Gebet Schlagwort

ARGENTINIEN, Silvia Sibay • Es regnet praktisch ununterbrochen in Tucumán. Im Süden der Provinz Tucumán stieg der Wasserspiegel unbarmherzig und schnell an, Felder, Straßen und Häuser wurden überflutet. Die Situation der Menschen ist zum Verzweifeln! Und in so einer Situation setzt sich die Solidarität des Volkes in Bewegung! Der Bruder eilt dem Bruder zu Hilfe, lange bevor die Regierungsbeamten irgendwelche vorbeugenden oder helfenden Maßnahmen ergreifen. Boote, Kähne, Autos, Lastwagen werden spontan zur Verfügung gestellt für die, die jetzt Hilfe brauchen. Über 5000 Menschen in Notunterkünften und noch viel mehr inWeiterlesen
IM GEBET MIT PAPST FRANZISKUS – IM SOLIDARISCHEN BÜNDNIS• Letzte Woche Peru, jetzt Kolumbien. Mindestens 254 Menschen sind ums Leben gekommen und viele andere wurden durch die Überschwemmungen und Schlammlawinen, verursacht durch die starken Regenfälle vor allem in der Stadt Mocoa, der Hauptstadt der Provinz Putumayo im Südosten Kolumbiens, verletzt, wie die Behörden mitteilen; mindestens 400 Menschen werden vermisst. Nach dem Angelus am ersten Sonntag im April auf dem Platz der Märtyrer in der italienischen Stadt Carpi, wo er sich zu einem Pastoralbesuch aufhielt,  bat Papst Franziskus um Gebet fürWeiterlesen
PERU, Manuel Huapaya • Seit mehr als 10 Tagen leidet unser Peru zunehmend unter den ständigen Zerstörungswellen der Natur durch Regen und Schlammlawinen oder Muren. Und das begann eigentlich bereits im Dezember 2016. Bis heute sind die Zahlen wie folgt: Zahl der Betroffenen: 666.534 (Menschen, deren Häuser beschädigt wurden) Zahl der Opfer: 111.098 (Menschen, die ihre Häuser verloren haben) Zahl der Todesopfer: 84 und 20 Vermisste. Zahl der Verletzten: 269 Insgesamt 4798 km beschädigte Straßen (2188 km zerstört), und zahlreiche Brücken und Bildungseinrichtungen ganz oder teilweise zerstört. Fast 150 000Weiterlesen
CHILE / COSTA RICA, Rodrigo Garnham und Pilar Oyarzun, Mitglieder der Schönstatt-Familienbewegung Chile • Mit sehr großer Freude haben wir Tag um Tag den Lebensvorgang der Verwirklichung eines Traumes von vielen Jahren beobachtet – den unserer Freunde und Geschwister im Liebesbündnis in Costa Rica. Am Samstag, dem 18. März, werden sie ihren Traum anfassen, betreten, umarmen … Ich als Chilenin, unendlich dankbar für das auserwählte Land, in dem ich geboren wurde und tatsächlich einfach daran gewöhnt, ein Heiligtum um die Ecke zu haben, kann mir ein Leben ohne diese Gnadenquelle,Weiterlesen
ROMA BELMONTE, Maria Fischer  • „Unser aller Heiligtum“, das Heiligtum von Roma Belmonte, strahlt österliche Bußzeit aus – wie alle Heiligtümer der Welt. Wenige Blumen, Farbe violett … Die heilige Fastenzeit hat begonnen, die uns mit unserem Herrn den Schmerz und die Glorie der größten Liebe zu leben einlädt, der Liebe, die ihr Leben gibt für die Freunde in äußerster Solidarität. „Die österliche Bußzeit ist ein Neuanfang, ein Weg, der zu einem sicheren Ziel führt: zum Pascha der Auferstehung, zum Sieg Christi über den Tod. Und immer richtet diese ZeitWeiterlesen
COSTA RICA, Ileana und Chalo Vega mit Maria Fischer Donnerstag, 9. Februar. Zum ersten Mal hört man die Glocke des zukünftigen Heiligtums in San José, Costa Rica. Etwas mehr als einen Monat vor der Einweihung des Heiligtums „Familie der Hoffnung“ am 18. März konnte man das werdende Heiligtum nicht nur sehen und berühren, sondern auch hören. Die Vorfreude wächst mit dem Wettlauf gegen die Uhr, um alles für die Einweihung fertig zu bekommen. „Du kannst dir vorstellen, dass wir schon fast mit der Gottesmutter in diesen vier Wänden im BauWeiterlesen
AKTUELLES GEBETSANLIEGEN VON PAPST FRANZISKUS – Maria Fischer , Redaktion schoenstatt.org • Alles wartete. Nach dem ersten Angelus des Monats verkündete Papst Franziskus sein aktuelles Gebetsanliegen, sein „Last-Minute-Anliegen“ oder wie es in Schönstatt genannt wird: sein Anliegen am Puls der Zeit. In Bamberg, Deutschland, in Tucumán, Argentinien und bei den Mitarbeitern von schoenstatt.org war die Erwartung besonders hoch. Denn das Gemeinsame dieser drei Gemeinschaften ist, dass sie sich diese neue Initiative des Papstes zu Eigen gemacht haben, und zwar nicht nur im Mitbeten, sondern auch mit ihren Beiträgen zum Gnadenkapital.Weiterlesen
CHILE,  P. Mariano Irureta, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile • Angesichts der verheerenden Waldbrände, die seit Tagen große Teile Chiles heimsuchen, wendet Pater Mariano Irureta, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile, sich am Fest der Darstellung des Herrn mit einem Brief an alle Schönstätter (in Chile und in anderen Ländern), und bittet um Hilfe im Gebet und in konkreten Gesten der Solidarität, und um die Weitergabe des Briefes an alle Schönstätter und Menschen guten Willens, die vielleicht helfen möchten. „Wir haben die Veröffentlichung (des Artikels: Im solidarischen Bündnis mit Chile –Weiterlesen
MEXIKO, Juan David González, Mitglied des Organisationsteams der Machomisiones 2016· Es war bereits im Dezember 2016, doch das Erlebnis klingt noch bei jeder Begegnung nach: 45 junge Männer aus der Schönstattjugend von Monterrey begaben sich in die Ortschaft „La Casita“ mit dem Ziel, den Bau einer würdigen Kapelle für die Anbetung und den Lobpreis unseres Herrn Jesus Christus zu beginnen. La Casita ist eine Gemeinde im Bundesstaat Nuevo Leon, Mexiko, in der rund 300 Menschen wohnen. Mit Spannung erwarteten sie die Ankunft der Missionare, denn der Bau dieser Kapelle entsprichtWeiterlesen
VATIKAN / CHILE, Maria Fischer • Es sind die schwersten Waldbrände seit Jahrzehnten, die seit Tagen im Süden Chiles toben. Über 4000 Menschen sind im Einsatz gegen die Flammen, militärisches Personal, Feuerwehrleute, Freiwillige und Brigaden, dazu 37 Flugzeuge, Löschfahrzeuge, Panzer und schweres Gerät zur Bekämpfung der Flammen. Sechs Todesopfer haben die schwersten Waldbrände in der Geschichte Chiles bereits gefordert; über 190.000 Hektar Wald und Landwirtschaftsfläche sind im Süden und in der Mitte des Landes bereits verbrannt, wie die nationale Forst- und Landwirtschaftsbehörde mitteilte. Und schlimmer noch: Zahlreiche Häuser sind abgebrannt,Weiterlesen