Leben bewegt: Nachrichten, Erfahrungen, Begegnungen, Zeugnisse

Leben entzündet sich am Leben.

Worte bewegen, Beispiele reißen mit.


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2014-10-02 00:32:45

AUSTRALIEN, Bernard Toutounji. Neun junge Familien trafen sich am vergangenen Wochenende zu Besinnungstagen auf Mount Schoenstatt, Mulgoa. Eine der Mütter, die bei dieser Tagung dabei war,  ist Journalistin und schrieb einen Artikel, der in „The Catholic Weekly“, eine der katholischen Zeitungen in Australien, erschien  – eine andere Sicht auf ein Wochenende am Heiligtum, das für alle „wirklich wunderbar“ war.

2014-09-28 19:07:02

VATIKAN, VIS/mda. Papst Franziskus hat die Katechese in der Audienz am Mittwoch, 24. September, dazu genutzt, den Gläubigen auf dem Petersplatz von seiner Reise nach Albanien zu erzählen - auch dies schon eine Tradition bei diesem Papst, bei dem Kommunikation im Dienst der Liebe an der ganz konkreten Kirche, dem ganz konkreten Menschen steht, der auf diese Weise Anschluss erhalten soll an die Lebens- und Gnadenströme in der Kirche. Es sei wichtig gewesen, dieses Volk zu ermutigen, den Weg friedlichen Zusammenlebens unter den verschiedenen Völkern weiterzugehen. "Was die verschiedenen religiösen Ausdrucksweisen verbindet", so Papst Franziskus, ist in Wirklichkeit der Weg des Lebens, der gute Wille, dem anderen gut zu sein und gut zu tun, ohne die eigene Identität dabei zu verleugnen oder zu verkleinern."

2014-09-28 18:44:26

ARGENTINIEN, Juan Ignacio Saravia/mda. Es gibt sie schon: eine neue App für Android-Smartphones für die letzten Tage der Vorbereitung auf 100 Jahre Liebesbündnis, 100 Jahre Apostolische Schönstatt-Bewegung. Die App ist seit dem 18. September verfügbar und begleitet die Pilger, die sie herunterladen, Tag für Tag bis zum 18. Oktober 2014 mit verschiedenen Anregungen, um auf ganz besondere Weise missionarischen Geist und Gebetsgeist zu stärken unter dem Motto aus Evangelii Gaudium: „Schönstatt im Hinausgehen“. Die Version für iOS soll in ein paar Tagen zur Verfügung stehen. „Wir haben diese Initiative gestartet, um alle einzuladen, sich spirituell und aktiv auf den 18. Oktober vorzubereiten. Deshalb haben wir eine App für Smartphones programmiert, die jeden Tag zu einer schlichten, edlen Geste anregt, damit keiner unvorbereitet ins Jubiläum stolpert“, so die Initiatoren aus der Schönstattjugend von Córdoba, Argentinien. Die App steht in Spanisch, Portugiesisch, Englisch, Deutsch, Italienisch zur Verfügung und demnächst auch in Französisch.

2014-09-28 16:22:31

MEXIKO, Gabriela Tamayo. Wie jedes Jahr organisierte die Schönstatt-Mädchenjugend ihre Nationale Konferenz, an der Mädchen aus allen Staaten, in denen es Schönstatt-Mädchen gibt, teilnahmen. In diesem Jahr war Queretaro der Gastgeber-Staat, was eine große Herausforderung war und zugleich ein großes Geschenk, denn da war viel zu feiern: 100 Jahre Gründung der Bewegung, 100 Jahre Liebesbündnis. Der große Wunsch war, unter der Mädchenjugend die Einheit zu erreichen und die MTA zu krönen als Königin im Leben jeder einzelnen von ihnen, Königin der Mädchenjugend und Königin dieser neuen Zeit. Die Zeremonie wurde durchgeführt mit der Darbietung des Lilien-Zepters, dem Symbol der mexikanischen Mädchenjugend, für das sich jedes kleine Mädchen in seinem Staat vorbereitete. Aus diesem Grund musste die Konferenz etwas ganz Besonderes sein, aber noch viel wichtiger, es war die Jubiläumsfeier der mexikanischen Mädchenjugend.

2014-09-28 16:05:47

DEUTSCHLAND, Susanne Schenk/mda. "Socka an d`Fiaß, sonscht weret se nass, Geld aus`m Beitel, mir nei en d`Kass!" Nein, liebe Nicht-Schwaben und liebe Übersetzer dieses Artikels, das braucht man nicht verstehen, um beim Jubiläum in Schönstatt und Rom gut unterwegs zu sein. Ins prosaische Hochdeutsch übersetzt lautet der Satz: „Socken an die Füße, sonst werden sie nass, Geld aus dem Beutel, und rein in die Kass‘!“ Wer das sagt, spricht von der Aktion „100 Paar Socken für Belmonte“. Dass dabei inzwischen mehr als 100 Paar gestrickt wurden – zum Zeitpunkt der Veröffentlichung genau 225 – spricht für sich!

2014-09-26 20:56:50

VATIKAN, red. Den Aufruf von Papst Franziskus, an die Peripherien zu gehen, haben die 20 Ehepaare, die am 14. September im Petersdom von Papst Franziskus getraut wurden, ernst genommen, und ihm ein Familienzentrum für Familien und Jugendliche in Schwierigkeiten geschenkt.







2014-09-26 00:00:27

DEUTSCHLAND, Karin Schmitz. Nach meiner so wundervollen Erfahrung mit Schönstatt im letzten Monat wollte ich nun im September dort  für 9 Tage meinen Urlaub verbringen, wohlgemerkt URLAUB. Kurz vor meiner Abfahrt dann der Gedanke, doch vorsichtshalber noch schnell die Webseite der Gebetsaktion für Papst Franziskus,  genannt „Prayerrally“, in den verschiedenen Sprachen auszudrucken und eine Liste zu erstellen mit der Überschrift  „Ich bete täglich für Papst Franziskus und seine Mission“  - für die Personen, die keine Möglichkeit haben, online zu gehen und dort mit ihrem Namen bezeugen, dass sie seine Bitte: Betet für mich, erfüllen möchten.

2014-09-24 20:55:48

USA, Joe Yank. In diesem 100. Jahr des Liebesbündnisses können wir sicher sein, dass unsere liebe Mutter nach Seelen sucht um sie himmelwärts zum Vater zu ziehen. Unser Vater und Gründer, ihr vorzüglichstes Werkzeug in unserer Schönstattfamilie, hat all unsere Herzen zu ihr ins Heiligtum gezogen. „Gib mir Seelen…“, betete er täglich und zog alle unsere Seelen zu seiner Mutter und Königin. „Gib mir Seelen…“, wir können sicher sein, er betet jetzt, dass eine große Bündniskultur zum Leben, zum Lebensatem in Kirche und Welt wird. Sollen wir mit ihm beten? Gib uns Seelen …. in dem vom Krieg zerrissenen Nahen Osten; Gib uns Seelen … in den vielen von Krankheit und Seuchen geplagten Regionen der Erde; Gib uns Seelen … in der ganzen Welt, wo Menschen als Müll angesehen werden, von anderen verworfen oder ausgenutzt; Gib uns Seelen … in den Slums und in den üppigen reichen Vororten; Gib uns Seelen… in unseren Häusern, in unseren Schulen, an unserem Arbeitsplatz etc. etc.; Gib uns Seelen; behalte alles andere für dich. In einer kleinen Geste möchte der Autor, Mitglied des Familienbundes in USA, eine Bearbeitung von Pater Kentenichs kleinem Gebet in einem Rosenkranz anbieten, um es an den Rosenkranzperlen zu beten in sich wiederholender Weise, die Zeit lässt über die Worte zu meditieren und das Herz zum Himmel zu heben.

2014-09-23 17:44:00

mda. "Jorge Milia, Journalist und Schüler von Jorge Mario Bergoglio aus der Zeit, als dieser in Santa Fe Literatur und Psychologie unterrichtete, hat das „Betet für mich“ in seine Liste der „Bergoglismen“ aufgenommen mit der Begründung: „Wegen der Kraft, mit der er darum bittet, hat er sich das Copyright daran erworben“. Er erzählt, wie ein erklärter Atheist ihm bei Gelegenheit erzählte, dass ihn die wiederholte Bitte von Papst Franziskus, für ihn zu beten, so verwirrt habe, dass er es schließlich ihm zuliebe, den er als Mensch bewundert, tun wollte, ohne auch nur im Geringsten zu glauben, dass das irgendeinen Effekt haben würde. So kramte er die lange vergessenen Gebete seiner Kindheit heraus und betete für ihn. Und er könne es sich einfach nicht erklären, es tue ihm so gut, dass er damit weitermachen wolle. Jorge Milia: „Ich glaube, diese wiederholte Bitte hat den gleichen Effekt wie der Wassertropfen, der den Felsen sprengt. Ich glaube, das ist es, was mit dem Gebet geschieht, um das Franziskus alle bittet. Ein Freund von mir, der ebenfalls Franziskus heißt, sagte mir: ‚Wenn nachdem er einen Haufen ungläubiger Argentinier davon überzeugt hatte, für ihn zu beten, geschieht, was wir jetzt erleben – was wird passieren, wenn er 1.200.000.000 Sünder darum bittet?” Unter den 700 Pilgern, die bei der Freiburger Wallfahrt am letzten Samstag Pfr. Treutleins Ansprache hören, staunt eine Frau aus Sankt Augustin bei Bonn ganz besonders bei diesen Worten, die ihr ausgesprochen bekannt vorkommen. Dass Artikel von schoenstatt.org als Predigtstoff dienen, ist nun nicht unbedingt eine Nachricht. Nur war dies ausgerechnet "ihr" Artikel, der Artikel, mit dem vor ein paar Wochen ihre Initiative der Prayerrally für Papst Franziskus auf schoenstatt.org bekannt gemacht wurde.

2014-09-23 00:32:08

org. Alle Stände der Kirche und viele andere außerhalb, ob gläubig oder nicht, haben die klaren, Hoffnung machenden und zugleich motivierenden Worte von Franziskus erhalten, die Verantwortung wahrzunehmen, die wir alle haben, eine Welt nach dem Willen Gottes zu bauen, in der Kraft des Heiligen Geistes und auf dem Weg Christi. Kardinäle und Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen, Novizen und Seminaristen, Familien, Jugendliche und Alte, Gemeinschaften und Institutionen haben diese Empfehlung erhalten, hinaus „auf die Straße“ zu gehen, um eine Hoffnung zu bringen, nicht eine utopische, sondern eine Hoffnung in konkreten Taten, in Projekten der Evangelisierung des Menschen, wo immer er sei, und wenn er an der „Peripherie“ ist, dann genau dort und mit allen damit verbundenen Risiken und Gefahren. Ich ziehe eine verunglückte Kirche, die hinausgegangen ist, um zu dienen, einer aus Selbstbezogenheit kranken vor, wiederholt er immer wieder. Zeugnis all dessen ist der Bereich von schoenstatt.org, in dem Woche für Woche Texte ausgewählt werden, die uns auf unserer eigenen Wallfahrt zum Jubiläum 2014 anregen. Und kein Zweifel, da wir Kirche sind, sind diese Worte auch an uns gerichtet. Wie mag unser Vater sich an diesem missionarischen Impuls freuen, der uns aus dem Herzen der Kirche selbst geschenkt wird! (P. José María García)

2014-09-22 10:20:21

VATIKAN, red. Papst Franziskus ruft alle Gläubigen zum Gebet für die bevorstehende Bischofssynode in den Gottesdiensten am kommenden Sonntag, den 28. September 2014, auf. Gleichzeitig bittet er die Ortskirchen, Pfarrgemeinden, Ordensgemeinschaften, Verbände und Bewegungen an den Tagen vor und während der Synode ebenfalls um das Gebet. In Rom wird dazu an jedem Tag bis zum Abschluss der Synode in der Kapelle „Salus Populi Romani“ der Basilika Santa Maria Maggiore für die Synode gebetet werden.


2014-09-21 23:51:56

CIEES COSTA RICA, mda. Nach einem intensiven Prozess der Nacharbeit des Kongresses mit Tagungen der nationalen Gruppen wie einer Skype-Konferenz zwischen dem Team von Costa Rica und Vertretern des CIEES (Iberoamerikanischer Kongress schönstättischer Unternehmer und Führungskräfte) verschiedener Länder wurde Mitte September 2014 das Schlussdokument des Kongresses, der im November 2013 in Costa Rica stattgefunden hatte,  verabschiedet und veröffentlicht. Thema des Kongresses war "Idee des schönstättischen Unternehmers, Kentenich-Stempel im Unternehmen."

2014-09-21 17:24:59

ARGENTINIEN, P. Javier Arteaga. Noch 30 Tage bis zum großen Fest der Hundertjahrfeier Schönstatts! 100 Jahre Bündnis mit Maria. 100 gesegnete, geprüfte und fruchtbare Jahre im Dienst an Kirche und Gesellschaft.

 

 




2014-09-21 09:51:41

ROM, mda. Viele kommen angemeldet, viele kommen einfach so, und alle sind willkommen: "Unser aller Heiligtum" in Rom erwartet die Jubiläumspilger, die von Schönstatt aus oder direkt nach Rom kommen, um am Morgen des 25. Oktober Papst Franziskus zu begegnen und sich von ihm aussenden zu lassen auf die Straßen der Welt, als missionarisch erneuertes Schönstatt in der Kraft eines Liebesbündnisses, das fähig ist, Kultur zu gestalten – Bündniskultur.

2014-09-20 12:03:04

mda. Der Zieleinlauf zum Jubiläum ist eingeläutet - mit dem Abendsegen im Urheiligtum am Vorabend des 18. September, denn das Fest, so sagt Rektor Egon M Zillekens, beginnt mit der Vesper, beginnt mit dem Abendsegen, bei dem die Voluntäre 2014 für jeden Helfer ein Teelicht entzünden und ums Urheiligtum stellen.  Und während schönstatt- und weltweit immer mehr Papier produziert werde, immer mehr Kommissionen immer mehr organisierten, gehe es eigentlich nur um zwei Fragen:  Was erwarten wir von der Gottesmutter und wo bin ich bei und in diesem Jubiläum? Ich möchte dabei sein, so sagt Rektor Zillekens in der kurzen Ansprache in der heiligen Messe am Morgen des 18. September. Und dann erzählt er davon, wie Menschen urpersönlich "drin" sind in der Erneuerung des Liebesbündnisses am Beginn neuer 100 Jahre dieses Gnaden- und Lebensstroms, "der in uns in seiner ganzen ursprünglichen Frische weiterlebt. Staunend stellten wir fest, wie in allen Teilen der Welt der tiefe Glaube an die Realität des Liebesbündnisses mit Maria unser Tun motiviert und inspiriert, wie es die Quelle unserer Fruchtbarkeit und die konkrete Form unserer Christusnachfolge ist" (Botschaft 2014).

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