Sonntagsmessen bei uns besuchen. Jetzt sind es nicht weniger als 100 Personen, die jeden Sonntag an der Messe teilnehmen und ebenso an Werktagsmessen und anderen Veranstaltungen. Es werden immer mehr! Wir betrachten das als Werk der Gottesmutter, unserer Siegreichen Königin. Nur: Platz für all die Menschen gab es bisher keinen, weder im Heiligtum noch in derWeiterlesen

Veröffentlicht am 22.10.2017In Kentenich

Im Bündnis mit Pater Kentenich

NIGERIA, Collins Ike Nwafor • Am 21. September 2017 feierten die Schönstattpatres in Nigeria gleich drei Ereignisse: das Ende des Terziates des Kurses der „Apostel des Liebesbündnisses”; das Liebesbündnis dieses Kurses mit Pater Kentenich; und den offiziellen Beginn des Kentenich-Jahres, das am 15. September 2017 von der ganzen Schönstattbewegung eröffnet wurde. Die Immanenz Gottes strahlt weiterhin in der Menschheit aus durch die Kraft des Heiligen Geistes. Der Geist Gottes, der von Christus verheißen wurde und zu Pfingsten auf die Apostel herabkam (Joh. 14,16-18, Apg 2), kommt weiter herab und arbeitetWeiterlesen
EUROPA, Pilar Bacigalupo, Corina Blankenberg • Bereits Ende August fand in Haus Marienau in Schönstatt ein Pädagogisches Seminar für Erziehende statt. Die Teilnehmer fühlten sich rundum wohl und haben im den Wochen seither Früchte dieser Tage gesammelt und zusammengestellt. Die Pädagogik Pater Kentenichs entdecken und weitergeben. Die verschiedenen Facetten seiner Pädagogik so darstellen, dass sie nicht nur in der geistlichen Begleitung, sondern auch in der Schule, im Unternehmen und in der Erziehung der eigenen Kinder wirksam werden können. Mit diesem Wunsch und dieser Vision wurde die Idee eines pädagogischen SeminarsWeiterlesen
Maria Fischer im Interview mit Rektor Egon M. Zillekens • „Was macht meine Gottesmutter in deinem Haus?“ – Der ebenso überraschte wie freudige und doch etwas empörte Ausruf eines schönstättischen Verliebten beim ersten Besuch im Elternhaus seiner nicht-schönstättischen Freundin kommt einem spontan in den Sinn beim Betrachten der Miene von Rektor Egon M. Zillekens im Gespräch mit Liz und Juan Álvarez aus Buenos Aires, frisch ernannte Landeskoordinatoren der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Argentinien, bei ihrem Besuch in Schönstatt Mitte September im Rahmen ihrer Europareise. „Was macht meine Gottesmutter inWeiterlesen

Veröffentlicht am 24.09.2017In Kampagne

An den Kreuzungen der Wege: Bildstöcke

ARGENTINIEN, Ana Echevarría • Große und kleine. Eingefügt in Berghänge, Wälder und Täler, aufgestellt in Dörfern und Städten und am Wegrand und den Kreuzungen der großen Straßen, trotzen die Bildstöcke der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, die die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter aussät, Wind und Wetter, Schnee, Hitze und Kälte an den unterschiedlichsten Orten der Welt. Unbeschreiblich ist die Vielfalt, welche die tief im Volk verwurzelte Kreativität der Missionare in den verschiedenen Ländern hervorbringt. Und doch gibt es etwas, das alle gemeinsam haben. Etwas, das sie alle verbindet. Sie alleWeiterlesen

Veröffentlicht am 15.09.2017In Kentenich

Eröffnung des Kentenich-Jahres

ERÖFFNUNG DES KENTENICH-JAHRES – P. JUAN PABLO CATOGGIO • Heute, am 15. September 2017, eröffnet die Schönstatt-Bewegung weltweit ein „Kentenich-Jahr“, um so den 50. Todestag ihres Gründers vorzubereiten. Der Akzent liegt dabei nicht auf dem Innern der Schönstattfamilie selbst, sondern ist nach außen gerichtet im Sinne von Einsatz und Verpflichtung, sein Charisma weiterzugeben, verbunden mit der Bitte um Apostolatsgnaden, um seine Botschaft mit Mut und Kreativität zu kommunizieren. So macht die Bewegung sich die Botschaft von Papst Franziskus (3.9.2015) zu Eigen: Ihr wisst, dass ein Charisma kein Ausstellungsstück im MuseumWeiterlesen
P. Borja Coello de Portugal, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Spanien • Wir sind zurück aus dem Urlaub, für einige ein längerer, für andere ein kürzerer. Vor uns liegt ein neues Jahr, das geprägt ist von der Person P. Kentenichs. Von diesem 15. September 2017 bis zum 15. September 2018 sind wir eingeladen, uns als Familie auf die Feier des 50. Todestages Pater Kentenichs vorzubereiten. Letztes Jahr ging es uns (in Spanien) darum, uns am „Feuer des Vaters“ zu entzünden. Das heißt, an seiner Botschaft für die Welt von heute undWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Dorothee Alberty • Am 3. und 4. September waren es 50 Jahre, dass P. Kentenich das Zentrum der Schönstatt-Bewegung im Erzbistum Freiburg besucht hatte: „Marienfried“ in der kleinen Stadt Oberkirch am Eingang des Renchtales. Dieser Besuch war wesentlich dafür, dass die Schönstattfamilie des Erzbistums Freiburg ihr Diözesanideal entwickelt hat. Ein Jahr lang bereitete sie sich auf das Jubiläum vor und feierte es gleich mehrfach: mit einer Vigil der Jugend am 17. Juni, einem großen Fest am 18. Juni, einem Studientag des Josef-Kentenich-Institutes am 2. September und einer Feier amWeiterlesen
PARAGUAY, P. Pedro Kühlcke • In Paraguay wird am dritten Sonntag im Juni traditionell und mit großer Festlichkeit der Vatertag begangen. Es geht nicht nur darum, den biologischen Vater zu ehren, sondern auch alle Personen, die Vaterrolle einnehmen. Aus Anlass des Vatertages hat Pater Pedro Kühlcke einen Artikel in der Zeitschrift „Tuparenda“ nicht direkt den Vätern gewidmet, sondern Pepito. Pepito? Ja, Pepito, sein Freund Pepito im Jugendgefängnis von Itauguá. Dieser Pepito, der sein Leben lang einen Vater gesucht hat.   Die Zulagen, die Pepito gar nichts gebracht haben Vor einWeiterlesen

Veröffentlicht am 28.06.2017In Kentenich

Kennste nicht Kentenich?

DEUTSCHLAND, Josef Tasch • Kennste nicht Kentenich? Eine Frage, eine Liedzeile – ein Motto für die Jugendvigil in Oberkirch. Verständlich nur in Deutsch, die Versuchung zum Wortspielen damit dafür seit Jahrzehnten ungebrochen. Am 18. Juni wurde das große Begegnungsfest anlässlich des Besuches von Pater Joseph Kentenich vor 50 Jahren in Oberkirch, im Schönstatt-Zentrum „Marienfried“ gefeiert. Zu diesem Anlass nutzt die Schönstattjugend das jährliche Säulenplatzfest (eine Veranstaltung der Schönstatt-Mannesjugend, die ihren Namen von den „Säulen“ hat, die hinter dem Heiligtum stehen und Symbol der Grundpfeiler oder Säulen der Arbeit Schönstatt-Mannesjugend inWeiterlesen