Veröffentlicht am 12. Mai 2015 In Zweites Jahrhundert des Bündnisses

Drei Fragen… zu Schönstatt im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses (9)

Heute antworten: León Muñoz und Inés Caviglia aus Montevideo, Uruguay. Sie gehören seit zehn Jahren zur Familienbewegung. León ist Kardiologe, Inés Zahnärztin. Sie haben zwei Töchter im Alter von 14 und 16 Jahren •

Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun?

Wir sehen ein Schönstatt, das sich mehr für Kirche und Gesellschaft engagiert und die neuen Situationen der Gesellschaftsordnung und des Spirituellen, die oft komplex und verwirrend sind, angeht. Wir sehen als Werkzeug dafür die Formung von gesellschaftlichen und spirituellen Führungspersönlichkeiten, die die Pilger der Welt zu Christus führen, an der Hand Mariens und nach der prophetischen Vision Pater Kentenichs.

Was müssen wir hinter uns lassen oder vermeiden, damit dieser Traum Wirklichkeit wird?

Wir können nicht vermeiden, in der Welt zu stehen, aber wir dürfen dabei nie aufhören, auf Christus als unser großes und letztes Ziel zu schauen: Mit den Füßen auf der Erde und mit den Augen im Himmel.

Welchen konkreten Schritt müssen wir jetzt tun, damit dieser Traum Wirklichkeit wird?

Viel Gebet, Vertiefung im Glauben, Durchhaltekraft und dazu eine große Hoffnung auf unsere Mission als Werkzeuge der Gottesmutter.


Original Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer, schoenstatt.org

 

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