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BRASILIEN, via jumasbrasil.com.br • „Mit Maria – missionarische Generation: Entweder Christus oder niemand!“ – Mit diesem inspirierenden  Motto nahmen 49 Mitglieder der Schönstattjugend (m) – JUMAS – des Südostens vom14. bis zum 22. Januar an den Misiones in Barueri/SP teil. Es bildeten sich zwei Gemeinschaften in der Hauptpfarrei von Santa Cruz, in Sankt Judas und in der Gemeinde Santa Catarina. Die Missionare waren sehr begeistert, mit großem missionarischem Feuer und bereit, alle Schwierigkeiten aus Liebe zur Gottesmutter und zum Nächsten zu überwinden. Die Mission begann am Samstag, dem 14. JanuarWeiterlesen
BRASILIEN, JUMAS Santa Maria, via jumasbrasil.com.br • Vom 6. bis 14. Januar versammelten sich 28 Jugendliche der Südregion, um zum 2. Mal in der Stadt Coronel Bicaco, Diözese Frederico Westphalen, Misiones durchzuführen. Zum ersten Mal teilten wir die Missionare in zwei Gemeinschaften: Reinisch und Engling. Auf den ersten Blick schien es eine Herausforderung, eine Gemeinschaft mit 15 und die andere mit 13 Missionaren. Doch im Vertrauen auf die MTA konnten wir reiche Frucht dieses mutigen Schrittes ernten. Die Bindung innerhalb jeder Gemeinschaft wuchs von Anfang an rasch und gab RaumWeiterlesen
BRASILIEN, Lucas Campana via: jumasbrasil.com.br • “Mit Maria, missionarische Generation, Christus oder gar nichts!” lautete das Motto, das Mitte Januar ungefähr 100 Jugendliche aus verschiedenen Städten Paranás entzündete, um bei ihrem  missionarischen Einsatz ein wenig von der Liebe Christi in Familien und die Pfarrgemeinde zu bringen. Alle Teilnehmer versammelten sich in Cornélio Procópio, wo am 13. Januar die zweiten „Vor-Misiones“ begannen, die, von den begleitenden Priestern gestaltet, wertvolle Tipps gaben, damit auch diesmal alles gut laufen würde. Kurz darauf feierten die Jugendlichen die heilige Messe, im Anschluss daran folgte dieWeiterlesen
ROMA BELMONTE, Maria Fischer • 22. Januar 2017. In Ranchos in der Provinz Buenos Aires beginnen die Familien-Misiones 2017, im Gebet unterstützt und begleitet von Schönstättern auf mehreren Kontinenten. In Villa Cura Brochero beenden 75 Jugendliche aus mehreren Ländern Südamerikas und Österreich ihre Fußwallfahrt zum Grab des ersten argentinischen Heiligen und übergeben ihm die Gebetsanliegen von Menschen aus noch mehr Ländern. In Rom und in aller Welt feiern die Pallottiner das Fest von Vinzenz Pallotti, dem Apostel des Weltapostolates, dessen Sendung einen Pater Kentenich so sehr faszinierte. Weltweite, Internationalität: „DerWeiterlesen
BRASILIEN/BELMONTE, von Maria Fischer mit  Marcelo Cervi • Wenige Tage vor seiner Abfahrt nach Rom, wo er am 22. Januar sein Amt als Rektor des Matri Ecclesiae-Heiligtums in Belmonte antritt,  besuchte P. Marcelo Cervi das Heiligtum Unserer Lieben Frau von Aparecida. Aparecida, Nationalheiligtum Brasiliens: mit der gesamten Kirche Brasiliens werden am 12. Oktober 300 Jahre Auffindung des Gnadenbildes im Río Paraíba do Sul gefeiert. Zur Feier dieses Jubiläums hat die Bischofskonferenz von Brasilien (CNBB) ein Heiliges Marianisches Jahr für ganz Brasilien ausgerufen. Klar also, dass ein brasilianischer Priester, der dasWeiterlesen
BRASILIEN, via www.jumasbrasil.com.br   · Weihnachten. Für die jungen Männer aus der Schönstattjugend von Amoreira gibt es keine bessere Möglichkeit, dies zu feiern, als mit einem Zeichen der Solidarität. Die Spielzeugaktion wird jedes Jahr zur selben Zeit durchgeführt und will einfach den Kindern, die in den Armenvierteln der Stadt San Sebastián de Amoreira leben, Freude bringen. Es sind Häuser, in denen es an allem fehlt, doch wenigstens einmal im Jahr kann man hier Freude mit Händen greifen im Lächeln der Kinder, die hier leben. Die ganze Schönstattfamilie von Amoreira wirkt durchWeiterlesen
Maria Fischer • „Und dann öffne ich die Tür und stehe vor dem Herrn im Sakrament. Nach diesem langen Weg durch die Dunkelheit und Kälte, hundemüde und unsicher, ob ich das Urheiligtum überhaupt finden würde, stehe ich da in diesem warmen Licht, es ist eucharistische Anbetung, mir rollen die Tränen die Wangen herunter und es ist mir egal… Ich bin angekommen und in mir ist nur Freude, einfach Freude, in mir ist schon Weihnachten.“ Gabrielle Pietro gehört zur Schönstattjugend des Heiligtums von San Antonio, Texas, USA; sie war vier MonateWeiterlesen
BRASILIEN, Fabio Alves via www.jumasbrasil.com.br • Die Schönstatt-Jugend (m) von Brasilien (JUMAS) hat ihr sechzigjähriges Bestehen mit einem nationalen Treffen begangen. Die Region Paraná begrüßte 450 Vertreter aus ganz Brasilien beim Taborheiligtum der Treue zu Ehren der Allerheiligsten Dreifaltigkeit in der Stadt Cornélio Procópio. Am Samstag, dem 12. November, begann das Treffen im Heiligtum. Dort wurden die einzelnen Gliederungen und Regionalvertretungen während der offiziellen Eröffnung vorgestellt und vom Diözesanbischof begrüßt. Das Thema des ersten Tages war Missionarische Generation. Durch diese Lebensströmung, die die Schönstattjugend seit mehreren Jahren prägt, bereiteten sichWeiterlesen
Brasilien, P. Argemiro Ferracioli • Bereits zum 9. Mal fanden die sogenannten „Pozzobon-Exerzitien“ statt, die 2014 begonnen und an denen inzwischen 300 Personen teilgenommen haben. Die ersten Teilnehmer waren die Leiter der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Paraguay. Bis jetzt nahmen sie bereits an drei Folgen dieser Exerzitien teil, die als Pozzobon-Exerzitien Nr. 1, Nr. 2 und Nr. 3  bezeichnet werden. Jede Einheit beschäftigt sich mit einer persönlich schwierigen Lebenssituation Pozzobons und damit, wie er mit den Gnadengaben des Heiligtums diese Schwierigkeiten meisterte. Es handelt sich also vor allem umWeiterlesen

Veröffentlicht am 20.10.2016In Belmonte

Eilt mit nach… Belmonte

ROMA BELMONTE, Maria Fischer • „Eilt mit nach Davids Stadt…“ Ob der Verfasser dieses wunderschönen Weihnachtsliedes schon einmal im täglichen römischen Verkehrskollaps gesteckt hat mit Blick aufs Navi, das die Ankunftszeit dem Beginn der Bündnismesse im internationalen Schönstattzentrum Roma Belmonte immer bedrohlicher nahe rücken lässt, während der Beifahrer „push, push, push“ ruft und man schließlich alle nicht-römischen Verkehrsregeln ignorierend auf die Minute pünktlich um 17.30 Uhr durch das Tor fährt, wobei der genannte Beifahrer das vermutlich höchste je erhaltene Kompliment ausspricht: „Das war italienisch.“ Fünfundvierzig Minuten ab Vatikan, Stoßstande anWeiterlesen