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ARGENTINIEN/URHEILIGTUM, Maria Fischer • „Waren Sie am 13. Mai da, als der Papst in Fatima war?“ – „Nein, ein paar Tage vorher, aber wir haben schon die ganzen Vorbereitungen für den Papstbesuch gesehen“, sagt einer der Pilger der Pfarrei vom Unbefleckten Herzen Mariens in City Bell, Argentinien, am letzten Tag dieser fast einmonatigen Pilgerfahrt, während die Gruppe vor dem Urheiligtum auf den Beginn ihrer heiligen Messe wartet, unter Nieselregen und begleitet vom ohrenbetäubenden Krach des Rasenmähers. Es ist Bündnistag, 18. Mai 2017. Mit dem Wunsch, zu Marienheiligtümern in Europa zuWeiterlesen
ARGENTINIEN, Cristina White • Vom 20. bis 23. April, also in der Osterwoche, tourte ich mit Maria Fischer in den Gemeinden Pehuajó, Nueve de Julio, Henderson und Bragado in der Diözese Nueve de Julio. In diese Diözese, so groß wie die Schweiz, hat Pater Esteban Uriburu viel Zeit und Kreativität investiert für die solide Gründung der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, heißt, dem Prototyp eines Schönstatts im Herausgehen. In jeder Gemeinde gab es offene Begegnungen in den jeweiligen Pfarreien beziehungsweise der Kathedrale, die jeweils sehr gut besucht waren. Dazu kam einWeiterlesen
ARGENTINIEN, Martha Liotti • Alles begann am 13. Januar 2010, als Florencia Yasmin auf die Welt kam, in der 28. Schwangerschaftswoche und mit 1350 Gramm Gewicht, und gleich in den Inkubator musste. An diesem Tag erhielt sie den Besuch der Pilgernden Gottesmutter von Schönstatt, in der Modalität für Säuglinge und Kinder in Lebensgefahr, und ihre Eltern weihten sie dem Unbefleckten Herzen Mariens. Es vergingen zwei Monate stillen Wartens, von Tagen und Nächten, geprägt von immer schmerzlichen Abschieden. Florencia wuchs und gesund und ohne weitere Probleme bis zu dem Tag, anWeiterlesen
ARGENTINIEN, Pepe und  Cecilia Sanguinetti, Institut der Familien • Nach mehreren Monaten Arbeit und einer Familien-Mission brechen wir von Salta auf nach Jujuy. Ziel: die Diözesanversammlung. Seit vierunddreißig Jahren gibt es sie und es nehmen etwa dreitausend Menschen daran teil. Das Thema: Die Familie. Das Motto: „Wir feiern die Familie – Geschenk Gottes“. Zum ersten Mal in ihrer Geschichte wird die Versammlung von einem Ehepaar geleitet und wie das Leben so spielt, waren wir es, die dazu eingeladen wurden, das zu übernehmen. Es ist ein Verdienst von Cecilia, die vorWeiterlesen
ARGENTINIEN, P. José María Iturrería • Angekommen! Nach sechs Tagen und 150 Kilometern des Weges, sind die „Briefträger  von Brochero“ am Heiligtum der Jungfrau des Übergangs und des Cura Brochero, dem Ort, wo der erste Heilige Argentiniens begraben liegt, angekommen. „Camino de Brochero! … Auf den Spuren des Heiligen!“ – das war das Motto, das aus voller Kehle und mehrfach in dem Heiligtum erklang, das gefüllt war mit Menschen aller Generationen, alles Verehrer des heiligen Priesters. Wir waren angekommen und alle, die uns sahen, bekamen unsere Freude mit, nach einerWeiterlesen
ARGENTINIEN, von Daniel Tür, Österreich • Sie sind angekommen, die Pilger und „Briefträger“ des heiligen Cura Brochero. Unter den 75 jungen Männern auf dem Pilgerweg war auch ein Europäer: Daniel Tür, 23 Jahre alt, Österreicher und Fackelläufer. Seine Erfahrung ist einen eigenen Artikel wert. Hier ist er. Als ich im Bus von Chile nach Mendoza, auf dem Weg zu der Wallfahrt „EL CAMINO DE BROCHERO“, saß, dachte ich mir, ob dies nicht etwa doch sehr verrückt sei? 23 Stunden mit dem Bus nach Mendoza zu fahren, um hier die KleidungWeiterlesen
ROMA BELMONTE, Maria Fischer • 22. Januar 2017. In Ranchos in der Provinz Buenos Aires beginnen die Familien-Misiones 2017, im Gebet unterstützt und begleitet von Schönstättern auf mehreren Kontinenten. In Villa Cura Brochero beenden 75 Jugendliche aus mehreren Ländern Südamerikas und Österreich ihre Fußwallfahrt zum Grab des ersten argentinischen Heiligen und übergeben ihm die Gebetsanliegen von Menschen aus noch mehr Ländern. In Rom und in aller Welt feiern die Pallottiner das Fest von Vinzenz Pallotti, dem Apostel des Weltapostolates, dessen Sendung einen Pater Kentenich so sehr faszinierte. Weltweite, Internationalität: „DerWeiterlesen

Veröffentlicht am 26.01.2017In Schönstatt im Herausgehen

Brocheros Briefträger

ARGENTINIEN, P. José María Iturrería· Am Montag, 16. Januar, begann der „Camino de Brochero“ mit der Aussendungsmesse im Heiligtum des Lebens und der Hoffnung in Córdoba. Wir erhielten all die Symbole, die uns auf dem Weg begleiten würden, und vor allem die vielen Gebetsanliegen, die von sehr vielen Orten aus geschickt worden waren. Uns hat überrascht, wie viele Menschen sich dem Cura Brochero in ihren Anliegen anvertrauen – und uns, dass wir diese Bitten zu diesem Heiligen tragen. Eine große Verantwortung und eine Ehre ist es, Brocheros „Briefträger“ zu sein!Weiterlesen
CHILE, P. Egon M. Zillekens, P. Alejandro Blanco, Maria Fischer • „Wenn ich schönstattgebunden bin, identifiziere ich mich mit allem, was zu Schönstatt gehört, was in Schönstatt ist und vor sich geht“, sagte Pater Kentenich Ende 1933 in der Tagung zum „Schönstattgeheimnis“. In den vergangenen Tagen ist in Schönstatt – konkret im Schönstatt-Priesterbund in Chile – Großartiges vor sich gegangen. Und in einem lebendigen Zusammenspiel von Öffnung einerseits und Identifikation andererseits, feierten die Provinzoberin der Marienschwestern in Chile und die Leiterin der Dynamischen Assistenz, die für die Kampagne der PilgerndenWeiterlesen
ARGENTINIEN, Juan Elías • Es ist schon fast so weit. Noch können wir sie begleiten und ihnen persönliche Anliegen, Anliegen der Kirche, Schönstatts, allgemeine und dringende Anliegen mitgehen. Ein Anliegen wurde schon mitgegeben, durch die Redaktion von schoenstatt.org Die neue aktuelle Gebetsmeinung des Heiligen Vaters für den Monat Januar. Das Gebet am Pulsschlag der Zeit: „In diesen Tagen bitterer Kälte denke ich an die Menschen, die auf der Straße leben, von Kälte und oft auch von Gleichgültigkeit gepeitscht. Und ich bitte, an sie zu denken und für sie zu beten.Weiterlesen