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BURUNDI, Nyongabo Epipode • Freude strahlte aus den Gesichtern der sieben Novizinnen. Viele Pilger aus verschiedenen Landesteilen und auch aus dem Ausland sind am Sonntag, 19. Februar, zur Einkleidung zum Heiligtum von Mutumba gekommen: Übergeben wurde das Kleid von Erzbischof Evariste Ngoyagoye von Bujumbura. Die Zeremonie begann mit einer Prozession vom Heiligtum der Königin des Vertrauens zur Pfarrkirche. In seinem Begrüßungswort hat der Pfarrer zuerst Gott gedankt für alle Gnaden, die er jeden Tag wieder neu schenkt und die Pilger willkommen geheißen. Er hat auch dem Erzbischof gedankt, dass erWeiterlesen
BURUNDI, von  Diomède Mujojoma • Am Samstag, 21. Januar haben zehn Novizen auf Mont Sion Gikungu das Sions-Gewand überreiht bekommen. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Priesterweihe in der Gemeinschaft der Schönstatt-Patres. P. Jean Bernard Mazuru, der Obere, betonte, dass die jungen Männer dem Herrn nachfolgen werden, nicht irgendeinem Pater dieser Gemeinschaft. Er sagte zu den Anwesenden, dass eine Marienmesse: Maria, Mutter und Erzieherin gewählt wurde. Sie möge für die jungen Novizen sorgen. Die Eltern der Novizen, Mitarbeiter und Freunde von Mont Sion Gikungu nahmen teil. In  seiner PredigtWeiterlesen
BURUNDI, Méthode Nyandwi und Diomède Mujojoma • Das Fest der Immaculata wurde am Heiligtum in Bujumbura bereits am Sonntag, 4. Dezember gefeiert, also vier Tage vor dem offiziellen Datum, dem 8. Dezember. Damit viele Gläubige ein großartiges Fest mitfeiern konnten, hat man es auf den Sonntag vorverlegt. Die Heilige Messe wurde von Apostolischen Nuntius für Burundi zelebriert. Vorausgegangen war ein Triduum, das seit 1. Dezember jeden Abend stattgefunden hatte. Mit Trommeln, Rosenkranz und rotem Teppich Die Feier war also am zweiten Adventssonntag. Mont Sion war unter verschiedenen Gesichtspunkten gut vorbereitet. TrommelnWeiterlesen
BURUNDI, Révérien BANZIRIYUBUSA • „Danken wir Gott für dieses Heilige Jahr der  Barmherzigkeit und helfen wir einander, barmherzig zu werden wie der Vater im Himmel“. Unter diesem Thema haben Tausende von Gläubigen, geschart um die Bischöfe von Burundi und den apostolischen Nuntius, offiziell den Abschluss des Heiligen Jahres gefeiert. Die Feier war ein nationales Ereignis am Christkönigsfest, am 20. November, auf Mont Sion Gikungu. Das Heiligtum war geschmückt wie selten, sagten viele. Auf dem Torbogen eine Leuchtschrift, die immer wieder das Motto für den Empfang der Pilger und das TagesthemaWeiterlesen

Veröffentlicht am 25.08.2016In Leben im Bündnis

Segen vom Himmel

BURUNDI, P. Paul Zingg • Der große Wallfahrtstag zum Fest der Aufnahme Marias in den Himmel (15.08.) auf Mont Sion war dieses Jahr von zwei sanften Regen bei der Vigilfeier begleitet. Zu dieser Feier waren schon Tausende von Pilgern von überall im Land und auch vom nahen Kongo zum Heiligtum geströmt, vor allem Frauen mit Kindern und viele Jugendliche. Die ersten Tropfen fielen gegen 8 Uhr. Obwohl viele draußen auf dem Feld lagerten, zum Teil beim einfachen Picknick, wurde der erste Regen seit Monaten mit Applaus bedacht. Der zweite SegenWeiterlesen
Von Stefan Keller, Präsident des 5. Generalkongresses, und Heinz-Martin Zipfel, Vorsitzender der Wahlkommission • Dr. Christian Löhr wurde vom 5. Generalkongress des Schönstatt-Institut Diözesanpriester, der im Priesterhaus Berg Moriah stattfindet, zum neuen Generalrektor der Priestergemeinschaft gewählt. Helmut Rügamer wurde zum Generalkursführer gewählt. Weitere gewählte Mitglieder der Generalleitung sind die Generalräte Dr. Francisco A. Jimenez, Stefan Keller und Dr. Denis Ndikumana. Die neue Generalleitung: Helmut Rügamer, Dr. Denis Ndikumana, Dr. Francisco A. Jimenez, Stefan Keller (von links) Dr. Christian Löhr, 43 Jahre, ist Priester des Bistums Eichstätt. Er ist als PfarrerWeiterlesen
von Pfr. Rolando G. Montes de Oca Valero • Nachdem das Internationale Treffen der Delegierten des Priesterbundes in Burundi zu Ende gegangen war, entschlossen wir uns, für ein paar Tage nach Schönstatt zu gehen. Es war eine Entscheidung, die jeder von uns für sich vor dem Treffen getroffen hatte. Doch als wir uns dann in Afrika kennenlernten, begannen wir drei zu vermuten, dass dahinter ein Plan der Göttlichen Vorsehung stand. Wir drei, das waren der Delegierte von Chile, Pfr. Jorge Laplagne, der Dominikanischen Republik, Pfr. Roberto Martínez,  und Kubas, Pfr.Weiterlesen
BURUNDI, von Rektor Egon M. Zillekens • Seit dem 2. August 2016 gibt es die ersten Mitglieder des Schönstatt-Priesterbundes in Afrika. Sie schlossen das Liebesbündnis in Form der Ewigweihe nach einem Weg von 18 Jahren im Heiligtum von Bujumbura in Burundi. Anlässlich dieses Ereignisses tagt die internationale Bundesversammlung mit den Delegierten der Länder und der Leitung an diesem Ort – wie sie es jährlich in einem anderen Land und nunmehr zum 8. Mal tut. Zeichen der Verbindung mit dem Urheiligtum Mit dabei war – wie schon bei der Gründung desWeiterlesen
BURUNDI, Diomède Mujojoma • Die Schüler der höheren Berufsschule sind am frühen Morgen des 27. Mai zu einer Wallfahrt nach Mont Sion Gikungu aufgebrochen. Es war keine gewöhnliche Wallfahrt. Sie wollten vor allem die Pforte der Barmherzigkeit durchschreiten. Professoren und Direktoren begleiteten die Studenten. Als sie gegen neun Uhr beim Heiligtum angekommen sind, hat die verantwortliche Wallfahrts-Schwester sie begrüsst. Sie hat die Pilger zu einer Prozession zur Heiligen Pforte am Heiligtum eingeladen. Dort haben alle persönlich gebetet. Dann gingen sie zum großen Saal, wo Pater Evariste Haberimana eine Katechese überWeiterlesen
BURUNDI, Diomède Mujojoma • Drei „Desmond Tutu“ haben sich beim Schönstatt-Heiligtum Mont Sion Gikungu getroffen. Das war am Sonntag, 22. Mai. An diesem Sonntag feierte die ganze Kirche das Hochfest der Heiligsten Dreifaltigkeit. Bei diesem Heiligtum war es ein dreifaches Fest: Zuerst natürlich das Fest der Heiligsten Dreifaltigkeit, dann der 14. Jahrestag der Kirchweihe dieser großen Kirche, die der Heiligsten Dreifaltigkeit geweiht ist und schließlich der Abschluss des Mai-Monats. Zu diesem Abschluss versammelten sich alle Gruppen der „Katholischen Aktion“ des Vikariats Bujumbura, die mit Fahnen, Musikgruppen und Trommeln gepilgert sind.Weiterlesen