Leben bewegt: Nachrichten, Erfahrungen, Begegnungen, Zeugnisse

Leben entzündet sich am Leben.



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2015-03-01 16:11:35

Sarah-Leah Pimentel. "Die Fruchtbarkeit des Samens hängt - wie wir aus der Erfahrung wissen - von der natürlichen Keimkraft des Samens, von der Beschaffenheit des Bodens und von den äußeren Gegebenheiten ab; von Sonne, Regen und Wind. (...) Was von der Saat in der Natur gilt, lässt sich auch auf die Samenkörner unserer Spiritualität übertragen. Die innere Keimkraft drängt zu einer eigengearteten Spiritualität und zum universellen Apostolat. Das nötige gute Erdreich ist die natürliche und übernatürliche Bereitschaft zur Hochherzigkeit, vor allem der Keuschheit und Liebe. Normalerweise sind dazu nur diejenigen fähig, die hochherzig sind. ... Keuschheit ist nötig entsprechend dem Wort unseres Herrn Jesus Christus: "Selig die reinen Herzens sind, denn sie werden Gott schauen." Die nützlichen äußeren Wachstumsbedingungen sind Schwierigkeiten verschiedenster Art und verschiedenen Grades, sind dauernde innere und äußere Kämpfe." (P. Josef Kentenich, 1954/1955, Kentenich-Reader Bd. II, S. 26)

2015-02-25 22:29:25

VATIKAN/DOMINIKANISCHE REPUBLIK, org. Am 24. Februar 2015 hat Papst Franziskus Pfr. Andrés Napoleón Romero Cárdenas zum Bischof von Barahona (Fläche 6,973 Km2, Bevölkerung: 382.000 Einwohner, davon katholisch 215.000, Priester 31 (15 Diözesan- und 16 Ordenspriester), Ordensleute 54, ständige Diakone 2) in der Dominikanischen Republik ernannt. Der zukünftige Bischof wurde 1967 in Ramonal Arriba (Dom, Republik) geboren und 1995 zum Priester geweiht. Nach dem Studium von Philosophie und Theologie an der Päpstlichen Universität Mater et Magistra in der Dominikanischen Republik und Bibelwissenschaft an der Gregoriana in Rom war er unter anderem Pfarrvikar, Ausbilder im Priesterseminar und Leiter des Diözesanwerkes für Priesterberufe, Professor für Neues Testament und Exegese und Dekan der Philosophisch-Theologischen Fakultät sowie Ausbilder am Päpstlichen Priesterseminar Santo Tomás de Aquino. Zuletzt war er Pfarrer der Kathedrale Sankt Anna in der Diözese San Francisco de Macorís. Er gehört seit 1999 dem Institut der Schönstatt-Diözesanpriester an.

2015-02-25 19:18:41

ROM, Maria Fischer. Es war ein großer Wunsch Pater Kentenich, dass die Schönstatt-Bewegung, vor hundert Jahren in einem unbekannten Seitental des Rheins in Deutschland gegründet, im Herzen der Weltkirche, in Rom, präsent würde. Im Jahr 1965 versprach die internationale Schönstatt-Bewegung in ihren führenden Vertretern dem Gründer den Bau eines internationalen Schönstattzentrums in Rom. Über vierzig Jahre dauerte es, bis sie dieses Versprechen mit dem Internationalen Schönstattzentrum Belmonte in Rom einlöste. Welche programmatischen Erwartungen Pater Kentenich mit dem MATRI-ECCLESIAE-Heiligtum, mit Belmonte insgesamt verbunden hat, kommt in diesem Buch zur Sprache. Seit Mitte Februar ist das Buch, das in Deutsch Anfang 2014 und in Spanisch, Englisch und Portugiesisch im September 2014 gedruckt wurde, in diesen Sprachen nun auch als E-Book verfügbar.

2015-02-23 17:52:14

mda. "Dass es weitergeht mit den solidarischen Häuser und der Solidarität" – Unter den 10 "Träumen als Beginn einer neuen Wirklichkeit" für die Zukunft von schoenstatt.org, die beim Planungstreffen der Redaktionsleitung von schoenstatt.org  Ende Januar in Madrid formuliert wurden, stand dieser mit an erster Stelle. Seit Mai 2013 ist dieses Solidaritätsprojekt namens "100 Häuser" zu einer unerschöpflichen Quelle persönlicher Geschichten der Solidarität geworden, und nicht nur für die acht, die beim Treffen in Madrid einander immer wieder die besten Geschichten hinter den nun schon fast 150 Häusern erzählten, gestiftet und gebaut im solidarischen Bündnis mit den ärmsten Familien an der Peripherie von Asunción als Ausdruck des solidarischen Bündnisses mit Papst Franziskus. Mitte Februar wurden sieben weitere Häuser gebaut.

2015-02-23 01:58:00

Sarah-Leah Pimentel. Schönstatt beginnt seine erste Fastenzeit im neuen Jahrhundert. Die Fastenzeit ist eine Zeit des Neubeginns, der geistigen Wiedergeburt. Vielleicht können wir das gleiche von Schönstatt sagen. In 100 Jahren ist Schönstatt gereift, Beziehungen im Liebesbündnis haben sich vertieft, und es ist zu vielen neuen Ufern aufgebrochen – sowohl physisch als auch geistig.

 

 

2015-02-22 10:15:27

mda. "Die Gottesmutter lässt uns einige Monate in Ruhe, dann schreibt sie uns am 18.2. …." So, meint Rektor Egon M. Zillekens, müsste der Artikel anfangen über den Brief aus Mainz, der am Beginn der Nach-Jubiläums-Fastenzeit, am Aschermittwoch, dem 18. Februar um 18.13 Uhr bei ihm ankommt. Der Brief mit der offiziellen Bitte an Schönstatt zur Bereitstellung von Unterkünften für die vielen Flüchtlinge, die in diesen Wochen aus den vielen Krisengebieten der Welt, im Moment vor allem aus dem Kosovo, nach Deutschland kommen.

2015-02-22 09:51:29

mda. Am 28. Februar ist der 100. Geburtstag von Karl Leisner. Karl Leisner  (1915- 1945), von Papst Johannes Paul II. im Jahr 1996 seliggesprochen, hatte als Jugendlicher Schönstatt kennen gelernt und gehörte während seines Theologiestudiums einer Schönstattgruppe an, zu der auch der spätere Bischof von Münster, Heinrich Tenhumberg, zählte. Zeit seines Lebens blieben für Karl Leisner die wenigen, aber intensiven Zeiten der persönlichen Begegnung mit der Gottesmutter im Urheiligtum entscheidende Meilensteine auf seinem Berufungsweg. Bei den Anbetungstagen für Priester, die wie jedes Jahr über Karneval im Haus Marienau stattfanden, führte Pfarrer em. Ernst Geerkens (85) die 18 Teilnehmer aus verschiedenen Priestergemeinschaften Schönstatts zu einer tieferen Begegnung mit Karl Leisner.

2015-02-20 23:27:10

VATIKAN, aleteia.org. Am letzten Freitag hat die Apostolische Almosenverwaltung bekanntgegeben, dass die neuen Duschen unter den Bernini-Kolonnaden fertiggestellt sind. Das Projekt zur Erweiterung dieses Dienstes für Roms Obdachlose durch Pfarrgemeinden, die sich der Initiative angeschlossen haben, wurde in den schon bestehenden Speisesälen, wo es eine größere Konzentration der Obdachlosen gibt, fertiggestellt.

 

 

2015-02-20 21:22:05

ITALIEN, Davide Russo. Emily Russo wurde am 18. Januar 2015 geboren.  Ich möchte von Herzen gern dieses Zeugnis mitteilen, um alle zu begeistern; es ist eine Gnade, dass sie die Entbindung überlebt hat.

 

 

 

 

2015-02-19 21:58:51

org. Alle Stände der Kirche und viele andere außerhalb, ob gläubig oder nicht, haben die klaren, Hoffnung machenden und zugleich motivierenden Worte von Franziskus erhalten, die Verantwortung wahrzunehmen, die wir alle haben, eine Welt nach dem Willen Gottes zu bauen, in der Kraft des Heiligen Geistes und auf dem Weg Christi. Kardinäle und Bischöfe, Priester, Ordensmänner und Ordensfrauen, Novizen und Seminaristen, Familien, Jugendliche und Alte, Gemeinschaften und Institutionen haben diese Empfehlung erhalten, hinaus „auf die Straße“ zu gehen, um eine Hoffnung zu bringen, nicht eine utopische, sondern eine Hoffnung in konkreten Taten, in Projekten der Evangelisierung des Menschen, wo immer er sei, und wenn er an der „Peripherie“ ist, dann genau dort und mit allen damit verbundenen Risiken und Gefahren. Ich ziehe eine verunglückte Kirche, die hinausgegangen ist, um zu dienen, einer aus Selbstbezogenheit kranken vor, wiederholt er immer wieder. Zeugnis all dessen ist der Bereich von schoenstatt.org, in dem Woche für Woche Texte ausgewählt werden, die uns auf unserer eigenen Wallfahrt zum Jubiläum 2014 anregen. Und kein Zweifel, da wir Kirche sind, sind diese Worte auch an uns gerichtet. Wie mag unser Vater sich an diesem missionarischen Impuls freuen, der uns aus dem Herzen der Kirche selbst geschenkt wird! (P. José María García)

2015-02-19 21:13:11

VATIKAN, vis. In seiner Katechesenreihe bei der Generalaudienz am Mittwoch - an diesem zweiten Mittwoch im Februar erstmals wieder auf dem Petersplatz - hat Papst Franziskus unter dem Oberthema "Familie" diesesmal über die Kinder als Gabe Gottes für die Eltern und die Gesellschaft gesprochen.  Nachdem er betonte, dass ein Kind geliebt ist, weil es Kind ist und nicht weil es schön, gesund, gut ist oder die Wünsche und Vorstellungen von Vater und Mutter verkörpert, erinnerte Papst Franziskus daran, dass Kinder uns erlauben, die unverdiente, geschenkte Dimension der Liebe zu entdecken, des Geliebtseins vor dem Erbringen von Leistung und Verdienst, bevor wir sprechen oder denken können, ja schon bevor wir überhaupt auf die Welt gekommen sind, "was eine grundlegende Voraussetzung dafür ist, die Liebe Gottes zu begreifen, letzte Quelle dieses echten Wunders."

2015-02-18 18:15:10

ROM, Martin Emge/mda. Der neue Rektor auf Belmonte hat gut lachen. Die Idee hat gezündet, ihm zum Einstand Schönstatt-Bücher zu schenken, die er,  wie es Pater Kentenich auch tun würde, an Gäste weiterschenken kann. Rund 70 Bücher (Belmonte-Texte von PK: 200.-€; Papst Franziskus,  Audienz am 25.10.2014: 358,-€) hatte er bis zum Bündnistag, 18. Februar, bekommen – in welchen Sprachen er sie haben möchte, entscheidet er! Rektor Daniel Lozano freut sich schon sehr auf die "Geschenke zum Verschenken", die er Ende Februar erhält – denn bis dahin gibt es noch die Möglichkeit, an diesem Startgeschenk beteiligt zu sein. Mit 6,80 €.

2015-02-18 00:12:04

VATIKAN, María Inés de Masi und José Eduardo Epele. Nach der außerordentlichen Bischofssynode in Rom im Oktober 2014 hatte der Päpstliche Rat für die Familie zur Vorbereitung auf die Ordentliche Synode 2015 einen Kongress für Bewegungen und Vereinigungen, die im Bereich der Familie apostolisch tätig sind, eingeladen. Die Bewegungen und Organisationen spielen in der Familienpastoral der Kirche eine wichtige Rolle. "Wenn die Synode beendet ist, wer vermittelt dann die Botschaft?"

 

2015-02-17 22:10:21

ARGENTINIEN, Mauricio Haurigot Posse. Am Samstag, 14. Februar, um sieben Uhr morgens, begannen die Madrugadores des Mariengarten-Heiligtums in Tucumán die erste Morgenwache des Jahres 2015.

 

 

 

 

 

2015-02-17 21:59:39

BOTSCHAFT FÜR DIE FASTENZEIT 2015. "Suchen wir in der Fastenzeit nach konkreten Möglichkeiten, unsere Gleichgültigkeit zu überwinden", schreibt Papst Franziskus am 17. Februar auf Twitter. Seine Botschaft zur Fastenzeit - der ersten Fastenzeit nach dem Jubiläum, die ausgerechnet mit einem Bündnistag beginnt - trägt den Titel: Macht euer Herz stark. Zu Beginn der Botschaft erinnert der Heilige Vater daran, dass die österliche Bußzeit "eine Zeit der Erneuerung für die Kirche, für die Gemeinschaften wie für die einzelnen Gläubigen", vor allem aber "eine Zeit der Gnade" sei. Und er drängt darauf, vor allem die Herausforderung anzugehen, die "Globalisierung der Gleichgültigkeit" zu sehen und zu überwinden. Für Christen ist nichts "egal"... und vor allem: niemand. Darauf zielt Franziskus mit seiner Botschaft für diese Zeit auf Ostern hin: "Diese egoistische Haltung der Gleichgültigkeit hat heute ein weltweites Ausmaß angenommen, so dass wir von einer Globalisierung der Gleichgültigkeit sprechen können. Es handelt sich um einen Missstand, dem wir als Christen begegnen müssen."

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