Veröffentlicht am 23. April 2015 In Zweites Jahrhundert des Bündnisses

Drei Fragen … zu Schönstatt im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses (2)

Heute antwortet: Martín Pereira aus Asunción, Paraguay, Missionar der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter, mit seiner Frau Leticia in der Kandidatur des Familienbundes •

 

Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun?

Ich sehe eine Bewegung, die näher dran ist an den Menschen, eine Pilgerbewegung, die vom Heiligtum aus hinausgeht zu den Orten, wo die größte Not herrscht, ich sehe ein neues Leben, das in uns selbst beginnt, mit durch das Liebesbündnis mit Maria frohen und gestärkten Schönstättern, missionarischen Schönstättern, die fähig sind, die Welt zu erobern und ihr das Wort Jesu Christi zu bringen und die unglaubliche Liebe seiner Mutter, unserer MTA, der Mutter Gottes zu vermitteln.

Was müssen wir hinter uns lassen oder vermeiden, damit dieser Traum Wirklichkeit wird?

Wir müssen uns durch das Evangelium stärken, uns selbst erziehen als Marias Werkzeuge. Papst Franziskus drängt alle Christen, Missionare zu sein, und wir Schönstätter kommen aus einer Apostolischen Bewegung und bezeichnen uns so, wir müssen das Gewöhnliche außergewöhnlich gut tun und haben darum die Verpflichtung, wirkliche Apostel Jesu Christi zu sein. Und das heißt, weg mit unserer Faulheit, raus aus der Komfortzone und heraus, um Herzen zu gewinnen und die Welt in Brand zu stecken!

Welchen konkreten Schritt müssen wir jetzt tun, damit dieser Traum Wirklichkeit wird?

Um diesen Traum zu erfüllen, müssen wir nur losgehen, rausgehen aus unserem Heiligtum mit dem festen Entschluss, das große Gottesreich zu schaffen, das Bild der Gottesmutter mit uns nehmen in der Sicherheit, dass sie uns die Gnade der apostolischen Sendung schenkt.

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer, schoenstatt.org

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