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URHEILIGTUM, P. Afonso  Wosny • Die Internationale Schönstatt-Mannesjugend, die schon in wenigen Wochen zur internationalen Führerschule in Schönstatt sein wird, stellt sich vor. Vom 11. Juli an leben 20 Jugendliche aus 6 Ländern für einen Monat beim Urheiligtum für eine tolle Erfahrung von Schulung, internationaler Einheit und Vertiefung in Spiritualität und Pädagogik Schönstatts verbunden mit pastoralem Dienst am Urheiligtum, indem sie der Quelle des Ursprungs Leben, Freude und Dienst schenken. Einige dieser Jugendlichen stellen sich vor und erzählen, was sie von dieser Zeit erwarten. Juan Andrés Guerra Duvauchelle – SMJWeiterlesen
SPANIEN, Javier González • Es ist schwierig zu erklären, was die „Misión País“ (Mission Land) insgesamt ist, mir fallen Tausende von Möglichkeiten ein, anzufangen. Trotzdem denke ich, am besten ist es, mit einer Geschichte anzufangen, denn wir alle sind eine, und ohne etwas zu leben, kann man es schwer verstehen. Ich erzähle die Geschichte eines oder einer Jugendlichen, ob er oder sie ist egal, die/der in einem Raum ohne Licht lebt. In dieser Gesellschaft ist es sehr einfach, durcheinander zu geraten, sich ungewollt zu verlieren wie der Verlorene Sohn, dasWeiterlesen
CHILE / COSTA RICA, Rodrigo Garnham und Pilar Oyarzun, Mitglieder der Schönstatt-Familienbewegung Chile • Mit sehr großer Freude haben wir Tag um Tag den Lebensvorgang der Verwirklichung eines Traumes von vielen Jahren beobachtet – den unserer Freunde und Geschwister im Liebesbündnis in Costa Rica. Am Samstag, dem 18. März, werden sie ihren Traum anfassen, betreten, umarmen … Ich als Chilenin, unendlich dankbar für das auserwählte Land, in dem ich geboren wurde und tatsächlich einfach daran gewöhnt, ein Heiligtum um die Ecke zu haben, kann mir ein Leben ohne diese Gnadenquelle,Weiterlesen
CHILE/INTERNACIONAL, Maria Fischer mit Material von www.schoenstatt.cl und Sekretariat des Bewegungsleiters Schönstatt Chile • Das internationale Schönstatt unterstützt uns! Unter diesem Titel erschien am 17. Februar ein Artikel auf der nationalen Webseite von Schönstatt in Chile, der sich auf die Aufrufe zum solidarischen Handeln bezieht, die auf schoenstatt.org am 26. Januar  und am 4. Februar erschienen waren. Auf schoenstatt.cl ist zu lesen: Das internationale Schönstatt ist nicht gleichgültig geblieben angesichts der Not, die so viele Chilenen durch die Waldbrände,   die unser Land über so viele Tage heimgesucht haben, erlitten haben.Weiterlesen
ROMA BELMONTE, María Fischer im Interview mit P. Marcelo Cervi • 2. Februar, Darstellung des Herrn, „Maria Lichtmess“, ein Fest für Belmonte und die kleine Familie von Belmonte hat sich an diesem Tag in Erinnerung an den 2. Februar 1966 versammelt. An jenem Tag besuchte Pater Kentenich das Gelände von Belmonte und sprach über die Sendung dieses Ortes und dieses Heiligtums – das es damals nur in den Herzen gab – im lokalen und personalen Zentrum der Weltkirche, in der Stadt des Papstes. Wer am Tag vor dem 2. FebruarWeiterlesen
CHILE,  P. Mariano Irureta, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile • Angesichts der verheerenden Waldbrände, die seit Tagen große Teile Chiles heimsuchen, wendet Pater Mariano Irureta, Leiter der Schönstatt-Bewegung in Chile, sich am Fest der Darstellung des Herrn mit einem Brief an alle Schönstätter (in Chile und in anderen Ländern), und bittet um Hilfe im Gebet und in konkreten Gesten der Solidarität, und um die Weitergabe des Briefes an alle Schönstätter und Menschen guten Willens, die vielleicht helfen möchten. „Wir haben die Veröffentlichung (des Artikels: Im solidarischen Bündnis mit Chile –Weiterlesen
VATIKAN / CHILE, Maria Fischer • Es sind die schwersten Waldbrände seit Jahrzehnten, die seit Tagen im Süden Chiles toben. Über 4000 Menschen sind im Einsatz gegen die Flammen, militärisches Personal, Feuerwehrleute, Freiwillige und Brigaden, dazu 37 Flugzeuge, Löschfahrzeuge, Panzer und schweres Gerät zur Bekämpfung der Flammen. Sechs Todesopfer haben die schwersten Waldbrände in der Geschichte Chiles bereits gefordert; über 190.000 Hektar Wald und Landwirtschaftsfläche sind im Süden und in der Mitte des Landes bereits verbrannt, wie die nationale Forst- und Landwirtschaftsbehörde mitteilte. Und schlimmer noch: Zahlreiche Häuser sind abgebrannt,Weiterlesen
CHILE, P. Egon M. Zillekens, P. Alejandro Blanco, Maria Fischer • „Wenn ich schönstattgebunden bin, identifiziere ich mich mit allem, was zu Schönstatt gehört, was in Schönstatt ist und vor sich geht“, sagte Pater Kentenich Ende 1933 in der Tagung zum „Schönstattgeheimnis“. In den vergangenen Tagen ist in Schönstatt – konkret im Schönstatt-Priesterbund in Chile – Großartiges vor sich gegangen. Und in einem lebendigen Zusammenspiel von Öffnung einerseits und Identifikation andererseits, feierten die Provinzoberin der Marienschwestern in Chile und die Leiterin der Dynamischen Assistenz, die für die Kampagne der PilgerndenWeiterlesen
CHILE, Noemí Díaz Pinto Ch. • Im Advent gab ich ein Triptychon mit dem Bild der Gottesmutter,  von Pater Kentenich und dem Heiligtum einer Mutter, die sehr unter dem Streit ihrer Kinder und den ernsten Problemen von einem ihrer Söhne litt. Die Mutter gab das Triptychon dem Sohn, der so viele Schwierigkeiten hatte und machte, er stellte es in sein Zimmer, und seine Mutter bat ihn um gar nichts, gab es ihm nur und sagte ihm, er solle Vertrauen haben. Am 24. Dezember umarmten sich die beiden verfeindeten Söhne. AmWeiterlesen
CHILE, P. Carlos Cox • Mutter Teresas zweiter Besuch in Chile fand zwischen dem 12. und 15. September 1982 statt, und ich bekam den Auftrag, sie zu einem Jugendtreffen zu fahren. Zu der Zeit war ich ein junger Priester und arbeitete als stellvertretender Sekretär der Misión Joven [Jugend-Mission] der Erzdiözese Santiago. Während der Fahrt in meinem VW-Käfer wurde ich Zeuge einer Geschichte, die den menschenfreundlichen Blick von Mutter Teresa widerspiegelt. Das Gebet und die Lieder waren beendet,  kurz bevor wir an dem Ort des Treffens im Stadtteil Recoleta ankamen.. SofortWeiterlesen