Veröffentlicht am 17. Juni 2015 In Zweites Jahrhundert des Bündnisses

Drei Fragen… zum Schönstatt des zweiten Jahrhunderts des Liebesbündnisses (20)

Heute antwortet: Nicolás Adrián Prono Brítez, 21, aus Asunción, Paraguay, Mitglied der Schönstatt-Studenten in Paraguay und der „Misión Roma“ der Studentenjugend von Asunción zum Aufbau der Schönstattjugend in Rom, Italien •

Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun?

Ich träume von einem Schönstatt, das in Zahlen nach außen und in Qualität nach innen wächst. Das die Fahne des Neuen Menschen, den diese Zeiten so dringend brauchen, immer hoch hält, und das Bild Mariens als Fürsprecherin, Beschützerin und Erzieherin ihres Sohnes Jesus.

Was müssen wir hinter uns lassen oder vermeiden, damit dieser Traum Wirklichkeit wird?

Wir müssen die Angst davor ablegen, neue Modelle der Evangelisierung auszuprobieren, uns in der Stunde der Entscheidung nicht von außen beeinflussen lassen und diese Versuche mit viel Gebet und Nachdenken begleiten.

Welchen konkreten Schritt müssen wir jetzt tun, damit dieser Traum Wirklichkeit wird?

Wir müssen herausgehen aus uns selbst, Zeit investieren, Mühen und Mittel, und das mit großer Überzeugung, dass wir die Verantwortung für die Neugründung Schönstatts in jeder kommenden Generation tragen.

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer, schoenstatt.org

 

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