Leben bewegt: Nachrichten, Erfahrungen, Begegnungen, Zeugnisse

Leben entzündet sich am Leben.

Worte bewegen, Beispiele reißen mit.

 

Alles zur Bischofssynode (mehrere Sprachen) und HIER (englisch)


Seite 1 von 12  >  >>

2014-10-19 20:02:35

USA, Belsay Henning, Gustavo Mendez. Der 18. Oktober 2014 war auch im Heiligtum in Miami ein besonderer Tag. Als Familie wurden 100 Jahre Liebesbündnis gefeiert. Hunderte von Menschen kamen von frühmorgens an zum Heiligtum, um mit Kindern den Rosenkranz zu beten  und die Gottesmutter zu ehren. Um 11.00 Uhr zelebrierte Erzbischof Thomas Wenski von Miami die Heilige Messe in Konzelebration mit den Bischöfen Fernando Isern (Arizona) und Lorenzo de León aus Peru.

 

 


2014-10-19 19:56:28

INTERNATIONAL, mda. “Gesegneten Bündnistag, gesegnetes Jubiläum, heute beginnt Schönstatt den Weg der nächsten 100 Jahre im Hinausgehen!“ Juan Zaforas aus Madrid fasst alles in einem einzigen Satz zusammen. Strahlende Feiern, Begegnungen, Jubiläum, Begeisterung am Ort Schönstatt und vor den Bildschirmen. Ausgangspunkt für die kommenden 100 Jahre. Entscheidend: die Verpflichtung auf das Schönstatt der kommenden Jahre: ein Schönstatt im Hinausgehen, ein Schönstatt solidarischer und barmherziger Liebe, ein missionarisches und mutiges Schönstatt, das zu hören weiß und zu reden. Das ist der Grundton, das durch die Kommentare von Schönstättern aus aller Welt zieht. Das gleiche Klima, das – zur gleichen Zeit – in der Bischofssynode über die Familie herrscht, die an eben diesem 18. Oktober zu Ende geht, um mit einer klaren Option für eine „Kirche mit offenen Türen für alle“ weiterzuarbeiten.

2014-10-19 18:07:29

VATICANO,mda. Ehrlichkeit, Wagemut, klare Worte auch angesichts von verschiedenen Meinungen: die Ansprache von Papst Franziskus am Ende der Synode – genau am 18. Oktober 2014 , der Hundertjahrfeier jener Bewegung, die von einem der ganz großen Propheten und Verfechter der Freiheit und Wahrhaftigkeit in der Kirche gegründet wurde - ,  diese Ansprache ist wie ein frischer Wind der Hoffnung und Freiheit. Mit einem Herzen voller Dankbarkeit und Anerkennung, so sagt der Papst, angesichts der Arbeit der Synode, wendete er sich an alle Teilnehmer: „Gelassen kann ich sagen, dass wir im Geist der Kollegialität und der Synodalität wirklich eine Erfahrung von "Synode" gemacht haben, einen gemeinsamen Weg (Synode griechisch: gemeinsam gehen), einen solidarischen Weg“, sagt er. Und weil es ein Weg war, gab es darauf, wie auf jedem Weg, „Momente des Trostes, beim Hören auf die Zeugnisse wahrer Hirten (Joh 10), die in ihren Herzen weise die Freuden und die Tränen ihrer Gläubigen tragen. Es gab Momente der Gnade und des Trostes beim Hören auf die Zeugnisse der Familien, die an der Synode teilgenommen haben und mit uns die Schönheit und die Freude ihres Lebens als Eheleute geteilt haben.“ Und eben auch Momente der Müdigkeit, der Spannung, der Versuchung.   Anschließend zeichnet Franziskus ein Panorama möglicher (und realer) Versuchung (und nicht nur bei dieser Synode): die Versuchung der feindlichen Verhärtung, des destruktiven Gutmenschentums, die Versuchung, Steine in Brot zu verwandeln ebenso wie die, Brot und Steine zu verwandeln; die Versuchung, vom Kreuz herunterzusteigen und die, das „depositum fidi“ aus dem Sinn zu verlieren, und sich nicht als Wächter, sondern Herren und Eigentümer zu verstehen; und auf der anderen Seite die Versuchung, die Realität zu vernachlässigen mit einer aufgeblähten und übergenauen Sprache, die vieles aufzähle und gar nichts sage...“

2014-10-18 20:19:16

VATIKAN, vis. Im Pressesaal des Vatikan wurde heute, am 18. Oktober, die Botschaft der morgen zu Ende gehenden  III. Außerordentlichen Bischofssynode zum Thema: "Pastorale Herausforderungen der Familie im Kontext der Evangelisierung" vorgestellt.  Dabei sprachen die Kardinäle Raymundo Damasceno Assis, Erzbischof von Aparecida (Brasilien); Gianfranco Ravasi, Präsident des Päpstlichen Kulturrates und Oswald Gracias, Erzbischof von Bombay (Indien). Am Abend wurde das Abschlussdokument der Synode vorgestellt.

2014-10-17 20:10:14
2014-10-17 13:35:28

VATIKAN, mda. Während der Generalaudienz am Mittwoch, 15. Oktober, hat Papst Franziskus vor der auf dem Petersplatz versammelten Menge mit seiner Katechesenreihe über die Kirche weitergemacht; diesmal lag der Akzent auf dem letzten Ziel des Volkes Gottes; dabei stellte er Teresa von Avila als Modell der Radikalität des Evangeliums vor Augen. Papst Franziskus nannte bei der Audienz die Kirche „eine brennende Lampe, die die Hoffnung der Welt lebendig halten soll.“ Und er fragte die Menge, ob sie das glauben. Dreimal ließ er die Pilger wiederholen: „Und so werden wir für immer beim Herrn sein.“

2014-10-17 12:03:19

FACKELLAUF 2014, Benedikt Matt. In weniger als 10 Stunden beginnt die Vigil in Schönstatt, während der wir mit der Fackel in die Pilgerarena einlaufen - die Vorfreude unter den Läufern, speziell den Südamerikanern, wird immer deutlicher greifbar. Gestern sprechen alle Läufer gemeinsam unsere Ankunft durch, Gänsehaut und standing Ovations am Ende inklusive - es wird sehr, sehr gut werden!


2014-10-17 09:01:42

CHILE, Myriam Mellado V. Während die Feiern dieses Jubiläumsjahres beginnen, möchte ich eine verdiente Anerkennung für eine wunderbare Frau aussprechen, die so viele Menschen für Schönstatt erobert hat und eigentlich jetzt in Schönstatt sein wollte: María del Carmen Villar Reyes – Marujita für uns alle –, unsere große Leiterin in der Frauenbewegung von Villa Alemana, die unsere Führerin, Ratgeberin, Schwester, Mutter und große Freundin war. Sie hat uns den Weg nach Schönstatt gewiesen, denn das ist es, was die Gottesmutter für unser Volk wünscht, so war sie überzeugt.

2014-10-17 08:57:21

KENIA, Sarah-Leah Pimentel. Sieben Pilger aus Kenia haben sich darauf vorbereitet, nach Deutschland und Rom zu den Jubiläumsfeiern zu reisen. Sie sagen, dass das Jahr 2014 ein Gnadenjahr gewesen ist für die junge Bewegung in Kenia, die langsam zu wachsen beginnt, und die hofft,  eines Tages ein Heiligtum zu bauen.

 

 


2014-10-16 18:13:45

mda. Trotz Bahnstreik am 15. Oktober in Deutschland und Streik bei Germanwings am 16., kommen die Länder, eins nach dem anderen. Nach fünf Jahren geistiger Wallfahrt, nach fünf Jahren täglichen Betens: „Mit Freude brechen wir auf zu deinem Heiligtum...“, hat die physische Wallfahrt begonnen. Jetzt pilgern die Völker zu diesem Heiligtum im Tal, an einem Sommertag mitten im Oktober, mit strahlendem Sonnenschein und Temperaturen, die die Ankommenden dazu bringen, ihre mitgebrachten dicken Wollschals auszuziehen, Landesfarben hin und her... Jemand erinnert sich an jenen Moment bei der Konferenz 2014, als „das schlechte Wetter in dieser Jahreszeit“ als großes Hindernis auftauchte gegenüber dem immer stärker werdenden Wunsch, 100 Jahre Liebesbündnis alle gemeinsam an diesem Datum und an diesem Ort zu feiern. Und trotz des Wetterargumentes entschieden sich die Verantwortlichen der Bewegung aus 133 Ländern fast einstimmig: alle gemeinsam, am 18. Oktober, im Urheiligtum. „Wir waren so sicher... Und ich glaube, die Gottesmutter zeigt, dass sie es so wollte”, so jene Teilnehmerin der Konferenz 2014.

2014-10-16 16:11:50

FACKELLAUF 2014, mda. Bisher nur einen verregneten Abend vor dem eigentlichen Beginn der Jubiläumswallfahrt in Schönstatt, und sonst, auch gegen die Wettervorhersagen: strahlender Sonnenschein über Schönstatt und Temperaturen fast wie im Sommer, während die Pilger – teils vorsichtshalber dick vermummt – in Schönstatt eintreffen und zum Urheiligtum pilgern. Währenddessen eilt die brennende Fackel, Zeichen für das Feuer des Liebesbündnisses, durch Gewitter und Regen der Jubiläumsvigil in Schönstatt entgegen. Seit dem 15. Oktober sind die Fackelläufer auf der Zielgeraden, unterstützt durch Begegnungen mit der Schweizer Schönstattfamilie in Brunnen und der Freiburger Schönstatt-Bewegung, mit Erzbischof em. Dr. Robert Zollitsch und Weihbischof Dr. Michael Gerber, der selbst eine Etappe gelaufen ist.

2014-10-15 22:39:31

AUSTRALIA, Sr. M. Rebecca Sampang. Am Fest Unserer Lieben Frau vom Rosenkranz, um 15 Uhr, schlossen die jungen Mütter Antoinette Donegan und Kattie Watteau ihr Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter im Heiligtum von Mt Richon, wenige Tage vor dem Jubiläum des Liebesbündnisses.

 

 


2014-10-15 22:22:56

Sarah-Leah Pimentel. Nur noch drei Tage dauert es bis zu dem Tag, auf den wir uns vorbereitet und auf den wir so lange gewartet haben. Der 18.10.2014 ist endlich da. Wir haben immerhin fünf Jahre mit der Vorbereitung für diesen Augenblick verbracht. Aber was bedeutet das alles? Welche Bedeutung hat die Erneuerung des Liebesbündnisses am Jubiläumstag von 100 Jahren Schönstatt?


2014-10-13 12:35:03

BRASILIEN, Pfr. Marcelo Cervi. In der Diözese Jaboticabal/SP wurde gefeiert. Die Schönstattfamilie traf sich, um der 100 Jahre des Liebesbündnisses zu gedenken. Diözesanbischof Antonio Fernando Brochini stand der Festmesse in der bis auf den letzten Platz gefüllten Kathedrale Nossa Senhora do Carmo vor. Es war der Fest- und Dankestag, um den 100. Jahrestag des Bündnisschlusses im Heiligtum zu begehen.

 

 

2014-10-13 12:19:34

ARGENTINIEN, Alicia Granieri. Noch vor dem Beginn des Jubiläumsmonates fand die  Wallfahrt der Schönstätter Kampagne der Pilgernden Gottesmutter zum Heiligtum der ‚Mutter und Königin der Völker‘ statt. Die Bindungen, die sich zwischen den Pilgern und den Missionaren zeigten, die von überall her aus der Erzdiözese  Bahía Blanca angekommen waren, beweisen es  – Bindungen mit dem Heiligtum, mit der ‚Mutter der Völker‘ und mit der großen Familie von Paso Mayor, und besonders herausragend Bindungen bei denen, die zum ersten Mal gekommen sind und einen „ungewöhnlichen Ort“ gefunden haben.

 

Seite 1 von 12  >  >>


Top