Veröffentlicht am 13. März 2017 In Leben im Bündnis

Das Haus meiner Mutter hüten – mein Haus!

MEXIKO, Rosario Rodríguez de Ramírez •

Letzte Woche war der Mann, der normalerweise unser Heiligtum in Monterrey, „Maria Weg zum Himmel“, hütet, für ein paar Tage zu Besuch bei seiner Familie. Darum organisierten wir uns von den verschiedenen Gliederungen aus für den Wächterdienst, um das Haus der Gottesmutter nicht allein zu lassen und die normalen Öffnungszeiten zu sichern.

Die Einladung: „Die Gottesmutter ruft uns, ihr Haus zu hüten“, fand ein starkes Echo: Da sind wir! Und so waren die Stunden schnell verteilt, in denen wir eine Zeit unter ihrem liebenden und vertrauenden Blick verbringen würden.

Persönlich habe ich die Zeit in ihrer Gegenwart, in der mein Enkel Mateo selig dort spielte, wie eine Zeit im Haus meiner Mutter erlebt. Und so ist es ja auch. Maria, die Mutter Gottes, ist auch meine Mutter, die ich von ganzem Herzen liebe.

Manches weiß man irgendwie, und dann begreift man es und es ergreift einen: Ich bin so beschenkt, Werkzeug für ihre Sendung zu sein. Und ich bin so dankbar dafür, diese Liebe und Verehrung meinem Mann, meinen Kindern und jetzt meinen Enkeln weitergeben zu können. Es war ein Vormittag voller Frieden, Liebe und Freude. Und im Herzen sagte ich mit den Aposteln: „Hier ist gut sein …“

 

Original: Spanisch. Übersetzung: Maria Fischer, schoenstatt.org

Schlagworte: , , , ,

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.