International
"... und vielleicht noch darüber hinaus..."
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ENGLAND, P. Andrew Pastore. Bereits vor einiger Zeit nahm eine Familie aus Chile mit den Schönstatt-Patres beim Heiligtum in Bolton/Manchester, England auf. Sie kannten Schönstatt von Chile und hatten an den Familien-Misiones in Spanien teilgenommen; jetzt lebten sie in London, wo sie sich als Familie niederlassen wollten. Die Erfahrungen, die sie in Spanien mit Schönstatt gemacht hatten, waren ihnen so wertvoll, dass sie wissen wollten, ob es Schönstatt auch in England gibt.

PARAGUAY, Sandra Lezcano. JQM – das ist die Abkürzung für Juventud que se mueve, Jugend in Bewegung, ein Projekt, das Jugendliche der Schönstatt-Bewegung ins Leben gerufen haben und das weit über die Schönstatt-Bewegung hinaus in Paraguay Kreise zieht und immer neue aktuelle Projekte entstehen lässt. So soll es ja auch sein und nicht nur im Jahr der missionarischen Strömung in einer Bewegung, die fürs Apostolat gegründet wurde. Wenn unsere Treffen nicht dem Apostolat dienen, sagt der Gründer in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts, dann ist es nichts mit diesen Treffen. Ganz in diesem Sinn hat JQM das Schönstattjahr, das hier nach den langen Sommerferien im März beginnt, mit einer Reihe von Aktivitäten begonnen, zuletzt mit der Befähigung junger Führungspersonen, die konkret angesichts der Wahlen vom vergangenen Sonntag als Hauptdarsteller der Geschichte Paraguays handeln sollten. „Saubere Wahlen“ hieß eines der Projekte, „Schule junger Führungspersonen“ heißt das andere.
BURUNDI, Dr. Peter Wolf. Nicht zum ersten Mal bin ich an Ostern in Burundi. Mitbrüder meiner Priestergemeinschaft erwarten mich seit Jahren für die Osterwoche zu einer Tagung. Die Osternacht feierte ich immer wieder bei einem der Mitbrüder. Dieses Mal in der Pfarrei Gatumba am Tanganjikasee an der Grenze zum Kongo.
BURUNDI, Diomède Mujojoma. Aus den Polizei- und Soldatenpfarreien von Socartie, Kamp Ngagara und ISP wallfahrten erstmals 32 Mitglieder der Schönstatt-Familie am Samstag, 23. März zum Marien-Heiligtum Mont Sion Gikungu. Sie waren alle in Zivil, trugen aber die Schärpe der Bewegung als Zeichen ihrer Identität. Gegen 9 Uhr sind sie im Zentrum 'Josef Engling' angekommen, wo ihnen zunächst ihre Vorgesetzten einen Vortag über ihre Erwartungen hinsichtlich ihres beruflichen Engagements hielten. Sie selbst sind zum Heiligtum gekommen, um Gnade und Segen zu empfangen, um mit mehr Energie weiter zu arbeiten an der Erfüllung ihrer Pflichten.
BURUNDI, Plácido Ndayikengurutse. Einen Monat ist es nun her: Am Montag, 18. März sind etwa 450 Schönstätter zum Heiligtum des Friedens und der Versöhnung auf Mont Sion Gikungu zur Hl. Messe und zur Bündniserneuerung gekommen. P. Evode Bigirimana feierte die Messe, assistiert von zwei andern Priestern. In seinem Eröffnungswort sagte P. Evode, dass sie sich in einer Zeit der Freude, weil vor kurzem Papst Franziskus von den 115 Kardinälen im Konklave gewählt wurde, ums Heiligtum versammeln, um das Liebesbündnis zu erneuern.
ENGLAND, P. David Musgrave. Am 18. April 1968 hat Pater Josef Kentenich, der Gründer Schönstatts, in Haus Regina in Deutschland ein MTA-Bild gesegnet. Es war ein Schwarz-Weiß-Bild in einem schlichten Rahmen. Das gerahmte Bild hielt Mary Jordan dem Gründer entgegen. Sie gehörte zum Säkular-Institut der Frauen von Schönstatt und war dessen erstes Mitglied aus England. In vielerlei Hinsicht stand sie dort als Vertreterin der Schönstatt-Bewegung, die auf den Britischen Inseln erst noch zu gründen war ...

