Veröffentlicht am 26. Oktober 2015 In Zweites Jahrhundert des Bündnisses

Drei Fragen … zum Schönstatt des zweiten Jahrhunderts des Liebesbündnisses (45)

Heute antwortet: Alberto Sallustro, Paraguay, Unternehmer, Mitglied des Schönstatt-Familienbundes, aktiv in der Gründung von Fundación en Alianza, Dequeni und anderen Projekten Schönstatts in Paraguay •

Ein Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun?

Dass alle ins Eisenwarengeschäft gehen, vor allem die Hauptverantwortlichen.

Was müssen wir hinter uns lassen oder vermeiden, damit dieser Traum Wirklichkeit wird?

Welchen konkreten Schritt müssen wir jetzt tun, damit dieser Traum Wirklichkeit wird?

Scheren kaufen.

Ohne anzuhalten alle Fäden der Angst abschneiden.

  • die Fäden des
    • „das geht nicht“
    • So ist es nun einmal.
    • So haben wir das immer gemacht
    • Die Strukturen können nicht verändert werden.
    • Die Autonomien dürfen nicht angetastet werden.
    • Es darf nichts geändert werden, denn so wie es ist, war es von Anfang an gedacht.
  • Und der Bewegung einen „Kopf“ geben. Man kann keine Bewegung führen, die keinen Kopf hat. Der Körper bleibt dann amorph, ohne Form.
  • Unsere einzige Grenze sind wir selbst.

Der Heilige Geist gibt uns Flügel, die haben wir schon.

Springen. Lösen.

Und wieder aufstehen nach dem Hinfallen. Immer und immer wieder.

Die Zeit ist erfüllt, die Stunde Schönstatts ist gekommen.

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer, schoenstatt.org

 

Schlagworte: , , , , , ,