Auf dem Weg zum 18. 10. 2014 – Die Vorbereitung hat schon begonnen!

Konferenz 2014 - Konferenzsaal

Ein Hauch von 2014 lag eine Woche lang über Schönstatt – oder ein Hauch von 1914: Aufbruch, Begeisterung, Gemeinschaft, Radikalität – und Konzentration auf das Wesentliche: Liebesbündnis, Heiligtum, Pater Kentenich und sein Charisma. Das Älteste, das wir haben, ist die aktuellste Antwort auf die neueste Zeit…

Die Konferenz 2014 ist ihr gemeinsames Programm.

Man wollte dabei nicht nur aus eigenen Einsichten und nach eigenen Vorstellungen planen. Man wollte viel mehr zum Ursprung zurückgreifen und aus ihm in die Zukunft schauen; nacherleben, was auch am Anfang der Kirche grundlegend war: die beschwingende Erfahrung des Aufbruches. Die wunderbaren Erfahrungen des Bündnisses mit Maria werden somit zu lebendigen Argumenten. Und das war eines der wichtigen Momente in der genannten Tagung: die Feststellung der Konvergenz einer Vielfalt von Erfahrungen in ganz unterschiedlichen Lebensverhältnissen. Das Liebesbündnis mit der Gottesmutter in Heiligtum steht unzweifelhaft als innere Mitte da.“

P. Alejandro Martínez am 18. Februar 2009

„Ich glaube, dass die Konferenz 2014 der Anfang einer neuen Etappe der Entfaltung unserer Bewegung sein kann …

Wir haben das Beste aus uns selbst herausgegesprochen – im Hören auf den Geist -, um uns dadurch neu zu begeistern für das, was wir in uns haben und was die Quelle unseres Lebens ist. In einem Wort: Wir haben uns miteinander neu in unser ureigenes Charisma verliebt.“

Sr. M. Elizabet Parodi im Rückblick auf die Konferenz

Miteinander entdeckten die Delegierten die Felder, in denen Schönstatt aus dem Liebesbündnis handelt und handeln soll, damit es nicht nur eine Botschaft bleibt, sondern eine Lebensform, die Gestalt annimmt und sich dadurch ständig nicht im Wesen, aber in Gestaltungskraft und Anwendung erneuert:

Familie, Pädagogik, Kirche, Jugend, Gesellschaft.

In großer Einmütigkeit und Freude entdeckte die Konferenz, dass es weltweite Strömungen in Schönstatt gibt:

  • die Heiligtums- und
  • die Vaterströmung,
  • die missionarische Strömung und
  • die Einheitsströmung

Die ersten beiden als solche, die immer schon da waren und da sein werden, die beiden letzteren als das Neue, das als starke Stimme des Lebens und der Seelen in dieser Konferenz aufgekommen ist.

Aus dem eigenen Leben heraus hat die Konferenz 2014 in einem durchgehend dialogischen Prozess

  • Das Eigentliche
  • Das Gemeinsame
  • Das Alte und immer Neue Schönstatts

erarbeitet. Jetzt ist klar, wo und wie 100 Jahre Liebesbündnis gefeiert wird:

  • Am Urheiligtum und in Rom
  • Gemeinsam und international vernetzt
  • Neu verliebt in das eigene Charisma, weltweit neu bereit, dieses einzubringen in Kirche und Welt, damit eine Bündniskultur entsteht.

Es ist der Schritt des 31. Mai; die Familie des Vaters folgt dem Propheten. Und sie folgt in großer Freude und mit einer Begeisterung, die von innen kommt, getragen von einer Strömung, die einfach mitreißt…

Die Konferenz 2014 geht weiter! Was im Kreis der Konferenz 2014 erlebt wurde  – als Familie weltweit eins, weltweit missionarisch, weltweit neu verliebt zu sein in das Liebesbündnis -, das soll weiterströmen in die ganze Schönstattfamilie hinein…

… mitreißend, begeisternd, vital dazu drängen, viele, sehr viele mitzubringen zum Urheiligtum am 18. Oktober 2014.

Und dann miteinander nach Rom!

In diesem Sinn sind die Teilnehmer hinausgegangen in ihre Länder …

In diesem Sinn ist das Vatersymbol, Geschenk Pater Kentenichs, erneut auf dem Weg durch die Welt…

In diesem Sinn geht es weiter –

Der Hundertjahrfeier Schönstatts entgegen!

Dieser Text stammt aus dem Video zur Konferenz 2014.
Erhältlich auf DVD in Deutsch, Spanisch und Englisch: [email protected]