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2014-12-28 18:06:32

FRANZISKUS IN ROM, mda. Am Fest der Heiligen Familie hat Papst Franziskus heute in der weihnachtlichen Atmosphäre dieser Tage vor den zahlreichen Pilgern auf dem Petersplatz dazu eingeladen, sich diese kleine heilige Familie inmitten der vielen Menschen im großen Tempel von Jerusalem vorzustellen. Sie seien überhaupt nicht aufgefallen, so der Papst, doch es waren zwei alte Menschen, erfüllt vom Heiligen Geist, die sie erkannten ... Am Schluss des Angelus betete er für die "Reisenden des malaiischen Flugzeugs, das zwischen Indonesien und Singapur verschwunden ist, und auch an die Passagiere der Schiffe, die in den letzten Stunden auf der Adria in Unfälle verwickelt wurden."

2014-12-21 19:35:22

FRANZISKUS IN ROM, mda. 17. Dezember. Generalaudienz, geprägt von der "Vivas" und den Glückwünschen zum 78. Geburtstag von Papst Franziskus. Bei seiner Fahrt durch die Menge bläst er sogar Kerzen auf einer Geburtstagstorte aus. In der Katechese geht es um die Familie, die Familie von Nazareth, Modell der christlichen Familien; der Heilige Vater erinnert daran, dass das Kind in einem "verlorenen Nest mit schlechtem Ruf an der Peripherie des Römischen Reiches" auf die Welt kommt, und 30 Jahre lang seine Zeit damit verliert, sich auf seine Mission vorzubereiten und "groß zu träumen". Am Schluss der Audienz verurteilte er die jüngsten Terroranschläge und bat Gott, die Herzen der Gewalttätigen zu bekehren, die nicht einmal vor Kindern Halt machen."

2014-12-07 10:26:53

ADVENT MIT FRANZISKUS, org. Wir feiern den zweiten Advent am Tag vor dem Fest der Unbefleckten Empfängnis Mariens. Wie jedes Jahr hören wir den Ruf: Gehen wir hinaus, Pilger, zur Begegnung mit dem Herrn. Jubel für die Armen, Fest für den Menschen – bereiten wir den Weg des Herrn! In seiner Jubiläumsbotschaft bei der Audienz am 25. Oktober hat der Heilige Vater, Papst Franziskus, einen Adventbegleiter vorgelegt... einen Adventbegleiter zu dieser Weihnacht und hinein ins zweite Jahrhundert Schönstatts. Lassen wir uns davon bewegen und herausfordern, um zu beweisen – mit Taten - , dass wir hinausgehen zur Begegnung, zur Begegnung mit dem Herrn und mit den Armen, motiviert durch die adventlichen Gesten eben dieses Papstes – wie die Verlosung seiner Geschenke und der Bau von Duschen für Obdachlose -, dieses Papstes, der uns als Kirche, als Familie, Advent sein lässt im Teilen des Eigenen, im Hinausgehen aus dem Eigenen und im Denken an den anderen – in „mütterlicher Väterlichkeit“, wie Pater Kentenich das nennt.

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