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FRANZISKUS IN ROM, Redaktion schoenstatt.org  • „Wir leben in einer Zeit der Anti-Bergpredigt“, sagt Pfr. Dr. Ulrich Hoppe, Seelsorger bei der Bundespolizei, in der Sonntagsmesse in einer Pfarrei im Raum Köln. Und die noch etwas verschlafenen Gottesdienstbesucher sind plötzlich ganz Ohr, während sie überrascht und erstaunt hören, wie er sehr offen den „Erlöser“ auf der anderen Seite des Atlantik anspricht mit seinem Glücksversprechen für alle, die Reichtum, Macht und Größe auf Kosten von Ausschluss anderer suchen. Er lädt ein, aufmerksam auf das zu hören, was Papst Franziskus sagt, und zitiertWeiterlesen
PAPST FRANZISKUS – VON Philip Kosloski, via Aleteia, und Maria Fischer • Seit Beginn seines Pontifikates hat Papst Franziskus mit besonderer Aufmerksamkeit auf die zahlreichen Herausforderungen der Menschheit geachtet und dabei immer wieder seinen Wunsch nach einer „Kultur der Begegnung“ ausgedrückt. Um diese Aufmerksamkeit in Zeit beschleunigter Aktualität auf das zu lenken, was jetzt „dran“ ist, hat Franziskus mit dem Beginn des Jahres 2017 eine alte Tradition verändert, und zwar die der Gebetsanliegen oder Gebetsmeinung des Heiligen Vaters, die das „Weltweite Gebetsnetzwerk des Papstes„(früher: Gebetsapostolat) verbreitet. Seit 1928 wählt derWeiterlesen
WEIHNACHTEN MIT FRANZISKUS • Vor dem Segen „Urbi et Orbi“, „der Stadt und dem Erdkreis“, richtete Papst Franziskus eine Weihnachtsbotschaft an die Tausenden von Gläubigen auf dem Petersplatz und in aller Welt. Und er tat es mit einer Weltreise der Gewalt- und Krisenherde dieser Welt, der Orte von Krieg, Bomben, Hunger, Verfolgung, Flucht, der bekannten und der vergessenen. „Die Herrschaft dieses Kindes, des Sohnes Gottes und Marias, ist nicht eine Herrschaft dieser Welt, die sich auf Stärke und Reichtum gründet. Sie ist die Herrschaft der Liebe“, so Papst Franziskus. „DieseWeiterlesen
SPANIEN, Redaktion schoenstatt.org • Sonntag, 13. November. In aller Welt werden die Heiligen Pforten geschlossen. Das Heilige Jahr der Barmherzigkeit geht zu Ende … Dieses Jahr, das allen Christen eine unvergleichliche Gnade angeboten hat: die Gnade, barmherzig zu sein wie der Vater, die Gnade, sich der Barmherzigkeit des Vaters bedürftig und würdig zu wissen, die Gnade einer persönlichen Begegnung mit Jesus, Tag für Tag, in den Armen, und die Gnade, ihm durch die Werke der Barmherzigkeit gegenüber seinen und unseren Freunden, den Armen, zu beweisen, dass wir ihn wirklich lieben.Weiterlesen
ROM, P. Rolando Montes • Am Dienstag ist Schönstatt Assisi. Im solidarischen Bündnis mit Franziskus. Angesichts des dringenden Aufrufes von Papst Franziskus, an diesem Dienstag für den Frieden zu beten, kann die Schönstattfamilie nicht untätig bleiben.  Während der Heilige Vater in Assisi zusammen mit vielen religiösen Führern der Welt um Frieden bittet, lasst uns unser eigenes Assisi bauen. Treffen wir uns mit Freunden zum Gebet, fragen wir in unserer Pfarrei, ob es dort ein Gebet um Frieden gibt, besuchen wir ein Heiligtum, machen wir unser Friedenstreffen bei uns zu Hause.Weiterlesen
PAKISTAN/MEXIKO/VATIKAN,  von  AICA und Redaktion • Als einen Akt brutaler Gewalt hat Papst Franziskus das Selbstmordattentat vom 8. August verurteilt, bei dem in einem Krankenhaus in Pakistan 71 Menschen ums Leben kamen und 128 schwer verletzt wurden. In dem Telegramm, das Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin im Namen des Papstes an die zivilen und kirchlichen Autoritäten Pakistans schickte, äußerte sich Franziskus betroffen über den Verlust so vieler Menschenleben beim Angriff auf das Krankenhaus in Quetta. Er drückte den Opfern und ihren Angehörigen seine Nähe aus und versprach sein Gebet um Trost undWeiterlesen
WJT2016, von  Maria Fischer • „Herr, erbarme dich deines Volkes. Herr, verzeihe so viel Grausamkeit.“ Das ist die Botschaft, die Papst Franziskus in das Besucherbuch von Ausschwitz-Birkenau schrieb; seine einzigen Worte an diesem Ort, an dem der Horror die Worte, die Vorstellung, das menschlich Denkbare übersteigt. Auschwitz ist ein Ort, an dem man sich ohnmächtig fühlt, vernichtet, erschrocken und entsetzt über das, was Menschen anderen Menschen anzutun in der Lage waren. Der Papst hat nichts gesagt. Er hat sich Zeit genommen. Er war einfach nur da, schweigend, betend. Lange MinutenWeiterlesen
MASSAKER VON ORLANDO – SOLIDARISCHES BÜNDNIS • Nach dem Blutbad mit 50 Toten in Orlando/Florida haben sich Papst Franziskus und mehrere US-Bischöfe traurig und erschüttert geäußert. Zugleich rufen sie zum Gebet für die Opfer und ihre Angehörigen auf. Das schreckliche Massaker habe „bei Papst Franziskus und uns allen die tiefsten Gefühle von Schrecken und Verdammnis, von Schmerz und Unruhe hervorgerufen angesichts dieser neuen Manifestation von mörderischer Torheit und sinnlosem Hass“, heißt es in einer Erklärung des Vatikan vom Sonntagabend. Franziskus sei den Familien der Opfer und allen Verletzten „im GebetWeiterlesen
Von Carlos E. Barrio y Lipperheide, Buenos Aires, Argentinien, unabhängiger Anwalt und professioneller Coach, Autor mehrerer Bücher über Themen aus der Welt der Arbeit und der Unternehmen. Ein Beitrag in der Serie: Was bedeutet hat das Heilige Jahr der Barmherzigkeit? • Dieses Heilige Jahr der Barmherzigkeit ruft uns als Christen auf, besonders die barmherzige Liebe Gottes zu leben und sie den Menschen in unserer Umgebung und darüber hinaus zu bringen. Ich habe mich persönlich gefragt, wie ich in meinem beruflichen Umfeld barmherzig leben kann, wie ich die Barmherzigkeit in dasWeiterlesen
Papst Franziskus in Rom – Heiliges Jahr der Barmherzigkeit • “Ich erinnere mich an eine Situation, in der wir wirklich sehen konnten, dass es oft notwendig ist, uns zu öffnen für die Gnade und den göttlichen Sinn von Vergebung und Barmherzigkeit“, sagten Stella und Victor Domínguez kürzlich in einem Vortrag für die pastoralen Mitarbeiter der Erzdiözese Asunción. „In der Anfangszeit der Pastoral der Hoffnung kam jemand zu uns und sagte, es komme ihr einfach nur ungerecht vor, was wir da vorhätten: Eine Pastoral für die wiederverheirateten Geschiedenen! Warum gebt ihrWeiterlesen