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VATIKAN, P. Alexandre Awi, ISch, Standesleiter der Schönstatt-Mannesjugend in Brasilien, via jumasbrasil.com.br • Liebe Jugendlichen und Standesleiter der Apostolischen Schönstatt-Jugend! „Von Krakau nach Panama: die Synode auf dem Weg mit den Jugendlichen“ So hieß das Treffen, das im April gut 350 Teilnehmer aus 102 Ländern in Rom versammelte. Jede kirchliche Bewegung (es waren mehr als 40 vertreten) und jede Bischofskonferenz hatte Vertreter entsandt, je einen Jugendlichen und einen Erwachsenen. Lucia Reinsperger aus der Schönstatt-Jugend von Österreich und ich, P. Alexandre Awi, Standesleiter der Schönstatt-Mannesjugend in Brasilien, nahmen als Vertreter unsererWeiterlesen
SPANIEN, Proyecto 3MR, Juan Zaforas und Redaktion • Die jüngste Anfrage kam aus Australien, vom Abt der Zisterzienserabtei in Yarra Glen. Seit dem 29. April brauchen er und all die anderen, die über schoenstatt.org oder anderswo von dem Film erfahren hatten, nicht mehr warten oder suchen, denn in einer ebenso großzügigen wie apostolischen Geste wurde dieser auf Youtube der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt – in der Originalsprache Spanisch und mit Untertiteln in mehreren Sprachen, darunter auch in Deutsch. Die Rede ist von dem Film „Tres monjes rebeldes“ (Die drei Rebellen), einemWeiterlesen
SPANIEN, Javier González • Es ist schwierig zu erklären, was die „Misión País“ (Mission Land) insgesamt ist, mir fallen Tausende von Möglichkeiten ein, anzufangen. Trotzdem denke ich, am besten ist es, mit einer Geschichte anzufangen, denn wir alle sind eine, und ohne etwas zu leben, kann man es schwer verstehen. Ich erzähle die Geschichte eines oder einer Jugendlichen, ob er oder sie ist egal, die/der in einem Raum ohne Licht lebt. In dieser Gesellschaft ist es sehr einfach, durcheinander zu geraten, sich ungewollt zu verlieren wie der Verlorene Sohn, dasWeiterlesen
FRANZISKUS IN ROM  • „Die Welt wird sich verändern, wenn wir etwas riskiert und nicht auf dem Sofa sitzen bleibt!“ – Mit diesen Worten ermutigte Papst Franziskus die Jugendlichen, wagemutig zu sein und sich nicht mit dem zufrieden zu geben, was sie schon sind, haben und tun, sondern die Komfortzone zu verlassen, Risiken auf sich zu nehmen und die Erneuerung der Kirche in die Hand zu nehmen. So geschehen bei der Vigil in Santa Maria Maggiore in der Vorbereitung auf den diözesanen Weltjugendtag am Palmsonntag unter dem Thema: „Großes hatWeiterlesen
PARAGUAY, Maria Fischer • Im Festtagsschmuck strahlt an diesem 21. März 2017 das Haus „Madre de Tuparenda“ (CMT), das Zentrum für Berufliche Bildung und Persönlichkeitsentwicklung für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren nach der Entlassung aus dem Jugendgefängnis,  im Schatten des Heiligtums von Tuparenda, bleibende Frucht des Jahres der Barmherzigkeit;  der Grund: Taufe, Erstkommunion und Firmung von sieben Teilnehmern des Projektes, die sich persönlich entschieden hatten und sich begeistert während einiger Monate mit der Katechetin Cristina Santa Cruz auf diesen Tag vorbereitet hatten. Sieben Jugendliche mit neuen, frisch gebügelten weißenWeiterlesen
P. Afonso Wosny, Brasilien • Viele aus unserer internationalen Schönstattfamilie, die zur Feier von 100 Jahren Liebesbündnis im Jahr 2014 in Schönstatt waren, erinnern sich gerne und dankbar an den Beitrag, die Begeisterung und den Einsatz der jugendlichen Volontäre, die für die Feier des Jubiläums gearbeitet haben und träumen sicherlich davon, dass diese Präsenz von Jugendlichen aus vielen Ländern rund um die Ursprungsquelle in Vallendar erhalten bleiben sollte. Internationale Führerschule der Schönstatt-Mannesjugend beim Urheiligtum – Juli 2017 Im Denken daran und weil unsere Bewegung mit jugendlichen Herzen entstanden ist, dieWeiterlesen
ITALIEN, Federico Bauml • Rom, 18. Februar 2017. Fast 200 Personen, Mitglieder und Freunde der Schönstattbewegung, kamen am Cor Ecclesiae-Heiligtum zusammen zu einer Abschiedsfeier für Schwester Fatima und Pater Alfredo, zwei „Säulen“ der Bewegung  in Italien. Über einem Abschied liegt immer der Schleier von Melancholie, besonders wenn es heißt, sich von jemandem zu verabschieden, der so viel gegeben und einen so wichtigen Raum eingenommen hat. Es stimmt aber auch, dass die Melancholie des Abschieds immer proportional zur Freude an den gemeinsamen Erfahrungen ist. Und jede Freude verdient ein Fest. UndWeiterlesen
PARAGUAY, Ismelda Verónica Vázquez Gonzáles und Agustín Saldívar Orrego • „Ein Sonntag, Messe in Tupãrendá, Zelebrant ist P. Pedro Kühlcke. Am Schluss der Messe erzählt Pater Pedro uns ein wenig über die Gefängnispastoral im C.E.I. (Erziehungszentrum von Itauguá = Jugendgefängnis) und lädt ein, wie nur er es kann, dabei mitzumachen. Ich hatte das Gefühl, dass die Botschaft für mich und eine Gelegenheit war, einen Dienst zu tun, der vor allem ein großes Apostolat sein könnte, das ich schon lange suchte und nicht gefunden hatte. Ich rief P. Kühlcke an, undWeiterlesen
PARAGUAY, Ani Souberlich und Maria Fischer • Am 12. Februar war es ein Jahr seit der Grundsteinlegung zum Baubeginn von Haus Madre de Tupãrendá (CMT) in Paraguay. Im Schatten des Heiligtums von Tupãrendá ein Rehabilitations- und Berufsförderungszentrum für junge Männer (14 – 18 Jahre) nach der Entlassung aus dem Jugendgefängnis. In nur sechs Monaten wurde das Haus hochgezogen, und unmittelbar danach öffneten sich seine Türen, um die ersten Benutzer zu empfangen – heute sind es 19, das Haus ist ausgelegt für maximal 20 Jugendliche. Die ersten Benutzer sind mit ihremWeiterlesen
BRASILIEN, via jumasbrasil.com.br • „Mit Maria – missionarische Generation: Entweder Christus oder niemand!“ – Mit diesem inspirierenden  Motto nahmen 49 Mitglieder der Schönstattjugend (m) – JUMAS – des Südostens vom14. bis zum 22. Januar an den Misiones in Barueri/SP teil. Es bildeten sich zwei Gemeinschaften in der Hauptpfarrei von Santa Cruz, in Sankt Judas und in der Gemeinde Santa Catarina. Die Missionare waren sehr begeistert, mit großem missionarischem Feuer und bereit, alle Schwierigkeiten aus Liebe zur Gottesmutter und zum Nächsten zu überwinden. Die Mission begann am Samstag, dem 14. JanuarWeiterlesen