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PARAGUAY, Sebastian und Concepción Martin • Die Schönstattfamilie von Ayolas, eine Stadt im Departamento Misiones in Paraguay, hat auf ihrem Weg im Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt einen Tag großer Freude und Fruchtbarkeit erlebt. Am 2. September war eine doppelte Feier unter der Leitung des Bewegungsleiters Schönstatts in Paraguay, P. Tommy Nin Mitchell zusammen mit Pfarrer  Esteban Chaparro von Ayolas. Starkes Wachstum In der vor erst zweieinhalb Jahren gegründeten Familienbewegung von Ayolas gibt es bereits drei Gruppen mit insgesamt 30 Ehepaaren. Die erste Gruppe, Corazones Misioneros deWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Schw. M. Elinor Grimm • Am 3. September 2017 wurde der 75. Todestag von Pater Albert Eise sowohl in der KZ-Gedenkstätte Dachau wie auch in seiner Heimatgemeinde Oeffingen begangen. Von der Feier in Oeffingen gibt es leider keinen Bericht. Sie stand unter dem Motto: „Niemand kann es ertragen, auf die Dauer Sklave zu sein“ – eine Aussage von Pater Albert Eise, der er selbst den Satz vorangestellt hat: „Wie schön ist es, frei denken zu dürfen“. Der Oeffinger Konrad E. Pflug, Jahrgang 1946, beschäftigt sich seit Jahren beruflich mitWeiterlesen
AUSTRALIEN, Sr. Julie Brcar und Melissa Janknegt • „Es war ein Wunder, dass alle satt geworden sind!”, so Sr. Julie Brcar glücklich nach dem Fest am 16. Juli am Schönstattheiligtum in Mulgoa. Gefeiert wurden 75 Jahre Gründung der Schönstatt-Familienbewegung. Eine gemeinsame Feier vereinte an diesem Sonntag Familien auf mehreren Kontinenten, unter anderem in Lamar, Texas, USA, Santa Maria, Atibaia, Londrina und anderen Orten in Brasilien und am vielleicht unwahrscheinlichsten Ort dieser Erde – einem Ort des Todes, des Hungers, der Gewalt und Gräueltaten -, nämlich dem Gelände des ehemaligen KonzentrationslagersWeiterlesen

Veröffentlicht am 16.08.2017In Leben im Bündnis

75 Jahre …

DEUTSCHLAND, Roberto M. González • Normalerweise sind die großen Jubiläen oder Geburtstagsfeiern immer etwas Großes und Festliches. Dieses Jahr ist das keine Ausnahme bei der Geburtstagsfeier von Zwillingen, die an einem absolut nicht zu erwartenden Ort das Licht der Welt erblickt haben, nämlich in der „Heiden-, Sklaven-, Narren- und Todesstadt“, wie ein Pater Kentenich sagt, in der Hölle auf Erden, im Hungersommer 1942 im Konzentrationslager Dachau. Die Rede ist von der Gedenkfeier zur Gründung des Institutes der Familien und des der Marienbrüder; diese Zwillinge kamen mit zwei Stunden Abstand aufWeiterlesen
DEUTSCHLAND, Schw. M. Elinor Grimm • 75 Jahre Ankunft von Pater Kentenich im KZ Dachau – 13. März 1942: Aus diesem Anlass wurde bereits am Samstag, 11. März eine Tagesveranstaltung in der KZ-Gedenkstätte angeboten. Der 13. März ist der Tag, an dem Pater Kentenich 1942 von Koblenz aus im Gefangenentransport im Konzentrationslager Dachau angekommen ist. Wir wissen, dass es bei der Abfahrt am 11. März doch noch zu unerwarteten heimlichen Begegnungen kam, vor allem am Bahnhof Koblenz. So wartete dort mit seiner Frau der „kleine Bote“, ein evangelischer Aufsichtsbeamter ausWeiterlesen

Veröffentlicht am 08.02.2017In Allgemein

Der Geist von Belmonte ist der Geist des Herausgehens

ROMA BELMONTE, María Fischer im Interview mit P. Marcelo Cervi • 2. Februar, Darstellung des Herrn, „Maria Lichtmess“, ein Fest für Belmonte und die kleine Familie von Belmonte hat sich an diesem Tag in Erinnerung an den 2. Februar 1966 versammelt. An jenem Tag besuchte Pater Kentenich das Gelände von Belmonte und sprach über die Sendung dieses Ortes und dieses Heiligtums – das es damals nur in den Herzen gab – im lokalen und personalen Zentrum der Weltkirche, in der Stadt des Papstes. Wer am Tag vor dem 2. FebruarWeiterlesen
MORGENMESSE VON PAPST FRANZISKUS Die wahre Lehre besteht nicht aus Gesetzen, die es streng zu befolgen gilt, sondern darin, sich ohne Angst dem Heiligen Geist zu öffnen, sich von ihm inspirieren zu lassen und zuzulassen, dass er uns voran bringt. Das betonte Papst Franziskus in seiner in dieser Woche einzigen öffentlichen Frühmesse in der Casa Santa Marta am Donnerstag, 6. Oktober. Klarer geht nicht: Wer sich nur an Gesetze halte, verfalle leicht einer Ideologie. Stattdessen solle der Gläubige einfach nur sein Herz für den Heiligen Geist offenhalten, den Rest besorgeWeiterlesen
Von Maria Fischer • „Er war ein guter Mann. Er war freundlich zu mir und väterlich auf eine sehr dezente Art und Weise“, so Fr. Simon Donnelly, ein Priester aus Südafrika, der im Staatssekretariat des Vatikans arbeitet und heute Morgen vom Tod von Monsignore Hermann Gebert erfuhr. Wenige Tage, bevor Hermann Gebert im September 2010 einen schweren Schlaganfall erlitt, hatte er mit ihm gemeinsam im Heiligtum von Berg Moriah die heilige Messe zelebriert. Nach langer schwerer Krankheit ist Msgr. Hermann Gebert im Ignatius-Lötschert-Haus in Horbach am 4. Oktober, dem TodestagWeiterlesen
Von Mons. Dr. Peter Wolf • Heute am 23. Juni werden es 20 Jahre, dass Papst Johannes-Paul II Karl Leisner im Olympia-Stadion von Berlin selig gesprochen hat. Ich war damals im Stadion und erinnere mich, wie zu Beginn des Gottesdienstes Bischof von Münster in engagierter und begeisterter Weise und offensichtlich abweichend vom Protokoll Karl vorgestellt hat. In der Predigt zitierte der Heilige Vater dann aus dem Tage­buch von Karl und brachte seine Beziehung zu Schönstatt zum Ausdruck: „Noch bevor er in Dachau gefangen war, entwickelte er bereits eine tiefe Marien­verehrung,Weiterlesen
Von Cecilia Mata, Argentinien • Das kleine Buch“Himmelwärts“, eine Zusammenstellung von Gebeten, die Pater Kentenich zwischen 1942 und 1945 im Konzentrationslager Dachau verfasst hat (mit Ausnahme des „Dankesliedes“, das im Gefängnis in Koblenz entstanden ist), in Spanisch seit einiger Zeit als E-Book verfügbar, gibt es jetzt auch online. Auf der Suche nach der Übersetzung eines Gebetes, das, wie sich herausstellte, nur im Anhang der amerikanischen Ausgabe von Himmelwärts zu finden ist, stießen wir auf diesen Link : http://schhw.net/ – eine Seite, die das Institut der Schönstattfamilien in Tschechien bereits 2014,Weiterlesen