Leben bewegt: Nachrichten, Erfahrungen, Begegnungen, Zeugnisse

Leben entzündet sich am Leben.



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2014-11-26 01:46:20

PAPST FRANZIKUS IN ROM. Gelächter löste Papst Franziskus im Vatikan bei einer Gruppe Jugendlicher aus, als er eine humorvolle Metapher des argentinischen Humoristen Luis Landriscana über das Schinken-Käse-Butterbrot zitierte, um die Jugendlichen anzuregen, sich für die Würde der Menschen einzusetzen.

 

 

2014-11-24 17:34:13

VATIKAN, aleteia.org. “Vergiss die Armen nicht” – Das ist der von der Bibel inspirierte Satz, den Kardinal Claudio Hummes Jorge Mario Bergoglio am 13. März 2013 nach dem Konklave ins Ohr flüsterte. Ein paar einfache Worte, die noch heute wie ein Flüstern der Vorsehung in Geist und Sinn des 266. Nachfolgers des Heiligen Petrus klingen und sich in konkretes Handeln übersetzen. In diesem Fall denkt der Bischof von Rom an die Armen im eigenen Haus. Die römische Zeitung Il Messaggero berichtete vor ein paar Tagen, dass mit den Geschenken, die Papst Franziskus in den 21 Monaten seines Pontifikates erhalten hat, eine Lotterie zugunsten der päpstlichen Caritas bestückt werden soll.

2014-11-24 17:22:30

FRANZISKUS IN SANKT PETER. Es ist ein Evangelium, das eine der Kernbotschaften und ein Kernanliegen von Papst Franziskus umschreibt, dieses Evangelium von den Talenten. Dieses Anliegen, das er besonders immer wieder den Bewegungen ins Stammbuch schreibt: Schließt euch nicht ein, werdet nicht zum Eliteclub, zu „geistlichen Friseuren“, wie er es bei der Schönstatt-Bewegung nannte, steckt euer Charisma nicht in eine Vitrine.  „Das Loch, das der schlechte und faule Diener in die Erde grub, steht für die Angst vor dem Wagnis, das die Kreativität und Fruchtbarkeit der Liebe blockiert. Jesus bittet uns nicht, die Gnade im Schließfach aufzubewahren, sondern er will, dass wir sie zum Wohl der anderen nutzen“, so Papst Franziskus beim Angelus am 16. November. „Es ist , als wenn er uns sagt: Hier habt ihr meine Barmherzigkeit, meine Zärtlichkeit, mein Verzeihen: Nehmt es und nutzt es im Übermaß.“ Und, so seine Frage, was haben wir damit gemacht? Wen haben wir mit unserem Glauben angesteckt? Wieviele Menschen haben wir mit unserer Hoffnung Hoffnung gemacht? Wieviel haben wir mit unserem Nächsten geteilt? Fragen, so der Papst, die uns zu stellen uns gut tut.

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2014-11-24 16:43:46

VATIKAN, ACI. Der päpstliche Almosenier, Bischof Konrad Krajewski, hat letzte Woche die Entscheidung von Papst Franziskus verkündet, Duschen zu bauen, damit Obdachlose in der Stadt Rom sich waschen können. Die Duschen werden bei den Kolonnaden von Bernini auf dem Petersplatz installiert. Und gut ein Dutzend römischer Pfarreien macht nach und macht mit.

 

 

2014-11-24 16:35:08

USA, Carlos Cantú. Die Schönstattfamilie von Texas kam zusammen, um die hundert Jahre seit der Gründung Schönstatts zu feiern, hundert Jahre des Liebesbündnisses und hundert Jahre, seit die Gottesmutter sich im Schönstattheiligtum niedergelassen hat. Über 700 Menschen waren da, und ihnen wurde ein wunderschöner Tag geschenkt. Das Wetter war ein Geschenk des Himmels.

 

 

2014-11-23 10:05:02

ROM, mda. Als die Redaktionsleitung von schoenstatt.org am letzten Samstag Pater Francisco Pistilli im Namen des gesamten Teams zu seiner Ernennung zum Bischof von Encarnación in Paraguay gratulierte und ihr Gebet versprach, antwortete er umgehend: „Herzlichen Dank Ihnen allen. Und nehmen Sie mich bitte mit ins Heiligtum.“ „Nehmen Sie mich mit ins Heiligtum“ – sicherlich haben viele dies getan und tun es weiter, und manche haben dies auch auf schoenstatt.org öffentlich zum Ausdruck gebracht als Zeichen gelebter Solidarität im Liebesbündnis. In unser aller Heiligtum in Rom hat Pfr. Frantisek gleich nach dem Lesen der Nachricht gehandelt und Pater Francisco Pistilli ins Heiligtum mitgenommen  – und wer seit dem letzten Sonntag das Heiligtum betritt, zur heiligen Messe, zum Rosenkranz, zur Anbetung oder zum persönlichen Beten, der kann fast nicht anders, als für den neuen Bischof zu beten...

2014-11-21 17:00:10

AUSTRALIEN, Shirley Hall. Unter einem Himmel voller Sterne begrüßte Australien als erstes Land der Welt den Beginn des zweiten Jahrhunderts Schönstatts am 18. Oktober 2014. Wochenendveranstaltungen am Samstag, dem 18. und Sonntag dem 19. wiederholten die Paulusworte an die Kolosser (Kol 3,15) SEID ALLEZEIT DANKBAR!

 

 

 



2014-11-19 17:31:05

ROM, mda. Australien, Schweiz, Deutschland, Tschechien: wenn es die Fußball-WM wäre, wären diese vier im Halbfinale. Oder bei Olympia auf dem Treppchen, mit Medaille und „Siegerehrung“. Dicht gefolgt von den Philippinen, Burundi und Mexiko, das restliche Feld weit abgeschlagen... Australien, Schweiz, Deutschland und Tschechien: diese vier Länder haben ihr Zimmer im Internationalen Schönstattzentrum in Rom, Belmonte, bereits voll finanziert. Australien und Tschechien sind bereits dabei, die Gestaltung mit landestypischem Kreuz, Bild der Gottesmutter von Schönstatt und einem weiteren Symbol zu überlegen. Für die Pilger aus Tschechien, die am Samstag nach den Jubiläums-Audienz bei Papst Franziskus nach Belmonte kamen, gab es nur einen einzigen Wermutstropfen: dass sie „ihr“ Zimmer nicht besuchen konnten. Und wer ihre Geschichte hört, versteht auch, warum.

2014-11-18 21:16:23

NEUSEELAND, Alex de Vries. Wer hätte ahnen können, dass ein billiger Spielzeug-Kiwi ein so wichtiges Symbol werden würde für die Delegation aus Neuseeland beim Jubiläum in Schönstatt und Rom? Der Kiwi ist der Nationalvogel Neuseelands.







2014-11-18 20:49:39

ÖSTERREICH, Karolin Schwaiger/mda. „Ich glaube, dass die christliche Familie, dass Familie, Ehe, niemals so angegriffen wurden wie heute“, sagte Papst Franziskus der Schönstatt-Bewegung bei der Audienz am 25. Oktober. „Also bleibt nichts anderes übrig, als etwas zu tun. Daher Ihre Frage: Was können wir tun? Klar, wir können gute Vorträge halten, Prinzipienerklärungen abgeben, und manchmal muss man das wirklich tun, nicht wahr? Mit klaren Ideen: Schauen Sie her, was Sie da vorschlagen, ist keine Ehe, das ist ein Verein, aber keine Ehe. Manchmal muss man die Dinge klar benennen, und muss es sagen. Doch die Pastoral der Hilfe muss in diesem Fall einzig und allein hautnah sein. Anders gesagt: Begleiten. Und das heißt, Zeit verlieren. Der große Meister des Zeitverlierens ist Jesus, nicht wahr? Er hat so viel Zeit verloren um zu begleiten, um Gewissen reifen zu lassen, um Wunden zu heilen, um zu lehren. Begleiten heißt, den Weg gemeinsam gehen.“

2014-11-18 20:42:52

DEUTSCHLAND, Pfr. Adolf Schöls/mda. Hundert Jahre Liebesbündnis, 100 Jahre Schönstatt: Die Schönstatt-Bewegung des Bistums Regensburg feierte das Jubiläum am 9. November zusammen mit Bischof Rudolf Voderholzer.

 

 

 

2014-11-15 09:37:10

VATIKAN/ARGENTINIEN/PARAGUAY, mda. Papst Franziskus hat Pater Francisco Pistilli Scorzara - Regionaloberer der Vaterprovinz der Schönstatt-Patres (Argentinien, Paraguay, Uruguay, Italien, Nigeria) - zum Bischof der Diözese Encarnación ernannt. Dies wurde am heutigen 15. November um 12.00 Uhr Ortszeit Rom zeitgleich im Vatikan und in Encarnación verkündet. Die Bischofsweihe ist für den 20. Dezember 2014 vorgesehen.


2014-11-13 18:12:31

SÜDAFRIKA, Sarah-Leah Pimentel. Drei Wochen später und mir ist noch schwindelig. Ich bin zu Hause. Ich bin zurück an der Arbeit. Zurück in der täglichen Routine. Ja und nein. Es ist unmöglich, so viel Gnade erlebt zu haben und nicht verändert zu sein.








2014-11-13 17:44:47

USA, Carlos Cantú. Ein schöner Tag für den feierlichen Anlass. Die Teilnehmer wurden beschenkt mit einer sanften, niedrigen Temperatur, eine Atempause von der gewöhnlichen Hitze in Texas. Die Feier begann mit der Anbetung im Confidentia-Heiligtum. Mehr als 100 Teilnehmer repräsentierten symbolisch die hundert Jahre Gründung der Schönstattbewegung, die 100 Jahre Liebesbündnis mit der Dreimal Wunderbaren Mutter von Schönstatt, die Gründergeneration und den Vater und Gründer, Pater Josef Kentenich, und die hundert Jahre, seitdem die Gottesmutter sich im Schönstattheiligtum niedergelassen hat. Vor dem Heiligtum waren Stühle aufgestellt. Nach der Anbetung, noch als man vor dem Heiligtum saß, wurden alle mit Mariachi-Musik erfreut. In ihre traditionelle Carro-Tracht gekleidet, standen sie vor dem offenen Heiligtum und sangen liebevoll für die Gottesmutter. Es war eine erfreuliche Überraschung, bei der die Herzen höher schlugen, die vor Dankbarkeit überquollen für alles, was ihnen geschenkt worden war.

2014-11-11 12:25:34

mda. Das Urheiligtum war sein zweites zu Hause. So lange er konnte, ging er dorthin, zweimal täglich, um zu beten. Und er nahm alle Anliegen mit und auf, die ihm anvertraut waren. Ein Mensch, der zugleich mit beiden Füßen auf dem Boden der Wirklichkeit stand, Handwerker, Apostel durch und durch, überzeugter Künder der beiden Grundformen des Apostolates der Laien: der Beruf als Feld des Apostolates - als dessen Modell er gerne Mario Hiriart zeichnete, dessen Novizenmeister er gewesen war. Und Apostolat neben dem Beruf. Und da sprach er von Joao Pozzobon, den er jahrelang geistlich und als Freund begleitet hat. Einer Gruppe junger Frauen, die apostolisch bewegt meinten, ihren Beruf wechseln und Krankenschwestern und Gemeindereferentinnen werden zu sollen, sagte er: Lassen Sie das. Wenn alle nur noch Apostolat im Beruf machen, dann bleibt auf der Strecke, was Leute braucht, die sich in ihrer freien Zeit engagieren. Am frühen Morgen des 11. November ist er verstorben: Hermann Arendes aus dem Institut der Schönstätter Marienbrüder, Weggefährte von Joao Pozzobon, dem Initiator der Kampagne der Pilgernden Gottesmutter.

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