Veröffentlicht am 11. September 2017 In Leben im Bündnis

Zukünftige Diözesanpriester auf dem Weg zum Liebesbündnis

PARAGUAY, P. José Luis Correa und Redaktion •

Eine Gruppe von Priesteramtskandidaten aus Paraguay hat den Weg zum Liebesbündnis begonnen. Für sie ein großer Schritt, aber auch für die Schönstatt-Bewegung in Paraguay, wo es noch keine Gemeinschaften von Schönstatt-Diözesanpriestern gibt. Diese haben in der Konzeption Pater Kentenich eine bedeutende Rolle in der Entfaltung Schönstatts, stellen sie doch die natürliche Brücke und Verbindung zwischen der Bewegung und dem Bischof dar;  ihre Präsenz in den Pfarreien ist entscheidend für die Verbreitung Schönstatts und seine Einordnung in die Gesamtkirche, wobei die Diözesanpriester in dieser Hinsicht natürliche Verbündete der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter sind.

Eine Berufung im Priesterseminar von Paraguay

Marcos Bogado Barboza erzählt von den jüngsten Fortschritten der Gruppe im Priesterseminar von Paraguay:

„Am Freitag, dem 25. August, haben wir dem Rektor des Priesterseminars das Schreiben überreicht, mit dem wir die Erlaubnis für den Beginn des Workshops zum Liebesbündnis mit Maria erbitten, und wir haben umgehend die Erlaubnis erhalten!

Gestern, am Sonntag, 27. August, hatten wir offiziell das erste Treffen in Begleitung von Ehepaar Sugastti, die uns begleiten.
Jetzt am Anfang sind wir zu fünft aus fünf verschiedenen Diözesen des Landes: Santísima Asunción, Concepción, San Juan Bautista Misiones, San Lorenzo und Caacupé.

In den kommenden Tagen geben wir die Einladung ganz breit an alle anderen weiter, die bei dieser Verrücktheit der Liebe dabei sein wollen.

Herzlichen Dank, P. José Luis, für alle Unterstützung in dieser Zeit. Damit Sie uns kennenlernen, fügen wir ein Foto bei, das wir gestern gemacht haben. Hoffentlich können wir uns bald treffen, bis dahin zählen wir auf Ihr Gebet.“

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer, schoenstatt.org

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