Veröffentlicht am 22. April 2015 In Zweites Jahrhundert des Bündnisses

Drei Fragen … zu Schönstatt im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses (1)

Heute beantwortet von Juan Carlos Lombardi, La Plata, Argentinien, Familienbund, Ständiger Diakon •

Ein halbes Jahr sind wir unterwegs im zweiten Jahrhundert des Liebesbündnisses – Was ist Ihr/Dein Traum von diesem Schönstatt in seinem Sein, seiner Verortung in Kirche und Welt und seinem Tun?

Die Kirche so lieben, wie sie ist, uns versuchen, von ganzem Herzen das hineinzugeben, was unser Pater Kentenich uns gelehrt hat: wie Familie gelebt wird, wie in der Arbeit und in der Welt Bindungen entstehen.

Was müssen wir hinter uns lassen oder vermeiden, damit dieser Traum Wirklichkeit wird?

Wir, die wir mit dem Herzen leben, sollten nicht bei den Gefühlen stehen bleiben, aber wohl das zeigen, was die Liebe uns in den Bindungen und in der Begegnung zeigt, wie Papst Franziskus sagt.

Welchen konkreten Schritt müssen wir jetzt tun, damit dieser Traum Wirklichkeit wird?

Zeugnisse, Fotos und wenn möglich Videos an schoenstatt.org schicken, damit die Motivation sich weitet hin zu denen, die ein prophetisches Wort von einem anderen Getauften erwarten.

Die Familien der Welt einladen, in den Kathedralen oder Hauptkirchen der Städte und Dörfer während der Synode über die Familie im Oktober vor dem Allerheiligsten zu beten, damit der Heilige Geist uns bei den Erneuerungen hilft, die wir verwirklichen müssen auf der Suche nach dem Neuen Menschen, wie Paulus es uns zeigt.

 

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer

Schlagworte: , , ,