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Ich pilgere im solidarischen Bündnis
zu unserem Urheiligtum

Sie finden hier die Nachrichten der letzten beiden Monate, unten in der Reihenfolge ihrer Veröffentlichung, links nach Nachrichtenkategorien geordnet. Ältere Artikel im Nachrichten-Archiv.

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2013-05-22 19:00:13

URHEILIGTUM, P. Theo Breitinger. Mit großer Freude nimmt die weltweite Schönstattbewegung die überraschende Nachricht auf, dass die Gemeinschaft der Pallottiner heute bei ihrer Provinzversammlung den Beschluss gefasst hat, das Urheiligtum zusammen mit der Pilgerwiese der Schönstattbewegung als Jubiläumsgabe zum 100-jährigen Bestehen zu schenken. Wo der pfingstliche Geist Gottes wirkt, schafft er überraschend Neues und bringt unser Leben in Bewegung.

 

 

2013-05-21 23:42:47

Sarah-Leah Pimentel, South Africa. Während die Schönstattfamilie Südafrikas die logistischen Vorbereitungen für die Wallfahrt nach Schönstatt nächstes Jahr beginnt – wir sind schon fast 50 – habe ich mehrere Gespräche gehabt über die Bedeutung dieser Wallfahrt in der Geschichte unserer internaitonalen Schönstattfamilie.

 

 

 

2013-05-20 14:39:22

DEUTSCHLAND, Christine und Michael Dörrer. Mehrere Familien trafen sich im Haus der Familie in Schönstatt auf`m Berg Memhölz, um am Grundkurs Erziehung für Kleinkinder (0 – 6 Jahre) teilzunehmen. Dabei ging es darum, die Pädagogik von Pater Joseph Kentenich kennen zu lernen und praktische Tipps zu erhalten, wie man diese im Familien- und Erziehungsalltag mit kleinen Kindern umsetzen kann.

 

 

2013-05-19 14:20:16

SPANIEN, M. Paz Leiva, Miguel Ángel Rubio, mda. Nur noch 17 Bündnistage bis zum 18. Oktober 2014. Nur noch ein paar Wochen bis zur Eröffnung des Jubiläumsjahres – des Jubiläumsjahres des Liebesbündnisses im tief-biblischen Sinn von Jubiläum, mit Wallfahrt, Umkehr, Reinigung des Gedächtnisses, Befreiung, Gaben und Geschenken, Schmerz und Opfern, Einsatz  - und vor allem Erwartung der Jubiläumsgnade, dieser Gnade für die es wert ist, alles liegen und stehen zu lassen, nur um sie zu erbitten... Gnade 2014. Warum sollte ICH dabei sein, bei der Jubiläumswallfahrt im Oktober 2014 nach Schönstatt und Rom? Das nationale Team 2014 von Spanien stellt zehn Gründe vor. Vorerst.

2013-05-18 15:29:43

COSTA RICA, Isidro Pereira. Das Thema des 3. Ibero-amerikanischen Kongresses für Unternehmer und Führungskräfte aus der Schönstatt-Bewegung (CIEES) findet vom 14.-17. November in Costa Rica statt und kreist um das Thema: „Unternehmer im Zeichen des Bundes: Autorität, Solidarität, Bündniskultur, Führungsqualität“.

 


2013-05-18 15:03:35

P. Andrew Pastore. Genau 517 Tage vor dem 18. Oktober 2014 ist die neueste Ausgabe des offiziellen Newsletter "2014 entgegen" - Nr. 16/März 2013 - an die weltweite Schönstatt-Bewegung erschienen. Im Downloadbereich von schoenstatt2014.org und in der Nachrichtenkategorie 2014 (aktuell und Archiv) finden sich alle bisher erschienenen Newsletter. Den Newsletter abonnieren kann jeder, der ihn noch nicht erhalten sollte, HIER.

NUR NOCH 511 Tage 16 Stunden und 57 Minuten bis zum 18. OKTOBER 2014!

2013-05-17 04:04:38

PORTUGAL, red. Anfang Mai hat das Nationale Treffen der Schönstattfamilie Portugals in Fatima stattgefunden. Die Pilger, die die Wallfahrt zu Fuß gemacht haben, trafen sich mit denen, die im Bus oder mit eigenen Autos ankamen, so dass alle die letzten Kilometer nach Valinhos gemeinsam gingen und dann miteinander die Pilgermesse feierten. Im Editorial der nationalen Internetseite Portugals für den Monat schreibt Pater José Melo, Leiter der Schönstatt-Bewegung, über die Erfahrung der Wallfahrt nach Fatima im Licht von 2014.

 

2013-05-15 17:22:23

ROM/ITALIEN, Don Stefano Mueller/mda. Bereits am Sonntag, 28. April, wurde in der Pfarrei Gesù divin Salvatore in Tor de'Cenci der Ehrenmonat der Gottesmutter eröffnet. Achtzehn Männer mit ihrem Pfarrer, Don Cicero, einem Brasilianer, haben die Auxiliar für Italien im Heiligtum auf Belmonte abgeholt. Mit einem Festgottesdienst in der Pfarrkirche wurde sie in der Pfarrei willkommen geheißen. Dort verbleibt sie den ganzen Mai.

 

2013-05-14 11:54:22

DEUTSCHLAND, Wolfgang Fella. Das Wetter hatte es nicht gerade gut gemeint mit dem diesjährigen Kapellchenfest auf der Würzburger Marienhöhe. Fleißige Helfer hatten eine Menge Tische und Bänke rund ums Schönstattzentrum aufgebaut, doch dann zwang ein heftiger Sturm alle ins Haus. Dort war schnell alles umgebaut, sodass drinnen der gemeinsame Gottesdienst stattfinden konnte. Manch priesterlose Gemeinde wäre an diesem Sonntag neidisch geworden. Insgesamt 12 Priester aus aller Welt drängten sich um den Altar – hatte aber vor allem damit zu tun, dass die Generalleitung der Schönstattpatres in diesen Tagen auf der Marienhöhe eine Klausurtagung abhielt.

2013-05-12 16:59:43

Zitat der Woche. Die Gottesmutter wird noch viele Jugendliche an sich ziehen, die sich ganz und gar für ihre Sache einsetzen. Es gibt so vieles zu lernen, zu leben und der Welt und unserer Bewegung zu geben. In diesem Jahr des Glaubens und der missionarischen Strömung ist es sehr wichtig, dass wir alle uns als Familie verbinden und im solidarischen Bündnis zu unserem Urheiligtum pilgern.

 

2013-05-12 03:15:39

ROM, mda. Wer in Rom auf den Petersplatz geht, erlebt Weltkirche. Wer in Rom nach Belmonte, ins internationale Schönstattzentrum geht, erlebt Welt-Schönstattfamilie mitten in der Kirche. Während die derzeitige Custoden-Familie Hurt aus dem Institut der Schönstattfamilien Urlaub in ihrer Heimat, der Tschechischen Repubik, machte, haben Erna und Wolfgang Kaletta aus Hildesheim, Deutschland, sie vertreten – in einer dichten, intensiven Zeit zwischen Ostern und Pfingsten...

 

2013-05-12 03:10:52

DEUTSCHLAND, Marienschwestern Projekt Pilgerheiligtum. Nur am zweiten Sonntag im Mai ist Muttertag? Nicht für die Mutter aller Mütter – die Gottesmutter Maria –, die im Zeichen des Europa-Pilgerheiligtums zurzeit durch Bayern reist: Für sie ist jeder Tag auf ihrer Tour durch Deutschland ein Muttertag, an dem ihr gedankt wird, an dem ihr Zeichen der Verehrung und des Vertrauens geschenkt werden, an dem Blumen für die Liebe sprechen, die viele Menschen für sie empfinden.

2013-05-12 01:45:22

PORTUGAL, Maria do Rosário Barreto. Im Wissen um den ganzen Zusammenhang dessen, was um das Urheiligtum geschieht und im Countdown auf 2014, hat die Schönstatt-Mädchenjugend Portugals entschieden, eine sehr konkrete, originelle Form der Solidarität in dieser Zeit der materiellen und geistigen Eroberung des Urheiligtums zu suchen.

 

 

2013-05-11 23:19:51

ARGENTINIEN, Olga Ramírez/mda. Wie kommen vier Jugendliche aus Puerto Esperanza in der Provinz Misiones, Argentinien, in die Messe “auf dem Weg nach 2014” am 27. April im Urheiligtum? Genauso wie jeden Tag Kinder, Ehepaare, Jugendliche und Missionare der Pilgernden Gottesmutter aus dieser Stadt dorthin kommen: sie pilgern im solidarischen Bündnis zum Urheiligtum. Die gesamte Schönstattfamilie dieser Stadt hat sich die Motivation zur Eroberung des Urheiligtums im Geist der Konferenz 2014 zum Herzensanliegen gemacht: Denn es ist an der Zeit, der Gottesmutter erneut und im Geist unseres Wallfahrtsgebetes 2014 zu sagen: Ich pilgere im solidarischen Bündnis zu unserem Urheiligtum und bitte, dass du dich dort neu niederlässt mit deiner Familie.“ Und unser „einziges“ Mittel dazu ist unser Einsatz in den Beiträgen zum Gnadenkapital, mit dem wir die Gottesmutter bewegen können, zu zeigen, dass sie die Dreimal Wunderbare Mutter, Königin und Siegerin von Schönstatt ist. (Ich pilgere im solidarischen Bündnis zu unserem Urheiligtum, P. José María García, 2.2.2013) Dieser Samstag war etwas Besonderes, denn genau an diesem Tag machten vier Jugendliche ihre missionarische Verpflichtung am Bildstock in Puerto Esperanza, missionarische Verpflichtung als Beitrag für das Urheiligtum in erster Person Singular und Großbuchstaben.

2013-05-10 17:56:37

DEUTSCHLAND, Susanne Schenk. „Der ‚Rössleweg‘ eine Dankesfahrt, eine Bittfahrt, eine Pilgerfahrt, eine Heimfahrt“. Mit diesen Worten hat Pater Kentenich die Fahrt von Ennabeuren nach Westerheim bezeichnet, die er am 17. Mai 1945 mit zwei Steppenpferdchen (auf gut schwäbisch „Rössle“ genannt) und kleiner Kutsche zurücklegte Nach seiner Gefangenschaft in Dachau verbrachte er 4 Wochen Wartezeit in Ennabeuren, wo er das Kriegsende erlebte. Nun machte er diese Probefahrt. Er plante nämlich mit diesem Gespann nach Schönstatt heimzukehren. Für den 27. April 2013 luden die Verantwortlichen der Verbände und Bünde der Diözese Rottenburg-Stuttgart ein, auf den Spuren von Pater Kentenich zu pilgern und das als ein Stück Pilgerweg auf das Jubiläumsjahr 2014 hin zu verstehen.

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