Leben bewegt: Nachrichten, Erfahrungen, Begegnungen, Zeugnisse

Tu alianza nuestra misión

Leben entzündet sich am Leben.

Worte bewegen, Beispiele reißen mit.

Empfehlungen der Redaktion:

Seite 1 von 12  >  >>

2014-09-02 13:51:55

BRASILIEN, mda. Am 18. August 2014 wurde Gustavo Gama, Agraringenieur,  25 Jahre alt. Genau an diesem Tag trat er mit der Redaktion von schoenstatt.org in Kontakt mit dem Vorsatz, noch viele andere in Verbindung zu bringen mit dem, was sein Leben völlig verändert hat: Der Männerrosenkranz, die große, geistige Strömung unter den Männern Brasiliens. Ein weiterer Wunsch von ihm ist, dass diese Strömung auch in anderen Ländern heimisch wird. Wir sprachen mit Gustavo über seine Begegnung mit der Initiative Männerrosenkranz, über die Bedeutung für die brasilianische Kirche und die soziale Verpflichtung, die eine Zugehörigkeit einschließt.



2014-09-02 13:34:58

ROM, José M. Vidal - RD/mda. Mittwochsaudienz in der Audienzhalle Paul VI. Eine von Trauer geprägte Audienz wegen der Tragödie, die die Familie von Papst Franziskus am Tag zuvor erlebt hat mit dem Unfalltod der Frau seines Neffen und deren beiden kleinen Kindern. Man spürt die Erschütterung auch bei denen, die zur Audienz gekommen sind. Der Papst geht auf das Geschehen ein und dankt für alle Beileidsbezeugungen und das Gebet für seinen Neffen, dessen Zustand kritisch ist. In der Katechese bezieht er sich auf seine gerade beendete Reise nach Korea und versichert, dass Christus die Kulturen nicht auslöscht...

2014-08-30 16:32:14

mda. "Wenn die Leute jetzt von der Straße her an der Hecke entlang zum Urheiligtum abbiegen, stehen sie auf einmal direkt davor", so Rektor Egon M. Zillekens. "Manche erschrecken sich weil sie darauf gar nicht gefasst sind. Und unsere Südamerikaner knien sich hin und beten...". Die vordere Hecke, die den Platz direkt vor dem Urheiligtum sehr klein und sehr versteckt machte, ist weg. Und rein optisch hat sich der Raum um das Urheiligtum damit unwahrscheinlich geweitet. "Es wird immer schöner, immer heller, immer offener", sagt jemand nach dem Anschauen der ersten Fotos. "Es tritt aus dem Schatten hinein ins Licht, in die Weite, in die Freiheit." Und die klarste Ansage kommt aus Argentinien: "Endlich gibt es Fotos vom Urheiligtum von vorn. Bitte eins ohne Leute für mein Hausheiligtum."

2014-08-30 15:54:22

AUSTRALIEN, Bernard Toutounji. Die Schönstattbewegung von Australien hat kürzlich – als Teil ihres Geschenkes an Pater Kentenich zur Hundertjahrfeier – eine Serie von Bildungstagen abgeschlossen, deren letztes Thema über die Rolle Pater Kentenichs als dritte Kontaktstelle im Liebesbündnis. Die Schönstattfamilie von Australien hat in den letzten paar Jahren Bildungstage angeboten als Versuch, Führer für die australische Kirche und die Schönstattbewegung heranzubilden.

 

2014-08-29 18:27:08

USA, Carlos Cantú. Der kirchliche Kalender listet den 22. August als Festtag von Maria Königin. Obwohl es kein „gebotenes Heiligenfest“ ist, hat die Schönstattbewegung der Diözese Brownsville diesen Tag als ihren besonderen Tag ausgewählt, um die Gottesmutter zu ehren. Das ist ein jährliches Ereignis geworden in der Diözese Brownsville und in der gesamten Bewegung, die an diesem Tag mit all ihren Gliederungen und der Schönstatt-Rosenkranz-Kampagne zusammenkommt als Schönstattfamilie.

2014-08-28 15:28:46

ROMA, mda. "Christus löscht die Kulturen nicht aus", sagte Papst Franziskus in der ersten Audienz nach seiner Koreareise, der ersten Reise in den asiatischen Kulturraum. Seine offensichtliche Freude an der ganz anderen Kultur Koreas und seine kommunikative Fähigkeit, die Menschen dieser und jeder Kultur zu erreichen, auch ohne ihre Sprache zu sprechen, schwingen mit in diesem Wort. Christus löscht die Kulturen nicht aus, er annulliert die Unterschiede und die typischen Ausprägungen der Völker und Nationen nicht. Und: "Wir können voneinander lernen, wir können einander bereichern", fügt Franziskus an. Vision einer Weltkirche nicht auf dem kleinsten gemeinsamen Nenner, sondern in der Freude am eigenen, aus der Staunen am Fremden, am Anderen wächst. So ist das Liebesbündnis gedacht. Bündnis von Völkern, von Kulturen, von Mentalitäten. Eine Kultur des Bündnisschließens, in der keine Profilierungssucht aufkommen muss und wo das Andere nicht Bedrohung ist, sondern Bereicherung. So versteht Pater Kentenich Internationalität. Und ein Haus, in dem das zeichenhaft hinter jeder Tür erlebt werden kann, entsteht gerade am internationalen Schönstattzentrum in Rom, in Belmonte.

2014-08-28 13:01:23

DEUTSCHLAND, Schwester M. Anne-Meike Brück. Frauen, die mit Trennungsschmerz und/oder Schuldgefühlen, Finanzierungsschwierigkeiten und Arbeitssuche zu kämpfen haben, verlieren leicht den Blick für sich selbst. Austausch mit Gleichgesinnten und Freude am Zusammensein, Impulse für einen neuen Anfang und Zukunftsperspektiven entwickeln, das ist Ziel der Seminare für Frauen nach Trennung oder Scheidung, wie sie in Vallendar-Schönstatt stattfinden.



2014-08-25 22:59:00

BRASILIEN, Rejane Pereira da Silva. Ich möchte erzählen, dass sich alles änderte, nachdem die Pilgernde Gottesmutter in unser Leben eintrat. Als ich 13 Jahre alt war, begründete meine Großmutter Lourdes die Kampagne der Pilgernden Gottesmutter in Vila São José (Interlagos - im Süden von SãoPaulo). Nach vielen familiären Schwierigkeiten, einschließlich häuslicher Gewalt, drängte die Großmutter meine Mutter, die Kampagne in unserem Wohngebiet ebenfalls zu beginnen. Von da an wurde mein Vater zu einem anderen Menschen und ich lernte eine glückliche Familie kennen. Seitdem habe ich nie mehr von Maria, der Mutter, Königin und Siegerin gelassen!

2014-08-25 22:54:15

ARGENTINIEN, Anahí Mariño. Am 26. Juli fand die 10. Wallfahrt „ConcePro“ zu Ehren der Gottesmutter von Schönstatt im Bezirk Concepción del Uruguay in der Provinz Entre Rios auf einem wunderbaren Glaubensweg statt.

 

 

 

2014-08-24 19:38:43

org. Alle Stände der Kirche und viele andere außerhalb, ob gläubig oder nicht, haben die klaren, Hoffnung machenden und zugleich motivierenden Worte von Franziskus erhalten, die Verantwortung wahrzunehmen, die wir alle haben, eine Welt nach dem Willen Gottes zu bauen, in der Kraft des Heiligen Geistes und auf dem Weg Christi. Kardinäle und Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen, Novizen und Seminaristen, Familien, Jugendliche und Alte, Gemeinschaften und Institutionen haben diese Empfehlung erhalten, hinaus „auf die Straße“ zu gehen, um eine Hoffnung zu bringen, nicht eine utopische, sondern eine Hoffnung in konkreten Taten, in Projekten der Evangelisierung des Menschen, wo immer er sei, und wenn er an der „Peripherie“ ist, dann genau dort und mit allen damit verbundenen Risiken und Gefahren. Ich ziehe eine verunglückte Kirche, die hinausgegangen ist, um zu dienen, einer aus Selbstbezogenheit kranken vor, wiederholt er immer wieder. Zeugnis all dessen ist der Bereich von schoenstatt.org, in dem Woche für Woche Texte ausgewählt werden, die uns auf unserer eigenen Wallfahrt zum Jubiläum 2014 anregen. Und kein Zweifel, da wir Kirche sind, sind diese Worte auch an uns gerichtet. Wie mag unser Vater sich an diesem missionarischen Impuls freuen, der uns aus dem Herzen der Kirche selbst geschenkt wird! (P. José María García)

2014-08-24 19:04:16

MIT WENIGEN WORTEN, P. Joaquín Alliende. Er begann als neuer Erzbischof der Riesenmetropole Buenos Aires. Mit warmer und fester Stimme verkündete Erzbischof Bergoglio, dass sein Pastoralplan für die Zukunft sich in drei Imperativen zusammenfassen ließe. Und schon das erste Wort daraus war seine linguistische Erfindung.

 

 

 

 

2014-08-24 18:50:10

COMUNIONE E LIBERAZIONE, rv. Vom heutigen 24. bis zum 30. August findet in der italienischen Stadt Rimini das 35. Treffen für die Freundschaft unter den Völkern, kurz Rimini-Treffen genannt, statt, in diesem Jahr unter dem Thema: "An die Peripherien der Welt und der Existenz. Das Schicksal hat den Menschen nicht allein gelassen." Der erste Teil des diesjährigen Themas orientiert sich an den wiederholten Einladungen von Papst Franziskus an alle Christen, hinauszugehen zur Begegnung mit dem Menschen, wo immer er ist, um positive Perspektiven für seine Anliegen zu entdecken angesichts der schweren Krisen der Welt: vom Drama der verfolgten Christengemeinden in verschiedenen Ländern über die fehlende Sicherheit der globalisierten Wirtschaft, die von neuen Finanzspekulationen bedroht wird; nicht zu vergessen die Auswanderung ganzer Völker auf der Flucht vor Kriegen, Unterdrückung und Armut wie die Arbeitslosigkeit von Millionen junger und nicht ganz junger Menschen.

2014-08-24 18:05:57

ARGENTINIEN, Mercedes Bonorino, Ana C. de Echeverría. In einem kostbaren Vortrag aus dem Jahr 1949 lädt Pater Kentenich dazu ein, den Rosenkranz in Verbundenheit, im Bündnis mit Maria zu beten und zu leben, und Maria täglich mit dem Rosenkranz - dem Kranz, der Krone lebendiger Rosen - zu krönen und ihr diese Krone der Liebe und des Lebens an der Gnadenquelle des Heiligtums anzubieten, um ihr zu helfen bei der Erneuerung der Welt.



2014-08-24 17:10:51

ARGENTINIEN, Mariela Reche. „Stiftung 180°, Bildung für den Wandel" ist ein Projekt in der Provinz Córdoba, Argentinien, konkret in der Ortschaft La Calera im Bezirk Dr. Cocca. Sie besteht aus jungen Berufstätigen, die in der Schönstattbewegung erzogen wurden und im Rahmen solidarisch-missionarischer Projekte arbeiten: Fundación 180° bringt konkrete Hilfe, schafft Aktionen für den Wandel sowie Programme und Aktionen, die Bildung für den Wandel und Fortschritt in allen Bereichen der Gesellschaft anregen und fördern. Ihre Arbeit gründet auf Bildung als Grundpfeiler zur Herbeiführung von Veränderung. Sie wollen eine gerechtere und integrativere Nation und Gesellschaft durch Beteiligung, Mitwirkung, Hingabe und Einsatz für alle Bereiche der Gesellschaft. In diesem Rahmen ist die Stiftung gedacht als „der soziale Arm Schönstatts"; eine Laien-Organisation, die auf der Arbeit der Laien basiert.

2014-08-24 14:33:48

PARAGUAY, Mirta und Julio Patiño /mda. An diesem Sonntag, 24. August, geschieht ein großer Schritt in der Rosenkranz-Kampagne der Pilgernden Gottesmutter von Paraguay. Zum ersten Mal schließen die Missionare ein Bündnis mit dem Vater und Gründer. Darauf haben sie sich dieses Jahr über systematisch vorbereitet. Dieser Tag wird sicher in den Herzen lebendig bleiben, denn all die Jahre der Weiterbildung haben dazu gedient, dass die Missionare zu diesem Ziel, dieser Weitung des Liebesbündnisses kommen konnten.



Seite 1 von 12  >  >>


Top