Leben bewegt: Nachrichten, Erfahrungen, Begegnungen, Zeugnisse

Tu alianza nuestra misión

Leben entzündet sich am Leben.

Worte bewegen, Beispiele reißen mit.

 

Empfehlungen der Redaktion:

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2014-04-16 13:03:56

PORTUGAL, P. José Melo. Erneuerung ist eines der Hauptanliegen eines Jubiläums. Es ist eine Rückbesinnung auf die Wurzeln, um sich auf ihre Kraft zu besinnen, neu zu erstarken, und so zu größerer Fülle zu gelangen. Der Frühling ist ein guter Vergleich, für diese schöpferische Vitalität.

 

 

 

2014-04-15 06:12:03

BRASILIEN, Marcos und Cassiane Weizenmann. Kurz nach dem gesegneten Weltjugendtag gab es eine ganz besondere Freude: Paulo Cunha, der Leiter der Familienliga von Niterói, hatte am 7.4.2014 eine Begegnung mit Papst Franziskus. Er begleitete Kardinal Oraní von Rio de Janeiro bei dessen Papstbesuch, um ihm für den WJT in Rio 2013 danken.

 

 

 

2014-04-13 16:56:02

ROM, mda. „Was ist das schön – Kinder, alte Leute, Priester, Jugendliche, Mönche, Ehepaare, alle zusammen. Das ist richtig Volkskirche, die hierher pilgert.“ Lucas W. (19), einer der beiden deutschen Voluntäre im Centro Internazionale di Schoenstatt Belmonte, kennt so etwas von seiner Pfarrei daheim nicht. Es ist der Kreuzweg des Dekanats Selva Candida, der schon seit einigen Jahren immer auf dem Gelände von Belmonte stattfindet. Wer zu Gott gehört, gehört zu einem Volk, betont Papst Franziskus immer wieder. Zu einem Volk von Menschen aller Generationen, Nationen, Biografien. Vor dem hell erleuchteten Heiligtum, dessen Tür mit Palmzweigen umrahmt ist, findet sich dieses Volk ein als Gemeinschaft derer, die an diesem Abend mit Jesus und mit Maria gehen wollen.

2014-04-13 15:15:22

MIT WENIGEN WORTEN, P. Joaquín Alliende. Im europäischen Sommer 1977 regnete es viel. Auf dem Hintergrundbild grauer Wassermassen leitete Pater Alex Menningen, der Jünger, der Pater Josef Kentenich am nächsten war, eine Forschungsarbeit über die „Volks- und Wallfahrtsbewegung Schönstatts“. Am Ende, wie um die Arbeitswochen abzuschließen, sagte er: „Es gibt eine Gefahr, die Schönstatt immer bedrohen wird: eine elitaristische Einstellung, die unsere Führergemeinschaften und die Mitgliedschaft der Liga zu elektiven, selbstbezogenen Kreisen macht. In der Praxis bedeutet das, aus der Volks- und Wallfahrtsbewegung ein blutleeres, unwesentliches Gebilde zu machen.“

2014-04-13 07:06:57

ITALIEN, Antonella und Natale Asaro. "Nehmen Sie das Bild der Gottesmutter mit und räumen Sie ihm einen Ehrenplatz in Ihren Wohnungen ein. So werden diese selber zu kleinen Heiligtümern, in denen das Gnadenbild gnadenwirkend sich erweist, ein heiliges Familienland schafft und heilige Familienglieder formt." (P. Josef Kentenich, Brief aus Santa Maria Brasilien vom 15.04.1948  an P. Tick und das Familienwerk) - Mit ähnlichen Worten hat uns P. Ludovico gerufen und dann ermutigt, in unserem "neuen" Haus ("neu" deswegen, weil Seine Gegenwart alles neu macht) einen Platz zu schaffen, an dem die ganze Familie, erweitert durch die Schönstatt-Familie, die nahe bei wohnt, mit Jesus und Maria im Gebet sprechen und im Hören bleiben kann auf den, der durch die Heiligen Schriften spricht.

2014-04-13 07:01:20

ITALIEN, Antonella und Natale Asaro. Auch in diesem Jahr haben sich in der Pfarrei S. Giovanni Apostolo (St. Johannes der Evangelist) in Palermo viele Personen, die monatlich die Pilgernde Gottesmutter empfangen, darauf vorbereitet, das Liebesbündnis mit der Gottesmutter zu schließen. 32 Personen, zu denen noch fünf weitere aus der Pfarrei Santo Stefano (St. Stefan) in Zisa kamen, weihten sich am vergangenen 18. März Maria.

 


2014-04-13 06:53:53

ITALIEN, Pamela Fabiano. Am Sonntag, 30. März 2014, fand das neunte Regionaltreffen der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Sizilien statt. Mehr als 1.500 Pilger versammelten sich ab dem frühen Morgen in Campo Felice di Roccella (Region Palmero), das nur wenige Kilometer entfernt liegt vom bekannten mittelalterlichen Küstenstädtchen Cefalù, und erlebten miteinander verschiedene Stationen des Programmes, das unter Leitung des Regionalverantwortlichen Calogero Tuzzolino vorbereitet worden war.

 

2014-04-13 06:12:57

Sarah-Leah Pimentel. Für die Heilige Woche in diesem Jubiläumsjahr 2014, dem großen Wallfahrtsjahr,  laden wir ein zu einer Meditation, die Tag um Tag zu einem der heiligen Orte unseres Liebesbündnisses führt - von Palmsonntag bis zum Ostersonntag, beginnend am Urheiligtum über Cambrai, Milwaukee, Dachau, Bellavista, Heldengräber, Gründerkapelle zur Anbetungskirche.




2014-04-12 13:40:58

org. Alle Stände der Kirche und viele andere außerhalb, ob gläubig oder nicht, haben die klaren, Hoffnung machenden und zugleich motivierenden Worte von Franziskus erhalten, die Verantwortung wahrzunehmen, die wir alle haben, eine Welt nach dem Willen Gottes zu bauen, in der Kraft des Heiligen Geistes und auf dem Weg Christi. Kardinäle und Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen, Novizen und Seminaristen, Familien, Jugendliche und Alte, Gemeinschaften und Institutionen haben diese Empfehlung erhalten, hinaus „auf die Straße“ zu gehen, um eine Hoffnung zu bringen, nicht eine utopische, sondern eine Hoffnung in konkreten Taten, in Projekten der Evangelisierung des Menschen, wo immer er sei, und wenn er an der „Peripherie“ ist, dann genau dort und mit allen damit verbundenen Risiken und Gefahren. Ich ziehe eine verunglückte Kirche, die hinausgegangen ist, um zu dienen, einer aus Selbstbezogenheit kranken vor, wiederholt er immer wieder. Zeugnis all dessen ist der Bereich von schoenstatt.org, in dem Woche für Woche Texte ausgewählt werden, die uns auf unserer eigenen Wallfahrt zum Jubiläum 2014 anregen. Und kein Zweifel, da wir Kirche sind, sind diese Worte auch an uns gerichtet. Wie mag unser Vater sich an diesem missionarischen Impuls freuen, der uns aus dem Herzen der Kirche selbst geschenkt wird! (P. José María García)

2014-04-11 03:32:21

DEUTSCHLAND, P. Hans Peter Lechler. Seit dem 27. April 1919, dem „Weißen Sonntag“, ist in der rechten Seitenwand des Urheiligtums eine Steintafel angebracht als Dankesmal für den Schutz Mariens in Kriegszeiten und als Ehrenmal mit den eingravierten Namen von 109 Mitgliedern der Marianischen Kongregation, also den jugendlichen Mitgründern Schönstatts. Diese Namen stehen stellvertretend auch für viele andere. Am 19. April sind hundert Jahre seit der Gründung der Schönstätter Marianischen Kongregation vergangen. Das war auch wieder ein „Weißer Sonntag“ wie 1914. Das ist genau das passende Datum für das start-up zu einem „Memorial“ für alle unsere verstorbenen Schwestern und Brüder im Liebesbündnis, die nicht „vergangen“, sondern „hinübergegangen“ sind. Was jetzt im Kleinen und vorläufig nur deutsch beginnt, könnte in fünf Jahren beim Jubiläum der Wiedersehensfeier vom April 1919 eine umfassende mehrsprachige ansprechend gestaltete virtuelle Urheiligtums-Gedächtnistafel sein - wenn sich jetzt dafür Mitarbeiter finden.

2014-04-11 02:32:28

ARGENTINIEN/CHILE, Marcos Tejada. Meine "Cruzada de Maria" begann etwa vor einem Jahr, als unser Standesleiter, Pater José María Iturrería, ein paar von uns Mitgliedern der Mannesjugend von Mendoza gerade nach den Studenten-Misiones „Via Jesum" fragte, ob wir zum Organisationsteam der nächsten Cruzada gehören möchten. Genau in dieser Zeit war es, dass Empfindungen, die von solch einer Erfahrung von Liebe zu unserer geliebten MTA, ausgelöst waren, anfingen konkret umgesetzt zu werden!


2014-04-11 02:20:18

PERÚ, Jorge Torero. Am 25. März, dem Fest der Verkündigung des Herrn gab es eine große Feier in der Diözese Huacho (Peru). Ein Bruder im Liebesbündnis wurde zum Diakon der Heiligen Mutter Kirche geweiht! Es geht um David Raúl Salazar Pantoja, einen Seminaristen und nun Diakon der Diözese Huacho, denn durch die Handauflegung von Bischof Antonio Sanasero Rosa, OSJ, hat er dieses große Geschenk erhalten, von dem nur Gott und die Gottesmutter wissen, wer es erhalten soll.



2014-04-08 13:27:05

DEUTSCHLAND, fma. Als „Kontrapunkt der Liebe gegen all den Hass und die Unmenschlichkeit der Welt“ habe Pater Josef Kentenich vor 100 Jahren, am Beginn des Ersten Weltkrieges, die Schönstatt-Bewegung gegründet,  so Bernhard Seidenath MdL am 6. April 2014 in der KZ-Gedenkstätte Dachau. In den über drei Jahren, die er als Häftling des Naziregimes im Konzentrationslager Dachau verbrachte, habe er, so Seidenath, seinen „Mitgefangenen an diesem Ort Trost, Hoffnung und Liebe“ mitgegeben. Inmitten der menschen- und lebensfeindlichen Umgebung des Konzentrationslager, dessen Besuch ihm als Einwohner Dachaus jedes Mal immer noch unter die Haut gehe und dessen brutale Gräueltaten jedes menschliche Fassungsvermögen überstiegen, habe es Hoffnungsschimmer und kleine Wunder gegeben; dazu zähle er auch das Wirken Pater Kentenichs an diesem Ort und seine Entlassung exakt an diesem 6. April vor 69 Jahren.

2014-04-06 23:24:12

PARAGUAY, mda/Dequení. Bei einer einfachen, fröhlichen Begegnung der Kinder mit einigen Spendern und Freiwilligen von Dequeni begann kurz vor dem Beginn des neuen Schuljahres offiziell die Übergabe der Schulranzen. Das Ereignis fand im Zentralhaus von Dequeni in Fernando de la Mora statt. Jahr für Jahr erhalten Hunderte von Kindern aus ärmsten Familien dank solidarischer Spender aus ganz Paraguay und anderen Ländern die Möglichkeit, zu lernen und so den Teufelskreis von Armut und fehlender Schulbildung zu durchbrechen. Kinder wie Marco Antonio Flores Notario, der mit einem ansteckenden Lächeln einem Spender aus Deutschland schreibt: “Hallo, ich bin dein Patenkind! Ich spiele gern Fußball und spiele immer bei den Partien in meiner Schule mit. Danke für alles...“ oder wie der kleine Hugo Raúl Fernández Agüero mit seinem so ernsten Gesicht: “Ich lerne sehr gerne. Wenn ich groß bin, werde ich, so Gott will, ein großer Arzt. Danke für alle Hilfe, die du mir gibst ...“

2014-04-06 21:26:52

BRASILIEN, Sr. Eliane Maria Batalin."Mit Freude brechen wir auf zu deinem Heiligtum!" Angeregt von diesem Motto, das aus dem Pilgergebet 2014 entnommen wurde, pilgerte eine Führungsgruppe der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Paraguay vom 6. bis 8. März zum Taborheiligtum von Santa Maria/Brasilien, um an den ersten „Pozzobon-Exerzitien" teilzunehmen. Dabei sollten diese Tage der vertieften Kenntnis der Person und des Werkes des Dieners Gottes João Pozzobon dienen.


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