Veröffentlicht am 16. Mai 2016 In Kampagne, Werke der Barmherzigkeit

Ein Besuch mit Maria

PARAGUAY, von Rafael Vera •

Heute, am Tag der Arbeit, hatte ich zusammen mit Alberto Léon aus Chile die Gelegenheit zu einem besonderen Besuch: bei Nicolás, blind, Cipriano, behindert, und Valentina, bettlägerig. Die Gottesmutter hat uns als ihre Werkzeuge benutzt, um ihre Kinder zu besuchen.

Es war eine anrührende Erfahrung, Nicolás zu sehen, wie er das schöne Bild unserer Mutter, der Pilgernden Gottesmutter für Blinde, befühlte. Es ist aus Holz geschnitzt, so dass man sie „sehen“ kann, indem man sie berührt. Sie kam kürzlich aus Argentinien an, wo die Modalität der „Pilgernden Gottesmutter für Blinde und Sehbehinderte“ entstanden ist.

Die Pilgernde Gottesmutter besucht die Blinden gerade so wie Maria ihre Base Elisabeth besucht hat. Sie lässt zu, dass man sie berührt, um ihre Gegenwart zu spüren, und übermittelt Gnaden und Kraft. Valentina lächelte, küsste das Bild und fühlte sich geliebt von unserer Schönstatt-Mutter. Cipriano teilte uns mit, dass es Valentina im Lauf der Woche gut gegangen war zeigte und dankte für den Besuch unserer geliebten Königin.

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Foto: Pilgernde Gottesmutter für Blinde, beim Workshop für Kentenich-Kommunikation

Original: Spanisch. Übersetzung: Ursula Sundarp, Dinslaken, Deutschland

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