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Maria Fischer • Ende September hat Pater Dr. Michael Joh. Marmann in Schönstatt seinen 80. Geburtstag gefeiert, mit vielen, die seinen Weg begleitet haben – als Schönstattpater, als Leiter der Schönstatt-Bewegung in Deutschland in Zeiten von Liebesbündnis für unser Volk, Gedenkjahr zum 100. Geburtstag von Pater Kentenich, Wende und Wiedervereinigung („Gott handelt in unserer Geschichte“), als Generaloberer des Instituts der Schönstatt-Patres und Vorsitzender des Generalpräsidiums, als Pionier der Öffnung Schönstatts für die Ökumene und das „Miteinander für Europa“, und schließlich als Rektor des Urheiligtums, als dieses nach so vielen langenWeiterlesen
CHILE, Schw. M. Ivonne Latsague V. • Es war der Termin, an dem das Pfarreibild der Pilgernden Gottesmutter von einer Kapelle auf dem Land zu einer anderen gebracht werden sollte, die beide zur Pfarrei “Niño Jesús” von Villa Alegre in der VII. Region Chiles gehören. Doch das, was wie so oft vorher die einfache Übertragung des Bildes von einer Gemeinde in die andere zu sein schien, wurde zu einem wunderbaren Tag des Glaubens, gleichermaßen folkloristisch wie religiös geprägt. Zum vereinbarten Zeitpunkt kamen die Huasos (so heißen in Chile die Männer,Weiterlesen
CHILE, Maria Isabel Banfi und Maria Fischer • Zu Beginn des Jahres 2017, im Hochsommer der südlichen Hemisphäre, haben großflächige Waldbrände im Süden Chiles verheerenden Schaden angerichtet. Von schoenstatt.org aus haben wir damals sofort dazu angeregt, Chile im solidarischen Bündnis mit Gebet, Beiträgen zum Gnadenkapital und mit Geldspenden zu begleiten, Letzteres nachdem bekannt geworden war, dass die Schönstattfamilie in mehreren der betroffenen Orte Hilfe leistete und dringend um Spenden bat. Ein gutes halbes Jahr später ist das Thema in den Medien längst vergessen, doch wir wollen hier noch einmal etwasWeiterlesen
CHILE, Carmen M. Rogers • Ihre Abenteuer, die Abenteuer der Pilgernden Gottesmutter, kennen weder Grenzen noch Vorschriften. In einem Tante-Emma-Lädchen in San Martín de Los Andes oder im eleganten All you can eat, im OP-Saal oder im Büro des Börsenmaklers, im einzigen Haus eines verlorenen Winkels der Kordilleren oder still und heimlich im eleganten Wohnzimmer eines Herrenhauses – immer ist sie da, einfach da. Keine Überraschung: es ist die „Peregrina“, die Pilgernde Gottesmutter – im Herausgehen, wie Papst Franziskus sagt -, und sie geht, wohin sie will, ohne sich anWeiterlesen

Veröffentlicht am 03.09.2017In Leben im Bündnis

Treffen der 70er Generation

CHILE, Verónica Gutiérrez • In Chile hat die Generation der siebziger Jahre große Veränderungen miterlebt und mitgestaltet. Einerseits wuchs die Schönstatt-Bewegung mit der Feier von 25 Jahren Mission des 31. Mai, den Jubiläen von Heiligtümern, den Misiones und Camps, die in dieser Zeit begannen. Andererseits erlebte das Land gravierende politische und soziale Umwälzungen, die zu schwierigen und harten Zeiten führten. Die jungen Studenten der Bewegung versammelten sich in dieser Zeit beim Coenaculum-Heiligtum von Bellavista. Sie organisierten alle möglichen Veranstaltungen und trafen sich am Wochenende in den Wohnungen zu den sogenanntenWeiterlesen
URHEILIGTUM, P. Afonso  Wosny • Die Internationale Schönstatt-Mannesjugend, die schon in wenigen Wochen zur internationalen Führerschule in Schönstatt sein wird, stellt sich vor. Vom 11. Juli an leben 20 Jugendliche aus 6 Ländern für einen Monat beim Urheiligtum für eine tolle Erfahrung von Schulung, internationaler Einheit und Vertiefung in Spiritualität und Pädagogik Schönstatts verbunden mit pastoralem Dienst am Urheiligtum, indem sie der Quelle des Ursprungs Leben, Freude und Dienst schenken. Einige dieser Jugendlichen stellen sich vor und erzählen, was sie von dieser Zeit erwarten. Juan Andrés Guerra Duvauchelle – SMJWeiterlesen
SPANIEN, Javier González • Es ist schwierig zu erklären, was die „Misión País“ (Mission Land) insgesamt ist, mir fallen Tausende von Möglichkeiten ein, anzufangen. Trotzdem denke ich, am besten ist es, mit einer Geschichte anzufangen, denn wir alle sind eine, und ohne etwas zu leben, kann man es schwer verstehen. Ich erzähle die Geschichte eines oder einer Jugendlichen, ob er oder sie ist egal, die/der in einem Raum ohne Licht lebt. In dieser Gesellschaft ist es sehr einfach, durcheinander zu geraten, sich ungewollt zu verlieren wie der Verlorene Sohn, dasWeiterlesen
CHILE / COSTA RICA, Rodrigo Garnham und Pilar Oyarzun, Mitglieder der Schönstatt-Familienbewegung Chile • Mit sehr großer Freude haben wir Tag um Tag den Lebensvorgang der Verwirklichung eines Traumes von vielen Jahren beobachtet – den unserer Freunde und Geschwister im Liebesbündnis in Costa Rica. Am Samstag, dem 18. März, werden sie ihren Traum anfassen, betreten, umarmen … Ich als Chilenin, unendlich dankbar für das auserwählte Land, in dem ich geboren wurde und tatsächlich einfach daran gewöhnt, ein Heiligtum um die Ecke zu haben, kann mir ein Leben ohne diese Gnadenquelle,Weiterlesen
CHILE/INTERNACIONAL, Maria Fischer mit Material von www.schoenstatt.cl und Sekretariat des Bewegungsleiters Schönstatt Chile • Das internationale Schönstatt unterstützt uns! Unter diesem Titel erschien am 17. Februar ein Artikel auf der nationalen Webseite von Schönstatt in Chile, der sich auf die Aufrufe zum solidarischen Handeln bezieht, die auf schoenstatt.org am 26. Januar  und am 4. Februar erschienen waren. Auf schoenstatt.cl ist zu lesen: Das internationale Schönstatt ist nicht gleichgültig geblieben angesichts der Not, die so viele Chilenen durch die Waldbrände,   die unser Land über so viele Tage heimgesucht haben, erlitten haben.Weiterlesen

Veröffentlicht am 08.02.2017In Allgemein

Der Geist von Belmonte ist der Geist des Herausgehens

ROMA BELMONTE, María Fischer im Interview mit P. Marcelo Cervi • 2. Februar, Darstellung des Herrn, „Maria Lichtmess“, ein Fest für Belmonte und die kleine Familie von Belmonte hat sich an diesem Tag in Erinnerung an den 2. Februar 1966 versammelt. An jenem Tag besuchte Pater Kentenich das Gelände von Belmonte und sprach über die Sendung dieses Ortes und dieses Heiligtums – das es damals nur in den Herzen gab – im lokalen und personalen Zentrum der Weltkirche, in der Stadt des Papstes. Wer am Tag vor dem 2. FebruarWeiterlesen